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03.12.2018

Pontifikalamt im Dom zum Hochfest Mariä Empfängnis am 8. Dezember

Eichstätt. (pde) – Ein Pontifikalamt zum Fest Mariä Empfängnis zelebriert Bischof Gregor Maria Hanke am Samstag, 8. Dezember, im Eichstätter Dom. Die Eucharistiefeier zum „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ – so der offizielle Titel des Tages – beginnt um 9 Uhr.

Das Dogma von der „Unbefleckten Empfängnis“ wurde 1854 von Papst Pius IX. als Glaubenslehre der katholischen Kirche verkündet. Dahinter steht die Überzeugung, dass Maria von Anfang an frei von jeder Sünde sei, auch von der Erbsünde. Dabei handelt es sich weder um ein Verdienst ihrer Eltern, Joachim und Anna, noch um eine Aussage zum Zeugungsakt selbst. Nach dem Glauben der katholischen Kirche ist es vielmehr ein Handeln Gottes, der im Blick auf seine eigene Menschwerdung in Jesus Christus Maria aus dem Schuldzusammenhang herausgenommen hat, in den alle Menschen hineingeboren werden. Das Fest wird am 8. Dezember, also genau neun Monate vor dem Fest „Mariä Geburt“ gefeiert.