Aufbrechen und vertrauen

Aufbrechen und vertrauen - ein Impuls von Anna Kirschner
Wanderer oder Pilger

Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! (Lk 17,19)

Wie wäre das, raus zur Haustür?

Unterwegs sein –
Es ist egal, wann ich ankomme.
Ich habe alles dabei, was ich brauche.

Neues entdecken, vielleicht nicht allein. Gemeinsam ein fröhliches Lied auf den Lippen, ein tiefes Gespräch oder einfach schweigen. Wenn wir müde und hungrig sind, machen wir Pause. Irgendwo kommen wir immer an. Etwas erschöpft, aber übervoll mit Erlebnissen.

Für mich ist das ein wunderbares Gefühl:
Vertrauen darauf, dass ich ankomme;
dass der Weg ans Ziel führt.
Vertrauen – erkennen – glauben.

Aufbrechen ins Abenteuer
im Vertrauen darauf,
dass alles gut wird.

Text: Anna Kirschner, Diözesanreferentin der DPSG, Referentin für Jugendpastorale Projekte

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