Petrus und Paulus – Pilger der Hoffnung

Petrus und Paulus – Pilger der Hoffnung - ein Impuls von Anna Kirschner
Anker

Mich begleitet in den letzten Monaten ein Anker, Symbol für die Hoffnung. Ich bin in diesem Heiligen Jahr 2025 unterwegs als Pilgerin der Hoffnung.

Oft muss ich die Hoffnung suchen, bei all den Krisen, dem verlorenen Vertrauen und den Herausforderungen im Alltag. Sicher hatten es auch Petrus und Paulus nicht leicht, an ihrer Hoffnung festzuhalten.

Petrus sagt: „Herr, du weißt alles: du weißt, dass ich dich liebe.“ (Joh 21,15)

Liebe macht den Unterschied.

Aber da ist auch der Zweifel – liebst du mich wirklich? Liebst du mich mehr als die anderen? Bedingungslos?

Die Liebe kann mir Fels und Anker sein. Ich darf mich nicht von ihr entfernen. In dieser Liebe bleiben, sie spüren, mir Zeit nehmen:
Ich weiß, dass ich geliebt bin!

Das gibt mir Hoffnung, gibt mir Vertrauen.

Ich halte mich fest an meinem Anker der Hoffnung und stelle mich immer wieder auf den festen Grund der Liebe.

 

Zu allen Impulsen

Anna Kirschner Diözesanreferentin der DPSG, Referentin für Jugendpastorale Projekte