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30.04.2021

Kulturerbe der heiligen Walburga, Hospizbegleitung, Priesterweihe: kreuzplus vom 30.04.2021

Collage: Johannes Heim/pde

In der kreuzplus-Ausgabe vom April geht es unter anderem um die Verehrung der Heiligen Walburga als immaterielles Kulturerbe.

Seit Kurzem sind die Verehrungspraktiken der heiligen Walburga in Eichstätt in das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Mit dem Landesverzeichnis will die Bayerische Staatsregierung das reiche Erbe an immateriellen Ausdrucksformen im Freistaat sichtbar machen und die Bedeutung lebendiger Traditionen und Ausdrucksformen noch stärker in den öffentlichen Fokus rücken. Die Verehrung der Bistumspatronin ist bis heute an ihrem Grab in St. Walburg lebendig und wird in die Zukunft weiter getragen.Wir waren im Kloster St. Walburg in Eichstätt und haben uns die Verehrungspraktiken der Bistumspatronin näher angeschaut. Im Talk spricht Claudia Grund, Leiterin des Fachbereichs Kultur und Denkmalpflege im Bistum Eichstätt, über den Bewerbungsprozess und die Bedeutung der Aufnahme der religiösen Verehrung als Kulturerbe der UNESCO für das Bistum Eichstätt. Außerdem haben wir mit Blick auf die Woche für das Leben, die unter dem Motto "Leben im Sterben" steht, den Hospizverein in Ingolstadt besucht und zeigen, wie eine würdige Begleitung eines Menschen im letzten Lebensabschnitt gelingen kann. In einem weiteren Beitrag berichten wir von der Priesterweihe in der Schutzengelkirche: Bischof Gregor Maria Hanke weiht Michael Krämer zum Priester für das Bistum Eichstätt.