Katholische Morgenfeier mit Cordula Klenk

Sehen und gesehen werden – das verändert vieles, manchmal alles. Die Pastoralreferentin Cordula Klenk aus Burgsalach denkt in der Katholischen Morgenfeier über dieses Thema nach.
Porträt von Cordula Klenk
Cordula Klenk.

Eichstätt. (pde) – „Gesehen und gerufen“ – so sind die Gedanken in der Katholischen Morgenfeier des Bayerischen Rundfunks (BR) vom Sonntag, 14. Juni, überschrieben. Cordula Klenk, Referentin für Pastoral in der Region Bayern bei den Maltesern in München, spricht über die uralte Sehnsucht des Menschen: Gesehen werden als der Mensch, der man ist, gesehen werden für das, was man kann und tut. Die Katholische Morgenfeier in Bayern 1 beginnt um 10.30 Uhr.