Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. (Joh 19,25)
Da stehe ich: Unter seinem Kreuz.
Und unter den Milliarden Kreuzen dieser Welt,
die mir in den Medien nahekommen.
Ich spüre, jetzt gilt es,
dazubleiben unterm Kreuz
und nicht wegzulaufen:
Da sein für den Menschen, der verraten wird,
der ungerecht be- und verurteilt wird,
dem übel mitgespielt wird.
Dem beistehen, dem sie die Spottkrone aufsetzen,
der aufs Kreuz gelegt wird,
zu dem stehen, den andere "Opfer" nennen.
Sagen: "Ich bin da".
Weil ER das jeden Tag zu mir sagt,
weil ER mich nicht verlässt.