Einer, der aufbricht: Abend der Stille zum Hochfest des heiligen Willibald

Mit einem Abend der Stille und weiteren Gottesdiensten im Bistum feiert Eichstätt seinen Bistumspatron am Dienstag, 7. Juli. Den Gottesdienst im Eichstätter Dom zum Hochfest des heiligen Willibald leitet Erzbischof Bonaventure Nahimana aus dem Eichstätter Partnerbistum Gitega in Burundi.
Reliquien des Heiligen Willibalds im Dom in Eichstätt
Reliquien des heiligen Willibald im Eichstätter Dom.

Eichstätt. (pde) – Der heilige Willibald: Bistumspatron, mutiger Missionar, einer, der aufbricht: Das Bistum Eichstätt feiert ihn in diesen Tagen mit der Willibaldswoche. Die Festwoche steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mut machen, aufbrechen!“ – und genau das beschreibt das Leben des heiligen Willibald. Am Dienstag, 7. Juli, ist sein offizieller Gedenktag, im Bistum Eichstätt sogar ein Hochfest.

Die feierliche Messe im Eichstätter Dom beginnt um 18 Uhr. Erzbischof Bonaventure Nahimana aus dem Partnerbistum Gitega in Burundi leitet den Festgottesdienst. Die Jugendkantorei singt Werke von Delibes, Hill-Cobb und Gounod. Es schließt sich der Abend der Stille mit eucharistischer Anbetung an. Impulse, Gesang und Gebet sowie ein Tagesabschluss um 21 Uhr ergänzen den Abend.

Das Willibaldsfest wird auch mit weiteren Gottesdiensten im Bistum gefeiert. Am Vorabend des Hochfests, am 6. Juli, feiert die Gemeinde in St. Willibald in Woffenbach einen Gottesdienst um 18.30 Uhr. Am Dienstag, 7. Juli, gibt es zwei Gottesdienste jeweils um 19 Uhr mit anschließender Reliquienauflegung: in der Heilig-Kreuz-Kirche in Weißenburg und in der Kirche St. Wunibald in Georgensgmünd.

Mehr über den Bistumspatron, sein bewegtes Leben und seine Mission sowie Infos zu allen Veranstaltungen der Willibaldswoche gibt es unter www.willibaldswoche.de.