Thalmässing – „Woher nehme ich meine Energie?“ – Dieser Frage gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Landvolktags der KLB Eichstätt in Thalmässing nach. Ein abwechslungsreicher Tag mit Gottesdienst, spannenden Exkursionen und praxisnahen Impulsen für Körper, Geist und Gemeinschaft.
Der jährliche Landvolktag ist ein wichtiger Termin im Kalender der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) im Diözesanverband Eichstätt. Als Erwachsenenbildungsverband, der sich besonders den Menschen im ländlichen Raum verpflichtet fühlt, lädt die KLB jedes Jahr im Oktober Engagierte aus der gesamten Diözese ein, um sich einem aktuellen Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu nähern.
Der diesjährige Landvolktag der Katholischen Landvolkbewegung begann am Sonntag, 12. Oktober, in Thalmässing mit einem Gottesdienst, den Pfarrvikar Wolfgang Hagner in der Pfarrkirche St. Peter und Paul zelebrierte. Der Familiengottesdienst stand – wie auch der gesamte Landvolktag – unter dem Thema „Woher nehme ich meine Energie?“. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Band Black Byrd.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Teilnehmenden im Gasthaus zum Löwen (Gerberwirt). Dort sprach der Referent des Tages, Josef Epp aus dem Allgäu, über die „eigene Energiebilanz“ und beleuchtete auf erfrischende und anschauliche Weise die Herausforderungen des modernen Lebens. Mit einfachen Symbolen – etwa einem Luftballon oder Seifenblasen – zeigte er, wie wichtig es ist, sich im Leben auch Raum für Schönes zu gönnen: „Es gibt Dinge, die sind nicht nötig, aber einfach schön.“