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18.04.2006

Hochwasser in Rumänien - Caritas richtet sich auf längerfristige Hilfe ein

Eichstätt. (pde) – Die Caritas geht davon aus, dass das Donauhochwasser in Rumänien nur sehr langsam abfließen wird und die Menschen in den betroffenen Gebieten noch sehr lange auf Hilfe angewiesen sein werden. Der Caritasverband für das Bistum Eichstätt bittet deshalb um Spenden für die Flutopfer in Osteuropa auf.

„Viele Menschen stehen nach dem historischen Höchststand der Donau vor den Trümmern ihrer Existenz“, berichtet Caritas-Mitarbeiter Thomas Hackel aus Rumänien. Vor allem alte Menschen und Bauern, so Hackel, seien betroffen. Große Teile ihrer Felder seien verwüstet und unzählige Nutztiere in den Fluten umgekommen. Auch viele Häuser sind zerstört.

Für ihre Hilfsprogramme in Deutschland und Südosteuropa ruft die Caritas zu Spenden auf, die mit dem Stichwort "Flut Osteuropa" auf eines der Spendenkonten erbeten werden. Solche Konten sind bei allen Banken und Sparkassen in der Stadt Eichstätt unter der Kontonummer 100 eingerichtet.

 



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