Am Sonntag, den 10. Mai, feierte die Pfarrgemeinde Eitensheim den 65. Jahrestag der Weihe der neuen Pfarrkirche St. Andreas. Der festliche Gottesdienst wurde von Diözesanadministrator Alfred Rottler zelebriert.
Zu Beginn hieß Pfarrer Simon Heindl den Diözesanadministrator herzlich willkommen. Ebenso begrüßte er die anwesenden weltlichen Vertreter sowie die Abordnungen der örtlichen Vereine, deren Teilnahme die enge Verbundenheit der gesamten Gemeinde eindrucksvoll sichtbar machte.
Musikalisch wurde die Feier vom Kirchenchor getragen, der mit seinem Gesang das Jubiläum würdig untermalte.
In seiner Predigt würdigte Diözesanadministrator Alfred Rottler die besondere Bedeutung der Kirche St. Andreas für die Menschen in Eitensheim. Er erinnerte daran, dass beim Erweiterungsbau zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer mit anpackten und so ein Gotteshaus entstand, das bis heute ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Heimat ist.
Als Zeichen des Dankes überreichte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ingrid Sangl dem Diözesanadministrator eine Rose und sprach ihm ihre Wertschätzung für sein Kommen aus.
Begleitend zum Jubiläum präsentiert der Heimatverein Eitensheim derzeit eine umfangreiche Bilderausstellung in der Pfarrkirche. Noch bis Sonntag, 7. Juni 2026, können Besucherinnen und Besucher historische Aufnahmen und Dokumente entdecken, die die Baugeschichte der alten Kirche, die Erweiterungsmaßnahmen von 1959 bis 1961 sowie die feierliche Kirchweihe im Mai 1961 beleuchten. Die Ausstellung bietet eindrucksvolle Einblicke in die Entwicklung des Kirchenbaus und die Bedeutung des Gotteshauses für die Gemeinde.
Im Anschluss an den Festgottesdienst lud der Pfarrgemeinderat traditionsgemäß zum Rosenverkauf anlässlich des Muttertags ein.
Die Pfarrgemeinde dankt allen Mitwirkenden, Helferinnen und Helfern sowie allen Besucherinnen und Besuchern, die diesen besonderen Tag zu einem würdigen und festlichen Ereignis gemacht haben.
Text und Bilder: Rosmarie Obermeier