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19.05.2024

Festivalseelsorge beim Open Air Festival auf dem Elefantenbuckel in Eichstätt

Studierende der Katholischen Universität und ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger kümmerten sich mit Diakon Thomas Rieger (zweiter von rechts) um die Gäste des Open Airs in Eichstätt. Foto: Maximilian Schmidt

Seelsorgezelt beim Open Air-Festival auf dem Eichstätter Elefantenbuckel. Foto: Thomas Rieger

Eichstätt. (pde) – Zum zweiten Mal wurde beim Eichstätter Open Air Festival auf dem sogenannten Elefantenbuckel eine Festivalseelsorge angeboten. Ein „Awareness-Team“, zu deutsch: „Wahrnehmungs-Team“ bestehend aus Notfallseelsorgern der Diözese, Studierenden der Katholischen Universität (KU) sowie Ehrenamtlichen der Malteser, stand den Festivalbesucherinnen und -besuchern zur Seite. Der Kulturverein Joke e.V., Veranstalter des „Open-Air am Berg“, hatte das Seelsorgeangebot engagiert, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Gäste zu erhöhen.

Das Seelsorge-Team war rund um die Uhr als Anlaufstelle bei Problemen jeder Art verfügbar. Besucherinnen und Besucher konnten das Seelsorgezelt aufsuchen, um eine Auszeit vom Festivaltrubel zu nehmen oder sich bei Unwohlsein oder Belästigung auszusprechen. Das Zelt bot einen Ruhebereich für Gespräche, eine Tasse Tee oder zum Aufladen des Handys. Zudem wurden Ohrstöpsel mit dem Logo der Aktion als kleine Werbegeschenke verteilt.

Die Studierenden wurden in Zusammenarbeit mit Professorin Simone Birkel von der KU School of Transformation and Sustainability und dem Leiter der Notfallseelsorge der Diözese Eichstätt, Diakon Thomas Rieger, auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Ziel der Festivalseelsorge war es, an „Andersorten“ für die Menschen da zu sein und ein offenes Ohr für ihre Fragen, Sorgen und Nöte zu haben, wie es Diakon Thomas Rieger ausdrückte.

Das Angebot wurde von den Festivalbesucherinnen und -besuchern sehr gut angenommen und das 20-köpfige Team erfuhr eine hohe Wertschätzung. Häufig war zu hören: „Toll, dass ihr da seid.“