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09.12.2009

Würdigung freiwilligen Engagements - Bayerischer Ehrenamtsnachweis für zwei KDFB-Frauen aus dem Bistum

Ehrenamtsnachweis

von links: Waltraud Bellaj, Stellvertretende Diözesanvorsitzende des KDFB-Eichstätt, Dr. Waltraud Deckelmann, Landesvorsitzende des KDFB, Anita Gaffron mit ihrem Sohn und Regina Harrer bei der Verleihung des neuen Ehrenamtsnachweises in München

Eichstätt. (pde) -  Anita Gaffron aus Arberg und Regina Harrer aus Raitenbuch sind zwei der ersten 14 ehrenamtlich Engagierten, die den neu geschaffenen "Ehrenamtsnachweis Bayern. Engagiert im Sozialen Bereich" erhalten haben. Beide sind beim Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) engagiert. Mit der Dankurkunde, unterzeichnet von Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) und von Spitzenvertretern der Wohlfahrtsverbände, soll der ehrenamtliche Einsatz der Freiwilligen gewürdigt werden. Anhand der aufgelisteten Tätigkeit können spätere Arbeitgeber bei einer Bewerbung Fähigkeiten, Talente und Kompetenzen erkennen, die jemand  bereits über Jahre in einem Ehrenamt eingebracht und erworben hat.

Die Idee für den Nachweis geht auf den Katholischen Deutschen Frauenbund in Bayern zurück. Elfriede Schießleder, die stellvertretende Landesvorsitzende des KDFB, hatte vor drei Jahren begonnen, sich für den Nachweis einzusetzen. „Der Nachweis würdigt nicht nur die vielfältige Arbeit der Frauen, hier findet auch der daraus erwachsende Kompetenzgewinn Ausdruck.“ Der Initiative des KDFB haben sich daraufhin die großen Sozialverbände Bayerns  angeschlossen und sind schließlich bei Vertretern aus Politik und Wirtschaft auf Zustimmung gestoßen.



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