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10.08.2012

Gratulation zu „pfiffiger spiritueller Idee“: 20 Jahre Jakobsweg

Anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Jakobsweg zwischen Nürnberg und Rothenburg“ gratulierte Domvikar Reinhard Kürzinger dem Initiator des Weges, Pfarrer Paul Geißendörfer.

Domvikar Reinhard Kürzinger (rechts) gratuliert Paul Geißendörfer (links), evangelischer Pfarrer im Ruhestand, zu dessen Initiative zur Wiederbelebung des mittelfränkischen Jakobsweges zwischen Nürnberg und Rothenburg. pde-Foto: Ferdinand Seehars

Domvikar Reinhard Kürzinger (rechts) gratuliert Paul Geißendörfer (links), evangelischer Pfarrer im Ruhestand, zu dessen Initiative zur Wiederbelebung des mittelfränkischen Jakobsweges zwischen Nürnberg und Rothenburg. pde-Foto: Ferdinand Seehars

Eichstätt. (pde) – Anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Jakobsweg zwischen Nürnberg und Rothenburg“ gratulierte der Leiter der Diözesanpilgerstelle Eichstätt, Domvikar Reinhard Kürzinger, dem Initiator des Weges, Pfarrer Paul Geißendörfer, zu dessen „pfiffiger spiritueller Idee“. Die Wiederbelebung des historischen Jakobsweges hat 1992 von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Heilsbronn und ihrem damaligen Pfarrer Paul Geißendörfer ihren Ausgang genommen, in einer Zeit, als die Jakobswege in Deutschland noch nicht in aller Munde waren. So gilt der mittelfränkische Jakobsweg zwischen Nürnberg und Rothenburg als erster in Deutschland wieder ausgewiesene Weg und als Referenzprojekt für alle Jakobswege in Deutschland. Dass das Interesse am Jakobsweg nach wie vor enorm ist, zeigt auch der neu aufgelegte Prospekt, der mittlerweile in der 11. Auflage eine Gesamtmenge von 150.000 Exemplaren erreicht hat.



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