Im Rahmen eines Vortrags am 14. November näherten sich der Referent und die Teilnehmenden den komplexen Themen Tod, Trauer und dem Umgang damit an. Dabei gab der Referent persönliche Einblicke in seine eigenen Erfahrungen rund um Tod und Trauer. Besonders eindrucksvoll war die Präsentation von Umfrageergebnissen unter Gehörlosen, die eine nahestehende Person verloren haben. Das Ergebnis: Viele gehörlose Menschen fühlten sich in dieser schweren Zeit oft alleingelassen. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie wertvoll spezialisierte Begleitung, verständliche Kommunikation und barrierefreie Angebote sind. Durch die vielen Informationen und die persönlichen Einblicke des Referenten gab dieser Abend den Anwesenden eine Vielzahl an Impulsen für die künftige Seelsorgearbeit an die Hand.
Text: Stephanie Kuppe
Tod, Trauer – und dann?