Geraldo Hoffmann

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 08421 50255 ghoffmann@bistum-eichstaett.de Luitpoldstraße 2, 85072 Eichstätt

Neuigkeiten

  • Theologe Göcke: „Gott existiert, weil die Welt verständlich ist“

    Der katholische Theologe und Philosoph Benedikt Paul Göcke ist davon überzeugt, dass sich trotz gegenteiliger Behauptungen die Existenz Gottes argumentativ beweisen lässt. Er hat dazu einen spannenden Essay geschrieben, über den er beim „Theologischen Salon am Nachmittag“ am 10. Juni mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Diözesen sprechen wird.

  • Islamwissenschaftler: „Dialog schafft Verständnis und Vertrauen“

    Islam und Christentum teilen zentrale Werte, unterscheiden sich jedoch im Kern ihres Glaubens. Vorurteile und Verkürzungen verzerren oft das Bild. Der Islamwissenschaftler Nevfel Cumart ist überzeugt: Gerade in Krisenzeiten können Religionen Orientierung geben und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen, sagt er im Interview.

  • Morgenfeier – der größte Sonntagsgottesdienst Bayerns

    Der größte Sonntagsgottesdienst Bayerns findet nicht in einer Kirche, sondern im Radio statt. Rund eine Million Menschen hören die Morgenfeier der katholischen und evangelischen Kirchen auf Bayern 1. Was ist das Erfolgsgeheimnis der Sendung?

  • Theologe Daniel Bogner: „Liebe kann nicht scheitern“

    Zwischen Ideal und Wirklichkeit: Die klassische Sicht auf Liebe, Ehe und Scheitern stellt der Moraltheologe Daniel Bogner radikal infrage. Warum Beziehungen nicht „scheitern“ können und wie ein neues Ethos der Liebe aussehen könnte, erklärt er im Interview.

  • Was uns wirklich glücklich macht

    Wie lässt sich Glück messen und was macht ein erfülltes Leben wirklich aus? Glücksforscher Karlheinz Ruckriegel erklärt, warum soziale Beziehungen, Vertrauen, Demokratie und eine klare innere Haltung entscheidend sind. Auch Religiosität kann zur Lebenszufriedenheit beitragen.

  • Kann Liebe eine gesellschaftliche und politische Kraft sein?

    Keine andere Religion stellt die Liebe so stark in ihren Mittelpunkt wie das Christentum. Für den nicht-religiösen Schriftsteller Daniel Schreiber kann die Gesellschaft ohne sie nicht bestehen. Er fordert eine „Politik der Liebe“, eine inspirierende Idee mit Blick auf die Kommunalwahlen in Bayern.

  • „Die Ewige“: Wie Theologin Annette Jantzen Gottesbilder weitet

    „Eine geschlechterfaire Gottesrede sorgt nicht automatisch für mehr Geschlechtergerechtigkeit“, sagt die Theologin Annette Jantzen. Sie schreibt Gebetstexte und Bibel-Auslegungen für Gottesdienste und veröffentlicht sie in ihrem Blog „Gotteswort, weiblich“. Darüber spricht sie im Interview und am 20. Februar in Thalmässing.

  • Nachthimmel, die Weisen aus dem Morgenland und ein „singender Stern“

    Mit dem Stern von Bethlehem sind die Sternsingerinnen und Sternsinger wieder im Bistum unterwegs. Sie führen eine Glaubenstradition fort, die den Blick auf Notleidende und zum Himmel richtet. Raoul Schrott zeigt in seinem „Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit“, dass Sterne den Menschen einst nicht nur Orientierung gaben, sondern ihren Glauben und ihr Weltbild prägten.

  • Zifferblatt an einer Wand

    „Alles hat seine Zeit“: Jahreswende, Jetzt und Ewigkeit

    Zum Jahreswechsel richtet sich der Blick zugleich zurück und nach vorn: auf einen Rückblick über gelebte Lebenszeit und einen Ausblick auf das Kommende. Wie lässt sich Zeit in einer beschleunigten Gegenwart bewusst erfahren? Ein neues Buch fordert zu einem Perspektivwechsel heraus, indem es den endlichen Moment in Beziehung zur Ewigkeit setzt.

  • „Urknall und Sternenstaub“: Buch und Konzert zu Glauben und Verstehen

    Der Theologe Clemens Bittlinger und der Astrophysiker Andreas Burkert öffnen mit Buch und Konzert ein gemeinsames Fenster in die Weiten des Alls und zeigen, wie sich Naturwissenschaft und Glaube konstruktiv begegnen können. Zu Beginn des neuen Jahres treten sie in der Kirche St. Elisabeth in Postbauer-Heng auf.

    Pfarrei Postbauer-Heng, Pfarrei Pyrbaum, Pfarrei Seligenporten

  • „Der Tod ist nicht das Ende“: Allerseelen und die Frage nach dem „Danach“

    An Allerseelen (2. November) gedenken Christinnen und Christen der Verstorbenen, beten für ihre Vollendung bei Gott und drücken ihre Hoffnung auf das ewige Leben aus. Diese Hoffnung ist grundlegend für den christlichen Glauben und berührt eine der tiefsten Fragen der Menschheit: „Was bleibt von uns, wenn wir sterben?“ Darüber haben sich Philosophen, Theologen und Naturwissenschaftler immer wieder Gedanken gemacht.

  • Erntedankfest: Der Schöpfung und ihren Gärtnern danken

    Zum Erntedankfest danken die Gemeinden Gott für die Gaben der Schöpfung und würdigen zugleich Gärtnerinnen und Gärtner, Landwirtinnen und Landwirte sowie alle, die mit ihrer Arbeit die Lebensgrundlagen sichern. Ein Blick auf Menschen, die mit Leidenschaft in der ökologischen Landwirtschaft arbeiten und damit Verantwortung für die Schöpfung übernehmen.

  • Schöpfungstag in Plankstetten: Achtsamkeit, Spiritualität und Naturverbundenheit

    Beim Schöpfungstag und Erntedankmarkt am Sonntag, 28. September, im Kloster Plankstetten steht das 10-jährige Jubiläum der Enzyklika „Laudato si“ im Mittelpunkt. Ein besonderer Programmpunkt ist eine Achtsamkeitswanderung, die Schöpfungsspiritualität mit den Gedanken der Tiefenökologie verbindet. Beide Ansätze bereichern sich gegenseitig.

  • Nacht der Lichter im Eichstätter Dom. Foto: Geraldo Hoffmann

    Zwischen Tradition und Wandel: Die lebendige Kraft der Liturgie

    Die Theologin Rowena Roppelt von der School of Transformation and Sustainability der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt spricht über die Kraft religiöser Rituale und deren Bedeutung für Kirche, Gesellschaft und Individuum. Im Interview erklärt sie, warum Liturgie nur dann wirkt, wenn sie authentisch ist und Menschen aktiv einbindet.

  • „Pilgern in die Fremde“ – zu Zeiten Willibalds und heute

    Welche Bedeutung hat die Pilgereise des heiligen Willibald für das Pilgerwesen heute? Mit dieser Frage hat sich der Theologe Georg Röwekamp, Leiter des Pilgerhauses Tabgha des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande (DVHL) am See Genezareth befasst. Im bewegten Leben des Eichstätter Bistumspatrons, das im Mittelpunkt der Willibaldswoche steht, sieht er ein Modell für die Spiritualität unserer Zeit.

  • Kooperationsprojekt bringt jüdisches Leben ins Klassenzimmer

    Neun Schulen im Gebiet des Bistums Eichstätt – darunter zwei in diözesaner Trägerschaft – beteiligen sich an der Bildungsinitiative „Judentum live erleben“. Das Projekt einer Nachfahrin von Holocaustüberlebenden verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Es will ein neues Bewusstsein für die gemeinsamen Wurzeln von Christentum und Judentum schaffen und durch mehr Verständnis und Dialog Frieden stiften.