PFR Hl. Edith Stein, Nürnberg

Roland Schwab neuer Vorsitzender des Diözesanrats - Tim Seidler ebenfalls im Vorstand

Wir gratulieren herzlich unserem Gemeindemitglied Roland Schwab zu seiner neuen Funktion als Vorsitzender des Eichstätter Diözesanrats. Und auch Tim Seidler beglückwünschen wir zu seiner Wahl in den Vorstand des Gremiums. Auch er Mitglied unserer Pfarrei.
Das Vorstandsteam des Diözesanrats mit Diözesanadministrator Dompropst Alfred Rottler. Von links: Renate Großhauser, Domkapitular Reinhard Kürzinger (geistlicher Beirat), Manfred Roppelt, Dr. Michael Griesbeck, Roland Schwab, Albert Pfaller, Maria Elisabeth Müller und Eva Gottstein. Außerdem in den Vorstand gewählt wurde Tim Seidler (nicht im Bild).

Der Eichstätter Diözesanrat hat einen neuen Vorsitzenden. Bei der konstituierenden Vollversammlung wählten die Delegierten den 63-jährigen Roland Schwab aus unserer Pfarrei Heilige Edith Stein zum Nachfolger von Christian Gärtner; Gärtner gab das Amt ab, da er seit 2025 Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern und einer der Vizepräsidenten des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland ist. Auch Gärtner lebt in der Region Nürnberg und war einst – so wie Schwab heute – Vorsitzender des Katholikenrats Nürnberg. Zudem neu im Vorstand: Tim Seidler, ebenfalls aus unserer Pfarrei. Er vertritt im Gremium die Belange der Jugend.

Stadtdekan Lurz: neuer Vorsitzender ist beharrlich und durchsetzungsstark 

Der Katholische Stadtdekan von Nürnberg, Andreas Lurz, beglückwünscht den neu gewählten Vorsitzenden: „Im Namen der Katholischen Stadtkirche Nürnberg gratuliere ich Roland Schwab ganz herzlich zu seiner Wahl als Vorsitzender des Diözesanrats im Bistum Eichstätt. Seit 14 Jahren prägt er als Mitglied den Nürnberger Katholikenrat und seit 2018 ist er einer der beiden Vorsitzenden. Dem Gremium hat er seinen Stempel aufgedrückt: er fordert Synodalität ein als das Wahrnehmen, die Mitsprache und das Einmischen der Ehrenamtlichen bei der Leitung in der Kirche. Ich schätze seine Beharrlichkeit und Durchsetzungsstärke. Diskussionen geht er nicht aus dem Weg. Ich habe ihn als engagierten Katholiken erlebt. Roland Schwab wird Eindruck hinterlassen im Diözesanrat und damit bei den Haupt- und Ehrenamtlichen im gesamten Bistum Eichstätt. Dazu wünsche ich ihm alles Gute und ein glückliches Händchen.“ 

Katholikenrats-Co-Vorsitzender Heß: richtiger Mann zur richtigen Zeit 

Der Katholikenrat Nürnberg, dem Schwab in der dritten Legislaturperiode vorsitzt, gratuliert ebenfalls. Co-Vorsitzender Günter Heß: „Der Katholikenrat Nürnberg gratuliert Roland Schwab ganz herzlich zu seinem neuen Amt als Vorsitzender des Diözesanrats Eichstätt. Er tritt die Nachfolge von Christian Gärtner an, der jetzt Vorsitzender des Landeskomitees in Bayern ist und der ebenfalls lange das Dekanat Nürnberg-Süd im Katholikenrat vertreten hat. Roland Schwab ist maßgeblich an der Umsetzung des synodalen Wegs im Bistum Eichstätt beteiligt. Auch aufgrund seiner beruflichen Erfahrungen ist er sicher der richtige Mann zur richtigen Zeit.“

Handschrift von Roland Schwab: Konzept für Synodales Gremium in Eichstätt liegt vor 

Roland Schwab bringt als Produktionsleiter eines Neumarkter Unternehmens Erfahrung in Management, KI und Digitalisierung mit. Im Eichstätter Diözesanrat engagiert er sich seit zwei Amtszeiten im Vorstand. Als eines von vier Mitgliedern vertritt er das Gremium auch in einem vor Jahresfrist neu geschaffenen synodalen Gremium in der Diözese, dem Bistumsrat. Aus ihm soll künftig ein breit aufgestelltes Diözesanforum hervorgehen, das die Entscheidungsfindung der Bistumsleitung im Sinne eines synodalen Prozesses begleitet. Schwab moderiert die zur Vorbereitung im Diözesanrat eingerichtete Arbeitsgruppe Partizipation. Satzungsentwurf und Konzept für das Forum lägen inzwischen vor, teilte er jetzt bei der Herbstvollversammlung mit. Ende Oktober „haben wir einen Termin bei unserem neuen Bischof Christian Würtz, bei dem wir ihm das Ganze vorstellen“.

Wir wünschen Roland Schwab und Tim Seidler alles Gute für Ihre neue Aufgabe. 

Hier finden Sie weitere Informationen zum neu gewählten Gremium.