Pfarrei Eichstätt, Dompfarrei

Viel los. Viel Mut. Viel gute Laune.

Die Willibaldswoche ist gestartet. Reger Betrieb beim Familienprogramm auf dem Pater-Philipp-Jeningen-Platz in Eichstätt.
Ein Kind und eine Frau bedienen eine Button-Maschine auf einem Stand des Eichstätter Altstadtfests.
Stand des Bistums Eichstätt auf dem Altstadtfest 2026 mit Buttons, Mutbriefen und dem Motto "Mut machen - aufbrechen!"

Eichstätt - Die Willibaldswoche ist gestartet – und wie! Beim Altstadtfest war am Freitag und Samstag beim Stand des Bistums von Beginn an richtig was los. Kinder bastelten bunte Buttons. Erwachsene schrieben ihrem Zukunfts-Ich einen Brief. Dazwischen viele Gespräche. Und immer wieder die Frage: Was gibt mir Mut?

Wer Lust hatte, konnte entdecken, welche Beratungsangebote im Bistum Eichstätt Menschen in schwierigen Lebenslagen begleiten. Ein besonderer Hingucker: der Brief an das Zukunfts-Ich. Gedanken aufschreiben. Umschlag schließen. Ein Jahr später landet der Brief wieder im eigenen Briefkasten. Eine kleine Zeitreise mit Überraschungsgarantie.

Organisatorin Anika Taiber-Groh zeigte sich begeistert: „Unser Stand war von Anfang an voller Leben. Genau so haben wir uns das gewünscht. Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich auf die kreativen Aktionen einlassen, miteinander ins Gespräch kommen und sich ein paar Minuten Zeit für das Thema Mut nehmen.“

Wer heute keine Gelegenheit hatte, kann noch vorbeikommen. Der Stand auf dem Pater-Philipp-Jeningen-Platz ist am Sonntag nach dem Festgottesdienst von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Mut machen. Aufbrechen. Und vielleicht dem eigenen Zukunfts-Ich eine kleine Überraschung hinterlassen.

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