Eichstätt/Würzburg. (pde) – Zusammen beten, diskutieren, feiern: Am Mittwoch, 13. Mai, wird der Katholikentag eröffnet. Würzburg ist diesmal Gastgeber für die alle zwei Jahre stattfindende Großveranstaltung, zu der eine Reihe von Pfarreien und Gruppen aus dem Bistum Eichstätt Tagesfahrten anbieten. Auch im Programm des Katholikentags sind Mitwirkende aus dem Bereich der Diözese aufgelistet. Vor allem aber ist auf der traditionellen „Kirchenmeile“ der Stand des Bistums zu finden. Analog zum diesjährigen Katholikentagsmotto geht es ums Mut machen. Kirchliche „Mutmacher“, insbesondere die verschiedenen Beratungsangebote, werden vorgestellt.
Bis 2022 hatte sich der Eichstätter Diözesanrat in Eigenregie um Konzeption und Besetzung des Bistumsstands gekümmert, seit 2024 liegt die Verantwortung bei der Stabsstelle Kommunikation in enger Zusammenarbeit mit dem Diözesanrat. Dazu hat man sich zur „AG Katholikentag“ zusammengeschlossen. Zu dieser Ideensammler-Gruppe gehört Stabsstellen-Redakteurin Anika Taiber-Groh, die vorab beschreibt, welche Mutmacherinnen und Mutmacher am Stand vorgestellt werden: „Da ist zum Beispiel jemand von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung oder die geistlichen Begleiterinnen und Begleiter oder die Schwangerenberatung vom Sozialdienst Katholischer Frauen“. Ein besonderer Hingucker am Stand wird eine analoge, alte gelbe Telefonzelle mit digital-interaktivem Innenleben sein. Wer sie betritt, kann sich auf einem Display durch die Beratungs-Angebote des Bistums klicken.