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10.01.2020

Ikonenkunst, Christen in der Automobilindustrie und das Jura-Museum: Die Medientipps zum Wochenende

Eichstätt (pde) –  In der orthodoxen Kirche erfahren sie besondere Verehrung: Ikonen. In der westlichen Kirchentradition ist diese Art von Heiligenbildern nicht so präsent, doch sie werden auch hierzulande hergestellt. In Abenberg im Bistum Eichstätt gibt es sogar eine Ikonen-Kunst-Schule. Die Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt hat die Leiterin Sabine Reimann bei einem ihrer Kurse für Interessierte besucht. Sie erklärt, warum Ikonenmalerei nicht nur Kunst, sondern auch ein Gebet und eine Auseinandersetzung mit der Ewigkeit ist. Der Beitrag ist am Sonntag, 12. Januar, um 20.30 Uhr im ökumenischen Magazin „Kirche in Bayern“ auf dem Regionalsender TV Ingolstadt zu sehen.

Die Hörfunkredaktion der Diözese beschäftigt sich mit den Christen in der Automobilindustrie –  so nennt sich ein Netzwerk von Frauen und Männern, die in ihren Betriebe zusammen kommen, um miteinander zu beten und über den Glauben zu reden. In der Ingolstädter Kirche St. Pius hat diese Gruppe nun zum ersten Mal in Süddeutschland einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert. Die Botschaft: Bringt die christlichen Werte in die Firma mit ein. Von dem Treffen berichtet die Hörfunkredaktion der Diözese Eichstätt im Magazin „Sonntag um 12“ von Radio K1 am 12. Januar. Außerdem wird in der Sendung über die Wiedereröffnung des Juramuseums in Eichstätt berichtet.

In der „Spielwiese“ von Radio K1 geht es um die Frage: Was wäre, wenn Jesus heute wieder auf die Welt kommen würde? Anlass ist der Film „Messiah“, der derzeit in einem Streamingdienst zu sehen ist. Die Sendung wird am Sonntag, 12. Januar, zwischen 8.30 und 9 Uhr ausgestrahlt.

Alle Sendungen von Radio K1, dem kirchlichen Hörfunk für die Diözese Eichstätt, sind über den Regionalsender Radio IN zu empfangen und können nach der Ausstrahlung im Internet nachgehört werden.