Die Diözese Eichstätt engagiert sich umfassend für Menschen in ihren jeweiligen Lebenssituationen. Mit Klinikseelsorge unterstützt sie Kranke und Angehörige in schwierigen Zeiten, mit ihrer Präsenz in der Arbeitswelt stärkt sie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Inklusive Pastoral sorgt für Teilhabe und Gemeinschaft von Menschen mit Behinderung. Geflüchtete finden durch die Flüchtlingshilfe neue Hoffnung und praktische Unterstützung. Die Diözese setzt ein Zeichen gegen sexualisierte Gewalt, fördert Prävention und schafft geschützte Räume. Beratungsstellen und die Telefonseelsorge bieten kompetente, vertrauliche Hilfe in Krisen, ebenso wie die vielfältigen Angebote der Caritas. Die Diözese begleitet außerdem Pfarreien praxisnah durch Beratung und Verwaltungsunterstützung. So schafft die Diözese Eichstätt ein starkes Netzwerk aus Unterstützung, Begleitung und Gemeinschaft, das Menschen Halt, Orientierung und konkrete Hilfe schenkt.
Förder.Weg.Weiser erleichtert Kirchengemeinden den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln. Fortbildungsreihe „Klimaschutz rund um den Kirchturm“ ergänzt das Angebot.
Mit Zeit, Aufmerksamkeit und fachlicher Vorbereitung begleiten Seelsorgerinnen und Seelsorger Menschen in belastenden Situationen. Ihr Einsatz zeigt, wie wertvoll persönliche Nähe und verlässliche Ansprechpartner im Klinikalltag sind.
Ab 1. Januar übernimmt Gabriele Metzner die Leitung des Caritas-Seniorenheims St. Elisabeth in Gaimersheim. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in Pflege und Führung, tiefer Verbundenheit zur Einrichtung und einem klaren Werteverständnis steht sie für Kontinuität, Wertschätzung und eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung.
Unter dem Motto „Hinschauen statt Wegsehen – Sucht geht uns alle an“ lädt die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) Suchtarbeitskreis Neumarkt gemeinsam mit der Caritas Neumarkt am Samstag, 15. November, von 10 bis 16 Uhr zum Aktionstag „Suchtmeile“ ein.
Bei Obdachlosigkeit oder drohendem Verlust der Wohnung eröffnet der Sozialdienst katholischer Frauen neue Perspektiven. Auch Caritas-Einrichtungen und -Kreisstellen helfen betroffenen Männern, Frauen und Jugendlichen weiter.
Oliver Marton Markocs ist Integrations- und Flüchtlingsberater bei der Caritas-Kreisstelle Neumarkt. Der gebürtige Ungar legt den Finger in die Wunde, wenn politische Entscheidungen zum Nachteil von Asylbewerberinnen und –bewerbern sind.
In seinem ersten großen Lehrschreiben hält Papst Leo XIV. an der Kapitalismuskritik seines Vorgängers fest. Der Papst prangert vor allem die Gleichgültigkeit gegenüber den Armen an.
„Die Not unserer Klientinnen und Klienten im Gerontopsychiatrischen Dienst ist leise“, bringt die Eichstätter Caritas-Mitarbeiterin Barabara Rozbicki ihre langjährigen Erfahrungen auf den Punkt. Was sie täglich erlebt, ist bespielhaft für das, was der Caritasverband für die Diözese Eichstätt mit dem Motto seiner diesjährigen Herbstsammlung „Manche Not ist leise“ zum Ausdruck bringt.
Glücksspielsucht bleibt oft lange unentdeckt – aus Scham oder Angst suchen viele Betroffene erst sehr spät Hilfe. Beim bundesweiten Aktionstag am 24. September informiert die Caritas-Suchtambulanz Ingolstadt über Risiken, Folgen und Hilfsangebote und lädt zu Gesprächen am Informationsstand ein.
Mit 80 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern war die Malteser-Einsatzeinheit Ingolstadt-Eichstätt in der Sanitätsstation und bei der Festivalseelsorge auf dem Open Air am Berg bei Eichstätt im Einsatz.
Zu einem Gottesdienst für Menschen mit Hörbehinderung und Gehörlose zum Dreifaltigkeitssonntag lädt die Gehörlosenseelsorge des Bistums Eichstätt am 15. Juni um 11 Uhr in die Kapelle des Klosters Gnadenthal in Ingolstadt, Harderstraße 5.
Viele Menschen überschulden sich, weil ihnen das grundlegende Wissen im Umgang mit Geld fehlt. Der Caritasverband Eichstätt unterstützt deshalb die bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung mit dem klaren Appell: Finanzbildung muss schon in der Schule beginnen und von Eltern wie Staat gleichermaßen gefördert werden.
Wer in den wohlverdienten Ruhestand eintritt, nimmt sich endlich Zeit für seine Hobbys und die Enkel oder geht auf Reisen – so die landläufige Vorstellung. „Einige ältere Menschen möchten aber die neugewonnene Freiheit anders nutzen – sie hätten gerne weiterhin eine Aufgabe oder wollen neue Kontakte knüpfen“, weiß Christina Derr von den Maltesern.
Fast 6.450 Menschen hat die Ingolstädter Bahnhofsmission im vergangenen Jahr geholfen, dabei wurden über 13.300 Hilfen geleistet. Dies geht aus dem Jahresbericht 2024 dieser ökumenischen Einrichtung – deren Träger die Caritas-Kreisstelle und das Diakonische Werk Ingolstadt sind – hervor. Vor allem die Hilfen sind im Vergleich mit dem Vorjahr enorm angestiegen. Für den Jahresbericht 2023 waren knapp 7.200 Hilfen für über 5.800 Hilfesuchende registriert worden.
Die Caritas-Wohnheime und Werkstätten brauchten eine psychologische Fachkraft für ihre oft psychisch belasteten Klienten in schwierigen Lebenslagen. Und Olha Tiahur suchte genau so eine Herausforderung: „Ich wollte meine Erfahrung in meinem Beruf nutzen, um Menschen zu helfen.“
Um 365 Tage im Jahr, Tag und Nacht für Anrufende mit ihren Nöten und Sorgen da zu sein, sucht die ökumenische Telefonseelsorge Ingolstadt neue Mitarbeitende für den Dienst am Telefon und in der Chatberatung. Ein neuer Ausbildungskurs startet im April.
Für die Qualifikation neuer ehrenamtlicher Hospizbegleiter bietet der Malteser Hilfsdienst wieder eine Ausbildung an. Bei einem Infoabend am Mittwoch, 5. Februar, in Eichstätt wird das Ehrenamt vorgestellt und über die Inhalte der Ausbildung gesprochen.
Im Januar 2025 startet der Online-Kurs „Kess-erziehen: Kinder mit Handicap“. Er richtet sich an Mütter und Väter, die in ihrem Erziehungsalltag vor besonderen Herausforderungen stehen. Ziel ist es, die Eltern zu stärken und sie darin zu unterstützen, ihr Kind erzieherisch zu begleiten, ohne dass das Handicap selbst oder Therapieoptionen im Vordergrund stehen. Stattdessen liegt der Fokus auf dem Familienalltag, der Beziehungsqualität und den sozialen Bedürfnissen aller Familienmitglieder.
Erstmals seit der Wiedereröffnung des Eichstätter Doms wird dort am Sonntag, 8. Dezember, um 11 Uhr ein inklusiver Gottesdienst in Leichter Sprache und Gebärdensprache gefeiert.
Der Sozialpsychiatrische Dienst der Caritas-Kreistelle Eichstätt hilf Menschen in seelischen Krisen und Notsituationen. Der Diplom-Psychologe und psychologischer Psychotherapeut Frank Mronga leitet das Angebot. Hier spricht er über das Thema Suizid.