Pfingstwunder 2.0: „Der Heilige Geist der Maschine wird ausgeschüttet über alle“

An Pfingsten feiern Christinnen und Christen den Geburtstag der Kirche – das Fest des Heiligen Geistes. Es gilt auch als Fest der Sprachen und der Verständigung. In Zeiten von Sprachmaschinen bekommt das „Pfingstwunder“ eine neue Bedeutung, wie ein Buch des Medienphilosophen Roberto Simanowski zeigt.
„Stochastische Papageien“ – so werden Sprachmodelle wie ChatGPT oft bezeichnet, die Texte erzeugen, indem sie auf Grundlage riesiger Datensätze statistisch jeweils das nächste Wort vorhersagen, anstatt die Bedeutung, den Wahrheitsgehalt oder den Kontext der Nutzereingaben tatsächlich zu erfassen.

Kaum ein Buch schätzt die schöpferische Kraft der Sprache so hoch ein wie die Bibel. „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist“, heißt es im Johannesevangelium. Auch Paulus von Tarsus unterstreicht im ersten Brief an die Korinther die Bedeutung der Sprache: „Es gibt wer weiß wie viele Sprachen in der Welt und nichts ist ohne Sprache.“ Die Stelle lässt sich so verstehen: Alles Seiende trägt Ausdruck in sich, nichts ist völlig „sprachlos“.

Mit dieser existenziellen Dimension der Sprache befasst sich Roberto Simanowski in seinem Buch „Sprachmaschinen – Eine Philosophie der Künstlichen Intelligenz“. Der Kulturwissenschaftler und Medienphilosoph fragt: „Was geschieht, wenn wir uns von einer Sprachmaschine die Welt erklären, Werte vermitteln und uns das Denken abnehmen lassen?“ Dabei zieht er Parallelen zum Sprachwunder der Pfingsterzählung: Die Jüngerinnen und Jünger Jesu waren am Tag des Pfingstfestes zusammen, als plötzlich ein starkes Brausen vom Himmel kam. Feuerzungen erschienen über ihnen, und sie wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Danach konnten sie in verschiedenen Sprachen sprechen, sodass Menschen aus vielen Ländern sie jeweils in ihrer eigenen Sprache verstanden. Heute übersetzen Apps unsere Worte in Echtzeit über Sprachgrenzen hinweg, sodass sie beim Gegenüber in seiner Muttersprache ankommen. „Das Pfingstwunder gehört mittlerweile zur technischen Grundausstattung unserer digitalen Kommunikation“, stellt Simanowski fest.

Eine „universelle Sprache“

Für ihn beginnt die Geschichte jedoch nicht erst an Pfingsten, sondern bereits im Buch Genesis – mit der Erzählung vom Turmbau zu Babel. Vom Vorhaben der Menschen, einen Turm bis zum Himmel zu bauen, ist Gott keineswegs begeistert. Da sie eine gemeinsame Sprache haben, sieht er keine Grenzen mehr für ihr Handeln. Deshalb verwirrt er ihre Sprache, sodass sie einander nicht mehr verstehen und das Bauvorhaben scheitert. Simanowski deutet dieses Eingreifen als „reine Selbstverteidigung eines überraschten, wenn nicht geschockten Gottes angesichts der Hybris seiner Schöpfung“. So zerstreuen sich die Völker über die Erde und wachsen in ihre jeweiligen Sprachhäuser hinein. „Bis sie eine neue universale Sprache erfanden: den Computercode“, so Simanowski. Mit ihm scheint der Mensch heute das zu korrigieren, was sein erstes technisches Großprojekt einst ausgelöst hatte. „Nur Gott weiß, was er von dieser neuerlichen Hybris des Menschen hält.“

Das Verstehen über Sprachgrenzen hinweg ist für Simanowski nur die technische Seite des Pfingstwunders. Die kulturelle Seite besteht darin, dass alle dieselbe Predigt hörten: 

Das Pfingstwunder versammelt alle unter dem Dach des einen Gottes, vermittelt allen die gleiche Botschaft von Jesus Christus, auf den sich damals der Überlieferung nach 3.000 Menschen taufen ließen, was als Geburtsstunde der christlichen Kirche gilt.“ 

Genau hier beginnt die eigentliche Brisanz seines Buches. Denn wenn Sprachmaschinen heute weltweit übersetzen, antworten, erklären und deuten, stellen sie nicht nur Kommunikation her. Sie prägen auch, was wie verstanden wird. Daher liegt die Frage nahe: „Kann eine App auch die kulturelle Vereinigung des Pfingstwunders wiederholen?“

Simanowskis Antwort ist beunruhigend: „Im Prinzip ja.“ Wer seinen Lieblings-Chatbot befragt, werde in vielen Fällen eine ähnliche Antwort erhalten wie sein Nachbar. Die Maschine übersetzt also nicht nur Sprache. Sie vereinheitlicht Perspektiven. Sie erzeugt eine neue Form globaler Verständigung, aber auch eine neue Form von globalen Normen. „Der Heilige Geist der Maschine wird ausgeschüttet über alle, ganz gleich welcher sprachlichen, kulturellen oder nationalen Herkunft. Wie damals zu Pfingsten in Jerusalem“, schreibt Simanowski. Wissenschaftliche Studien zeigten, dass es ein sehr progressiver Geist sei, weltanschaulich liberal eingestellt, ähnlich wie die Mehrheit der IT-Experten im Silicon Valley, wo die „heiligen Texte“ der Chatbots geschrieben werden.

Einbruch in das „Haus des Seins“

Nicht alle seien glücklich mit diesem liberalen Geist. Denn was in der einen Sprache gut ankomme, könne in der anderen Empörung auslösen. Sprache sei nicht neutral. „Sprache ist selbst eine bestimmte Art, die Welt zu sehen. Sie ist politisch“, so Simanowski. Er zitiert den Kulturphilosophen Johann Gottfried Herder, nach dem Sprache der „Abdruck der Seele“ ist. Martin Heidegger brachte es so auf den Punkt: „Die Sprache ist das Haus des Seins“. Sie bestimmt, wie wir wahrnehmen, denken, urteilen und uns selbst verstehen. „Der Mensch drückt durch die Sprache nicht nur aus, wer er ist, er wird durch sie auch erst gemacht“, führt Simanowski aus. Deshalb sei es so folgenreich, wenn Menschen ausgerechnet Sprache an Maschinen delegieren. Seine naheliegende Frage lautet: „Wie verändern Sprachmodelle unser Haus des Seins?“

Besonders stark ist das Buch dort, wo es den „alltäglichen Souveränitätstransfer zwischen Mensch und Maschine“ beschreibt. „Es geht um den kaum bemerkten Hausfriedensbruch der Sprachmaschine, die in unser Sein eingedrungen ist, um zu bleiben – als unser Diener, den wir gar nicht bestellt hatten“, so Simanowski. Sie korrigiert, strukturiert, formuliert, fasst zusammen, übersetzt und erklärt; „sie gibt mir ihre Version des von anderen Gedachten“. Gerade darin liege ihre Macht: „Unbemerkt von den meisten verschiebt sich die Macht vom Menschen zur Maschine und zu den Menschen hinter ihr.“

Wissensvermittlung sei immer mit Machtstrukturen verknüpft, bekomme mit Künstlicher Intelligenz (KI) aber eine neue Qualität. Menschen unterstellten ihren Zugang zum Wissen einer Instanz, deren Grundsätze sie weder durchschauten noch kontrollierten. Simanowski warnt: 

Wir gleiten Schritt für Schritt in eine neue Unmündigkeit, die in vielerlei Hinsicht selbstverschuldet ist. Denn was anderes soll es bedeuten, wenn wir einer neuen Technologie unser zentrales Verständigungsmedium überlassen: die Sprache? Was bedeutet es für unser Verhältnis zur Realität, zu uns selbst, wenn fortan eine Maschine entscheidet, wie wir die Welt sehen und wo die Grenzen des Sagbaren liegen?“ 

Gerade für Schreibende habe das tiefgreifende Folgen: „Im Schreiben kommt der Mensch zu sich. Delegiert der Mensch das Schreiben an die Sprachmaschine, verfehlt er sich selbst.“ Der Produktionsprozess werde dann zum Rezeptionsprozess. „Wir werden zum Leser der Synthese von Informationen und Ansichten, über die nicht wir verfügen, sondern die KI“, schreibt Simanowski. Zu befürchten sei dann, wovor der Deutsche Ethikrat in seiner Stellungnahme zu den Risiken der KI im Frühjahr 2023 warnte: „der Verlust kognitiver Fähigkeiten durch ihre Automatisierung“. Erste Studien belegten bereits: „Der Mensch wird dümmer durch KI.“

Simanowski warnt jedoch nicht kulturpessimistisch vor jeder Nutzung von KI. Er beschreibt auch, wie hilfreich Sprachmaschinen sein können: beim Übersetzen, Verstehen, Strukturieren und Erschließen von Wissen sowie beim Zugang zur Bildung. KI-Texte könnten als Inspirationsquelle dienen, als „ein Hilfsmittel menschlicher Kreativität statt ihres Endes“. Genau darin liegt die Stärke seiner Analyse: Sie verkennt den Nutzen nicht, verharmlost ihn aber auch nicht. Aus Entlastung kann Abhängigkeit werden. Aus Hilfe kann Entmündigung werden. Simanowski räumt ein, dass er selbst von Sprachmaschinen profitiert hat. Er hat verschiedene Modelle getestet, Ergebnisse verglichen und im Buch dokumentiert. Bei aller Kritik macht er deutlich: „Ich wünsche mir die Sprachmaschine so wenig weg wie das Internet.“ Entscheidend sei, wachsam und kritisch mit künstlicher Intelligenz umzugehen.

„Kommunikatives Falschgeld“

Sein Blick in die Zukunft ist klar und zugleich besorgt: „Die kommende Kommunikation wird vor allem eine Kommunikation mit der Sprachmaschine sein. Die meisten Texte über das Leben werden künftig von jemandem geschrieben werden, der weder am Leben ist noch wirklich etwas über das Leben aussagen will.“ Und selbst wenn ein Text von einem Menschen komme: „Wie verlässlich ist diese Herkunft, wenn wir bald alle eine Sprachmaschine benutzen?“ Simanowski spricht von „kommunikativen Falschgeld“ und vergleicht es mit den Folgen von Falschgeld in der Wirtschaft: „Das Falschgeld entwertet das echte Geld, das uns ab und zu noch in die Hände geraten mag. Am Ende vermuten wir ‚Blüten‘ in jedem ehrlich gemeinten Satz.“

Ein wiederkehrendes Motiv ist die Gefahr der Vereinheitlichung. Sprachmaschinen geben nicht die Vielfalt der Welt wieder, sondern berechnen Wahrscheinlichkeiten aus Daten. 

Die Sprachmaschine denkt nicht, wenn sie spricht oder schreibt, sie rechnet“, so Simanowski. 

Er bezeichnet KI als eine „Technologie des Durchschnitts“, die zur Verarmung kultureller und intellektueller Landschaften führen könne, weil sie etablierte und populäre Positionen verstärke. „Die Trainingsdaten der Sprachmaschine repräsentieren immer nur einen Teil der Welt, weshalb die ‚Wahrheit‘, die sich aus diesen Daten ergibt, auch nur für diesen Teil der Welt gelten kann“, argumentiert der Autor. Die Antworten verdeckten, dass die Welt in statistische Muster übersetzt wird – und dass Minderheiten, Randpositionen, kulturelle Eigenheiten und widersprüchliche Stimmen dabei leicht an Gewicht verlieren oder gar nicht vorkommen.

“Moralische Zweiterziehung” und Medienkompetenz

Besonders kritisch setzt sich Simanowski mit der „moralischen Zweiterziehung der Sprachmaschine“ auseinander. Das sogenannte „Finetuning“ beginne bereits bei der Sammlung der Daten, indem Quellen mit potenziell problematischen Inhalten gemieden oder geringer gewichtet werden. Unklar sei, wie KI-Unternehmen bei Datenauswahl und -bereinigung vorgehen. So viel scheint jedoch klar: 

Die Mathematisierung veranlasst die Sprachmaschine, die Welt so zu zeigen, wie sie ist – oder zumindest so, wie sie sich in den Daten spiegelt. Das Finetuning bringt die Sprachmaschine dazu, die Welt so zu zeigen, wie sie sein soll – jedenfalls aus Sicht der Finetuner“, erklärt Simanowski. 

Beim Finetuning, also der „Zweiterziehung“, wird der Sprachmaschine ausdrücklich mitgeteilt, wie sie bestimmte Fragen und Themen behandeln soll. Trainingsdaten, Filter, Finetuning und die Entscheidungen der Entwickler prägen letztlich, was sagbar, angemessen oder problematisch erscheint. „Welchem Wertesystem soll die Maschine folgen?“, fragt Simanowski. Darauf gebe es verschiedene Ansätze, aber noch keine allgemein gültige Lösung. Die Suche nach einer ethischen Weltformel für die Sprachmaschine sei sehr schwierig, jedoch unumgänglich.

Bezüglich der Werteausstattung von Sprachmodellen fahre die Politik auf Sicht und lasse, ähnlich wie beim Aufkommen der sozialen Medien vor zwei Jahrzehnten, den Unternehmen weitgehend freie Hand. Immerhin gebe es internationale KI-Gipfel und den „AI-Act der EU“. Simanowski bemängelt jedoch, dass die Frage, wer der KI nach welchen Kriterien Moral beibringt, kaum eine Rolle spiele: „Als sei nicht auch dies ein Problem, vor das die KI die Gesellschaft stellt – jenseits der Arbeitsplatzvernichtung und Urheberrechtsverletzungen und diesseits der Apokalypse durch eine feindliche Superintelligenz.“ Auch die Gesellschaft fahre auf Sicht: „Niemand scheint sich ernsthaft zu fragen, wie wir in zehn Jahren leben wollen und wohin es mit der Digitalisierung und der KI-Entwicklung eigentlich gehen soll.“

Am Ende plädiert Simanowski für eine doppelte Medienkompetenz, die mehr ist als Bedienwissen: Mediennutzungskompetenz und Medienreflexionskompetenz. Es reiche nicht, Prompts zu schreiben und Tools effizient einzusetzen. ChatGPT, das Objekt seiner Kritik, habe ihm auf Anfrage geraten: 

Schülerinnen und Schüler sollten lernen, Sprachmaschinen kritisch zu hinterfragen, verantwortungsbewusst zu nutzen und ihre Auswirkungen zu verstehen. Ein guter Unterrichtsansatz kombiniert praktische Anwendung, Reflexion und ethische Diskussionen.“ 

Das zentrale Ziel einer zukunftsfähigen Medienbildung sollte sein, die Kultur des Denkens zu pflegen: Interpretieren, Diskutieren, Philosophieren. Verblödung würde nur den Milliardären der Tech-Industrie nutzen.

Plädoyer für Vielfalt

Simanowskis Buch ist ein Weckruf für eine ethische KI und ihre reflektierte Nutzung. Mit seiner Metapher vom Pfingstwunder und einer KI, die wie ein „digitaler Turm zu Babel“ daherkommt, ist es zugleich ein Plädoyer für den Erhalt kultureller Vielfalt. Denn Pfingsten hebt die Vielfalt der Sprachen nicht auf: Die Menschen hören die Botschaft gerade in ihren eigenen Muttersprachen, nicht in einer Einheitssprache, in einer „mathematischen Sprache“, wie sie die KI spricht. Ganz ohne Übersetzungs-App oder Simultandolmetschen kommen die Jüngerinnen und Jünger damals mit der „babylonischen Sprachverwirrung“ in Jerusalem zurecht. Pfingsten ist die Vision einer Verständigung in Vielfalt.

Wie reich diese Vielfalt ist, zeigt ein Blick auf die Sprachen der Welt. Rund 7.000 Sprachen werden heute gesprochen; zugleich sind nach Angaben der Vereinten Nationen etwa 40 Prozent davon vom Verschwinden bedroht. Fragt man ChatGPT, wie viele Sprachen es beherrscht, antwortet es: „Ich kann in sehr vielen Sprachen kommunizieren – praktisch in den meisten großen Weltsprachen und in vielen kleineren oder regionalen Sprachen zumindest auf brauchbarem Niveau.“ Es folgt eine Liste von 26 Sprachen, von Deutsch bis Altgriechisch, mit dem Hinweis: „Die Qualität ist aber unterschiedlich“. Auf erneute Nachfrage nennt es 73 Sprachen. Wenn Sprachmaschinen vor allem die großen, datenreichen Sprachen stärken, drohen sie jene Stimmen weiter an den Rand zu drängen, die ohnehin gefährdet sind.

Die Zahl 73 verblasst auch im Vergleich mit der Zahl der Bibelübersetzungen. Nach Angaben der Deutschen Bibelgesellschaft, die sich auf den Weltbund der Bibelgesellschaften beruft, gibt es in 4.121 Sprachen mindestens ein Buch der Bibel; in 1.815 Sprachen liegt das Neue Testament vor, die vollständige Bibel ist in 795 Sprachen übersetzt. Damit können rund 6,6 Milliarden Menschen die Bibel, das am weitesten übersetztes Buch der Welt, vollständig in ihrer Muttersprache lesen. In 3.272 Sprachen gibt es bislang noch keine Übersetzung eines biblischen Buches. Hier bleibt also Jesu Auftrag unerledigt: „Darum gehet hin und lehret alle Völker …“ Oder übernimmt ihn jetzt die KI?

Pfingsten erzählt von einem Geist, der dadurch wirkt, dass er Menschen sprechen lässt – nicht von einer Maschine, die ihnen das Sprechen abnimmt. Das „Fest der Verständigung“ gibt in Zeiten der Sprachmaschinen zu bedenken: Die Vielfalt der Sprachen ist kein Betriebsfehler der Menschheit. Sprachen sind nicht nur Kommunikationsmittel, sondern Träger von Geschichte, Identität, Kultur und Erfahrung. Wenn KI dem Menschen dienen soll, darf sie diese Vielfalt nicht zu einem „statistischen Brei aus Begriffen“ verrühren, wie Simanowski warnt. Sie müsste helfen, Sprachen hörbar zu machen, ohne sie zu verschlucken; Verständigung ermöglichen, ohne Verschiedenheit zu beseitigen.

Text: Geraldo Hoffmann

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Buchtipp

Simanowski, Roberto: Sprachmaschinen – Eine Philosophie der künstlichen Intelligenz. Verlag: C.H. Beck. 7. Auflage 2026. Preis: 23 Euro. ISBN: 978-3-406-83753-1

Geraldo Hoffmann Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit