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30.10.2008

Internationaler Kongress mit Eichstätter Beteiligung - Verantwortliche der Maria-Ward-Schulen tagten in Rom

Internationaler Kongress

Die Maria-Ward-Schulen in der Trägerschaft der Diözese Eichstätt wurden auf dem Kongress durch (v.l.) Hans-Peter Kleinhans und Monika Helmstreit von der Maria-Ward-Mädchenrealschule sowie Rupert Murböck von der Maria-Ward-Fachakademie für Sozialpädagogik vertreten.

Eichstätt. (pde) - 180 Lehrerinnen und Lehrer, Schwestern und Laien, aus 18 Nationen und vier Kontinenten versammelten sich Ende Oktober zu einem internationalen Erzieherkongress der Maria-Ward-Schulen in Rom. Die Maria-Ward-Schulen in Trägerschaft der Diözese Eichstätt wurden auf diesem Kongress durch Monika Helmstreit und Hans-Peter Kleinhans von der Maria-Ward-Mädchenrealschule in Eichstätt und Rupert Murböck von der Maria-Ward-Fachakademie für Sozialpädagogik vertreten. Ziel des Kongresses war es, sich in einer Zeit, da Schulen um eine sinnvolle Wertevermittlung ringen, auf das gemeinsame Schulprofil zu besinnen.

Die Gemeinschaft der Maria-Ward-Schwestern, die Congregatio Jesu, kann auf eine lange Tradition von Schule und Erziehung zurückblicken. 2009 feiert der Orden das 400-jährige Jubiläum seiner Gründung. Rom wurde als Tagungsort gewählt, um sich die Wurzeln des Glaubens wieder bewusst zu machen und miteinander Kirche zu erleben.

Dass die Kirche heute die Congregatio Jesu in ihrem Bildungsauftrag schätzt und unterstützt, kam durch ein Grußwort von Papst Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Petersplatz zum Ausdruck. Der Präfekt der vatikanischen Bildungskongregation, Kardinal Zenon Grocholewski, hatte die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen. Bischof McKeown, der Vorsitzende der Bildungskommission der irischen Bischofskonferenz, hielt ein Impulsreferat.

Auch die Generaloberin der Congregatio Jesu, Sr. Mechthild Meckl, nahm am Kongress teil, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und stand ihnen als Gesprächspartnerin zur Verfügung. Generalvikarin Sr. Frances Orchard, ehemalige Direktorin der Maria-Ward-Schule in Ascot, und Pater Klaus Mertes SJ, Rektor des Canisius-Kollegs in Berlin und Fachmann für jesuitische Pädagogik, vermittelten in Referaten die pädagogische Ausrichtung auf der Basis der Spiritualität Maria Wards und des heiligen Ignatius von Loyola.



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