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"Die Erinnerung lebendig halten" - Gedenken in Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938

9. November 2019 Beginn: 18.00 Uhr
Veranstalter: Gesprächskreis Christentum - Judentum

 

Gottesdienst

In einem ökumenischen Gottesdienst am Abend der Reichspogromnacht gedenken wir des Hasses, der Zerstörungswut und des unvorstellbaren Mordens, das mehr als sechs Millionen Juden das Leben geraubt hat. Nur wer sich erinnert, kann die Zukunft anders gestalten; nur wer nicht vergisst, kann sich zerstörerischen Ideologien widersetzen.
Der Gottesdienst unter dem Leitmotiv "Die Erinnerung lebendig halten" lädt dazu ein, ein Zeichen zu setzen für das Erinnern und gegen jede Fremdenfeindlichkeit und jede Form des Rassismus.

Termin: Samstag, 9. November 2019, 18.00 Uhr
Ort: Eichstätt, Evangelische Erlöserkirche
Veranstalter: Gesprächskreis Christentum - Judentum in Zusammenarbeit mit der Dompfarrei und der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Eichstätt.
 

Öffentliches Gedenken der Stadt Eichstätt

Im Anschluss an den Gottesdienst findet das öffentliche Gedenken der Stadt Eichstätt zusammen mit dem Zentrum für Flucht und Migration (ZFM) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt statt.
Auf dem Hintergrund eines internationalen Symposiums im September diesen Jahres in Eichstätt hält Dr. Julia Devlin einen kurzen Vortrag über das jüdische DP-Camp in Eichstätt, in dem zwischen 1946 und 1949 bis zu 1.400 jüdische Displaced Persons (Heimatlose) untergebracht waren.
Die musikalische Gestaltung übernehmen Ann Kristina und Rudolf Pscherer.

Termin: Samstag, 9. November 2019, 18.45 Uhr
Ort: Eichstätt, International House der Universität, Marktplatz 7
Veranstalter: Stadt Eichstätt und Zentrum für Flucht und Migration Eichstätt



"Die Erinnerung lebendig halten" - Gedenken in Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938

9. November 2019 Beginn: 18.00 Uhr
Veranstalter: Gesprächskreis Christentum - Judentum

 

Gottesdienst

In einem ökumenischen Gottesdienst am Abend der Reichspogromnacht gedenken wir des Hasses, der Zerstörungswut und des unvorstellbaren Mordens, das mehr als sechs Millionen Juden das Leben geraubt hat. Nur wer sich erinnert, kann die Zukunft anders gestalten; nur wer nicht vergisst, kann sich zerstörerischen Ideologien widersetzen.
Der Gottesdienst unter dem Leitmotiv "Die Erinnerung lebendig halten" lädt dazu ein, ein Zeichen zu setzen für das Erinnern und gegen jede Fremdenfeindlichkeit und jede Form des Rassismus.

Termin: Samstag, 9. November 2019, 18.00 Uhr
Ort: Eichstätt, Evangelische Erlöserkirche
Veranstalter: Gesprächskreis Christentum - Judentum in Zusammenarbeit mit der Dompfarrei und der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Eichstätt.
 

Öffentliches Gedenken der Stadt Eichstätt

Im Anschluss an den Gottesdienst findet das öffentliche Gedenken der Stadt Eichstätt zusammen mit dem Zentrum für Flucht und Migration (ZFM) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt statt.
Auf dem Hintergrund eines internationalen Symposiums im September diesen Jahres in Eichstätt hält Dr. Julia Devlin einen kurzen Vortrag über das jüdische DP-Camp in Eichstätt, in dem zwischen 1946 und 1949 bis zu 1.400 jüdische Displaced Persons (Heimatlose) untergebracht waren.
Die musikalische Gestaltung übernehmen Ann Kristina und Rudolf Pscherer.

Termin: Samstag, 9. November 2019, 18.45 Uhr
Ort: Eichstätt, International House der Universität, Marktplatz 7
Veranstalter: Stadt Eichstätt und Zentrum für Flucht und Migration Eichstätt

Kontakt

Barbara Bagorski

Tel.: (08421) 50-618
E-Mail: didap(at)bistum-eichstaett(dot)de