Trauer um Religionslehrerin Amanda Eff

Die Diözese Eichstätt trauert um die Religionslehrerin im Ruhestand Amanda Eff, die am 10. April in Gunzenhausen verstorben ist. "Sie war ein prägendes Gesicht der Katholischen Kirche in Gunzenhausen und weit darüber hinaus", heißt es im Nachruf.
Kreuz. Foto: Norbert Staudt
Foto: Norbert Staudt

Die Diözese Eichstätt trauert um die Religionslehrerin im Ruhestand Amanda Eff, die am 10. April in Gunzenhausen verstorben ist.

In einem Nachruf von Generalvikar Michael Alberter, der Dienstgebervertreterin Barbara Buckl und der Vorsitzende der Sondervertretung Pastorale Dienste, Agnes Meyer, heißt es:  
„Die Diözese Eichstätt, die Verantwortlichen der Schulabteilung und die Mitglieder der Berufsgruppe der Religionslehrkräfte und Gemeindereferenten/-innen nehmen Abschied von der allseits geschätzten Religionslehrerin Amanda Eff, die im Alter von 93 Jahren verstorben ist.

Frau Eff stand seit 1959 im Dienst der Diözese Eichstätt und arbeitete als Katechetin und Religionspädagogin in der katholischen Pfarrei Maria Unbefleckte Empfängnis in Gunzenhausen. Sie prägte und begleitete über Generationen Kinder, Jugendliche und Erwachsenen im Leben und Glauben. An ihrem Einsatzort rief sie die Pfarrbücherei ins Leben und engagierte sich auch in ihrem Ruhestand unermüdlich ehrenamtlich in der Pfarrbücherei und später im Burkhard-von-Seckendorff-Heim bei den Gottesdiensten. Sie war ein prägendes Gesicht der Katholischen Kirche in Gunzenhausen und weit darüber hinaus. Sie hat tiefe Spuren hinterlassen.

Frau Eff war immer auch in der Berufsgruppe der Religionslehrkräfte und Gemeindereferenten/-innen präsent. Ihre tiefgründige und ruhige Art machten sie zu einer sehr geschätzten Kollegin, die hohes Ansehen bei Kollegen/-innen und Verantwortlichen genoss.

Sehr traurig, aber auch voller Dankbarkeit für ihr Leben, ihren Dienst und die wertvollen Begegnungen mit ihr empfehlen wir sie der Liebe und Fürsorge Gottes an.“

„Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen.“ (Psalm 91,1)