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28.11.2013

Ingolstädter Messbund feiert Hauptfest am 8. Dezember

Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Der Marianische Messbund Ingolstadt (IMB) feiert am Sonntag, 8. Dezember, sein Hauptfest. Der Festgottesdienst in der Franziskanerbasilika beginnt um 10.00 Uhr.

Der Ingolstädter Messbund, der 1729 von Franziskanern in Ingolstadt gegründet wurde, ist heute eine weltweite eucharistische Gebetsgemeinschaft. Die erste kirchliche Anerkennung erfolgte 1774 durch Papst Clemens XIV. Am 8. Dezember 1945 erklärte der damalige Eichstätter Bischof Michael Rackl die Mariendarstellung mit dem Namen „Schuttermutter“ zur Patronin des Bundes. Nachdem die Franziskaner ihre Gemeinschaft in Ingolstadt aufgegeben haben, befindet sich der Messbund seit 2010 in der Obhut des Eichstätter Bischofs. Der Marianische Messbund pflegt besonders das Gebet für die Verstorbenen und kümmert sich um die verlässliche Weitergabe von Messstipendien an bedürftige Priester in verschiedenen Ländern.

Der Festgottesdienst in der Franziskanerbasilika wird in diesem Jahr vom Chor der Ingolstädter Pfarrei St. Anton unter der Leitung von Josef Dietl musikalisch gestaltet. Es erklingt die Missa brevis KV 220 von W.A. Mozart („Spatzenmesse“). Solisten sind Elfriede Schwegler (Sopran), Ruth Repper (Alt), Eduard Winter (Tenor) und Klaus Hopp-Weil (Bass). Die Orgel spielt Bernhard Wittmann.



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