Pfarrei Eichstätt, Dompfarrei

„Architektur wird zu Licht“ - Lichtdesignpreis für Eichstätter Dom

Das Büro Ingenieure Bamberger aus Pfünz wurde für das Lichtkonzept des Eichstätter Doms ausgezeichnet.
Blick in den Dom
Das besondere Lichtkonzept im Eichstätter Dom rückt auch den Taufstein in den Mittelpunkt.

Eichstätt/Stuttgart. (pde) – Den deutschen Lichtdesignpreis 2026 in der Kategorie „Kulturbauten“ hat das Büro Ingenieure Bamberger jetzt in Stuttgart entgegennehmen können. Ausgezeichnet wurde das Beleuchtungskonzept, das die Firma aus Pfünz im Rahmen der Sanierung des 2024 wieder eröffneten Eichstätter Doms realisierte. 

Das Fachmagazin „highlightweb“ schreibt: „Im Eichstätter Dom wird Architektur zu Licht. (…) Mit der neuen Beleuchtung für den gotischen Dom zu Eichstätt schafft es das Büro Ingenieure Bamberger aus Pfünz, die historische Größe und Wirkung der Architektur mit aktueller Beleuchtung erlebbar zu machen.“

Das Lichtkonzept nimmt die natürliche Lichtführung im Innern des Domes als Maßstab für das Kunstlicht. Eigens entwickelte Pendelleuchten mit bis zu 16 Lichtköpfen setzen das Licht für den gesamten Kirchenraum zusammen. Durch differenzierte Lichttechnik entstehen Raumlicht, Funktionslicht und akzentuierte Beleuchtungsszenarien für einzelne liturgische Orte und besondere Veranstaltungsformen.