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14.04.2006

Solidarität mit den Entrechteten und Leidenden - Dompropst Limbacher zur Bedeutung des Karfreitags

Eichstätt. (pde) - Die Solidarität mit entrechteten, gedemütigten und leidgeprägten Menschen ist für den Eichstätter Diözesanadministrator, Dompropst Johann Limbacher, eine Konsequenz für alle Gläubigen aus der Feier des Karfreitags. Limbacher predigte bei der Feier der Karfreitagsliturgie im Eichstätter Dom. Er erinnerte daran, dass Christus das Opfer "alles Bösen, was Menschen in dieser Welt einander antun können" geworden sei. Diese könne der Mensch nicht "einfach so zur Kenntnis nehmen". Limbacher erinnerte aber auch daran, dass es nicht bei diesem Opfer blieb: "Der Vater im Himmel, auf den er so sehr seine Hoffnung gesetzt hatte, sein Vater im Himmel hat ihn nicht so elendiglich am Kreuz hängen lassen. Er hat ihn auferweckt in Herrlichkeit."

Der Eichstätter Diözesanadministrator zog für die Gläubigen eine Konsequenz aus dem Geschehen am Karfreitag: "In den Entrechteten, in den Gedemütigten geht der Weg des Leidens unseres Herrn Jesus Christus bis heute weiter." Die Solidarität mit dem Gekreuzigten führt daher nach seinen Worten zur Solidarität mit allen "kreuztragenden Menschen unserer Zeit".

 



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