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06.12.2007

„Zentrale Aufgabe der ganzen Kirche“ - Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufe verzeichnet viele Neuanmeldungen

Eichstätt/Heideck. (pde) – Zahlreiche Neuanmeldungen verzeichnet die Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufe im Bistum Eichstätt. So konnte Subregens Thomas Stübinger bei einem Gebetsabend in Heideck sechzig Anmeldungen entgegennehmen. Marianne Görl, die einen marianischen Gebetskreis in Heideck leitet, überreichte – gleichsam als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk – die Anmeldungen an den geistlichen Leiter der diözesanen Gebetsgemeinschaft. In seiner Predigt verwies Stübinger auf die Notwendigkeit des Gebets für geistliche Berufe. Dabei handle es sich um eine „zentrale Aufgabe der ganzen Kirche“, wie es Bischof Gregor Maria Hanke ausgedrückt hat. Zu dem Gottesdienst in Heideck hatte Stübinger auch zwei Seminaristen aus Eichstätt mitgebracht, „damit die Beter schon einmal konkrete Früchte ihres Gebets sehen konnten“.

Die Gebetsgemeinschaft wurde 1977 von Bischof Alois Brems ins Leben gerufen und hat heute mehr als 800 Mitglieder. Wichtig sei es – so Subregens Stübinger – dieses Anliegen in den Pfarreien des Bistums zu thematisieren. Durch die Gebetsgemeinschaft komme zum Ausdruck, „dass die geistlichen Berufe ein Anliegen der ganzen Diözese sind. In jedem neu angemeldeten Beter bekommt das Anliegen der Berufung ein Gesicht!“.

Weitere Informationen bei der Diözesanstelle für geistliche Berufe, Leonrodplatz 3, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 50-381, Fax (08421) 50-389, E-Mail: tschmidt@bistum-eichstaett.de. Dort sind auch Anmeldungen zu der Gebetsgemeinschaft möglich.

 



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