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29.03.2010

Karfreitag: Feier vom Leiden und Sterben Christi

Eichstätt. (pde) – Am Karfreitag versammeln sich die Gläubigen zur Todesstunde Christi zu einem Wortgottesdienst, der Altar bleibt leer, es wird keine Eucharistie gefeiert. Im Zentrum der Liturgie stehen das Vortragen der Passion, die „Großen Fürbitten“, die Kreuzverehrung und eine schlichte Kommunionfeier.

Im Dom zu Eichstätt beginnt die Karfreitagsliturgie am 2. April mit Bischof Gregor Maria Hanke um 15.00 Uhr. Die Predigt hält Generalvikar Dompropst Johann Limbacher. Der Domchor singt die Johannes-Passion von Hermann Schroeder, sowie Motetten und Chorsätze von Palestrina, Bárdos, Gesualdo di Venosa, Gallus, Casals und Bach.

Der Karsamstag ist der Gedächtnistag der Grabesruhe. Es gibt keine Eucharistiefeiern. Auf den Altären stehen weder Kerzen noch Blumen. Im Eichstätter Dom wird um 8.00 Uhr eine Trauermette gebetet.



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