Interessierte Personen werden in einem Halbjahreskurs ausgebildet und danach kontinuierlich weiterbegleitet.
Am Beginn steht ein Bewerbungsgespräch, in dem die Eignung geprüft wird. Voraussetzung für eine Teilnahme ist die verbindliche Anwesenheit bei allen Ausbildungseinheiten (17 Kursabende, zwei Wochenenden, zwei Stunden Praxiseinsatz pro Woche, monatliches Mentorengespräch).
Nach dem Kurs arbeiten die Ehrenamtlichen als Seelsorgerinnen oder Seelsorger auf einer Station im Klinikum. Parallel zum wöchentlichen Stationseinsatz werden sie in der „Begleitgruppe“ weiter betreut. Sie bekommen die Gelegenheit, schwierige Situationen in der Gruppe zu reflektieren. Ehrenamtliche können Bestätigung und auch Korrektur erfahren und sich in einem sicheren Umfeld weiterentwickeln. Aus- und Fortbildung ist unverzichtbar, um die Qualität der Seelsorge zu gewährleisten und somit den Patientinnen und Patienten optimal zur Seite zu stehen.
„Dem Menschen Raum geben, der sich gerade als ein Patient unter vielen erlebt und in vielerlei Hinsicht eingeschränkt ist.“ Pastoralreferentin Ulrike Weigert, Klinikum Neumarkt
Haben Sie Interesse? Dann wenden Sie sich gerne an eine der Dienststellen der Klinikseelsorge im Bistum oder an die unten genannten Ansprechpersonen.