Zum Inhalt springen

Kostenlose Broschüren und Materialien für die Altenarbeit

Hier finden Sie kostenlose Broschüren und Materialien. Bitte haben Sie Verständnis, dass der Versand in der Regel aber nur an Mitarbeiter und Verantwortliche in der Altenarbeit im Bereich der Diözese Eichstätt erfolgen kann. Andere Interessenten wenden sich bitte direkt an den Herausgeber.

G) PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT / KRANKHEIT

 Arbeitsgemeinschaft Christl. Kirchen in Deutschland (Hrsg.); Dt. Bischofskonferenz, Sekret. (Hrsg.) u.a.: Christliche Patientenvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Behandlungswünsche und Patientenverfügung, Reihe: Gemeinsame Texte Bd. 20, Eigenverlag, Hannover / Bonn 2011, 46 S., EUR, 0,30.
Mit der Handreichung und dem darin enthaltenen Formular möchten katholische und evangelische Kirche in Deutschland eine Hilfestellung geben, sich mit dem Sterben und den eigenen Wünschen im Umgang mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung auseinanderzusetzen und mit vertrauten Menschen darüber ins Gespräch zu kommen. Die Christliche Patientenvorsorge berücksichtigt theologisch-ethische Aspekte eines christlichen Umgangs mit dem Ende des irdischen Lebens und erläutert die wichtigsten juristischen Gesichtspunkte.

Bundesministerium der Justiz (Hrsg.): Betreuungsrecht. Mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht, Eigenverlag, Berlin 2009, 37 S., kostenlos.
Das Betreuungsrecht regelt, wie und in welchem Umfang für eine hilfsbedürftige Person vom Gericht eine Betreuerin oder ein Betreuer bestellt wird. Die Grundzüge des Betreuungsrechts mit dem Stand Mai 2007 werden in der Broschüre  dargelegt. Sie finden z. B. Informationen darüber, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet wird und wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie die Tätigkeit des Betreuers in persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten aussieht. Im Anhang der Broschüre werden Hinweise gegeben, wie man für den Fall einer möglichen eigenen Betreuungsbedürftigkeit vorsorgen kann. Ausführlich wird dabei auf die sogenannte Vorsorgevollmacht eingegangen. Sie finden dort auch konkrete Vorschläge für die Formulierung einer solchen Vollmacht.
HRSG.: Bundesministerium der Justiz, Ref. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 11015 Berlin.
BEZUG: Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock, Tel. 01805/778090, Fax 030/18105808000, E-Mail: publikationen@bundesregierung.de.
DOWNLOAD: www.bmj.bund.de/publikationen,
DIREKTLINK: www.bmj.bund.de/enid/d1c6eb3d5866d7918439b38c8ac55db1,0/ Publikationen/Betreuungsrecht_kh.html

Bundesministerium der Justiz (Hrsg.): Patientenverfügung. Leiden - Krankheit - Sterben. Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?, Eigenverlag, Berlin 2009, 42 S., kostenlos.
Die Broschüre (Stand Okt. 2009) gibt Hilfestellung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Patientenverfügung verfassen wollen. So vielfältig wie die Wertvorstellungen und Glaubensüberzeugungen der Menschen in unserem Land sind, so vielfältig sind auch die individuellen Entscheidungen der Einzelnen, die sich daraus ergeben und die in eine Patientenverfügung einfließen können. Deshalb findet sich in dieser Broschüre kein fertiges Formular, sondern Empfehlungen mit sorgfältig erarbeiteten Textbausteinen für die Formulierung individueller Entscheidungen sowie zwei Beispiele einer möglichen Patientenverfügung.
Hinweis: Die Änderungen des Dritten Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts vom 1. 9. 2009 sind bereits eingearbeitet.
HRSG.:  Bundesministerium der Justiz, Ref. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 11015 Berlin.
BEZUG: Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock, Tel. 01805/778090, Fax 030/18105808000.
Download: www.bmj.bund.de/publikationen.
DIREKTLINK: www.bmj.bund.de/enid/Publikationen/Patientenverfuegung_oe.html

Bundesministerium für Gesundheit ... (Hrsg.): Wenn das Gedächtnis nachlässt. Ratgeber: Von der Diagnose bis zur Betreuung, Eigenverlag, Bonn 2008, 104 S., kostenlos.
Der kostenlose Ratgeber will Unterstützung geben für die häusliche Betreuung demenzkranker älterer Menschen. Er informiert über Krankheitsbild und Verlauf, bringt Entscheidungs- und Verstehenshilfen, gibt Tipps zur Gestaltung des Betreuungsalltags und zur Entlastung der Angehörigen und bietet Anschriften und weiterführende Literatur. Diese allerdings ist in der aktuellen Neuauflage nicht auf dem neuesten Stand.
HRSG.: Bundesministerium für Gesundheit / Referat Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 500, 11055 Berlin, Tel. 01805/5278-5271, Fax 01805/5278-5272, E-Mail: info@bmg.bund.de, Download: http: //www.bmgs.bund.de/download/broschueren/A504.pdf.