Dort hieß sie Minister Thorsten Frei, Chef des Bundeskanzleramts, willkommen und machte deutlich, wie wichtig das Engagement der Kinder und Jugendlichen sei. „Ihr seid damit ein Vorbild für viele Gleichaltrige. Und ihr seid auch ein Vorbild für viele Erwachsene, weil ihr selber etwas tut und auf die Probleme in der Welt hinweist.“
Die Gruppe aus Rednitzhembach fand es toll, dass Frei über seine eigene Kindheit berichtete, in der er ebenfalls mehrere Jahre Sternsinger gewesen sei. „Ich finde es schön, dass sich Menschen Zeit für diese Aktion nehmen und darauf aufmerksam machen“, sagte Vanessa. „Ich war davor auf jeden Fall etwas aufgeregt. Es war auch interessant, die Sternsingerinnen und Sternsinger aus den anderen Bistümern zu treffen und zum Beispiel zu sehen, was sie für Gewänder haben“, erzählte Raphael. Die Gruppen waren vor dem Empfang zum Mittagessen in der Kantine des Bundeskanzleramts eingeladen und durften sich auch etwas umschauen. „Ich fand es beeindruckend, auch mal in Gebäuden unterwegs zu sein, in die man sonst nicht so einfach reinkommt“, berichtete Vanessa. Die Erfahrungen und Erlebnisse aus Berlin nehmen die Rednitzhembacher nun mit nach Hause – nach einer kleinen Sightseeing-Tour durch die Hauptstadt geht es für die Gruppe am Mittwoch wieder zurück.