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23.04.2003

Fünf Neupriester für das Bistum Eichstätt - Priesterweihe am 10. Mai durch Bischof Mixa

Eichstätt. (pde) - Fünf Diakonen wird Bischof Dr. Walter Mixa am Samstag, 10. Mai, in Eichstätt das Sakrament der Priesterweihe spenden. Der Weihegottesdienst im Dom beginnt um 9.00 Uhr. Bischof Mixa wird folgende Neupriester für die Diözese Eichstätt weihen:

Roland Klein, Sengenthal

(derzeit Pastoralpraktikum in Ingolstadt/Münsterpfarrei)

Alois Loeßl, Arnbruck

(derzeit Pastoralpraktikum in Roth/Mariae Aufnahme in den Himmel)

Hans-Josef Peters, Trier

(derzeit Pastoralpraktikum in Nürnberg/St. Rupert)

Roland Seger, Denkendorf

(derzeit Pastoralpraktikum in Nürnberg/Maria am Hauch)

Norbert Traub, Beilngries

(derzeit Pastoralpraktikum in Pleinfeld/St. Nikolaus)

Ihre erste Messe nach der Priesterweihe, die Primiz, werden die Neupriester an folgenden Orten zelebrieren und dabei den Primizsegen spenden:

Roland Klein am 11. Mai um 10.00 Uhr in Sengenthal, Primizprediger ist Domkapitular Dompfarrer Franz Mattes, Eichstätt

Alois Loeßl am 18. Mai, 10.00 Uhr in Arnbruck, Primizprediger ist Dekan Georg Härteis, Herrieden

Hans-Josef Peters am 11. Mai, 9.30 Uhr in Adelschlag, Primizprediger ist P. Clemens Löcher SJ, Mainz

Roland Seger am 18. Mai, 9.30 Uhr in Denkendorf , Primizprediger ist Pfarrer Josef Fersch, Wolframs-Eschenbach

Norbert Traub am 11. Mai, 10.00 Uhr in Schloss Hirschberg , Primizprediger ist Kaplan Markus Heinz, Eisgarn/Österreich

Seit dem Jahr 2000 ist Priesterweihe im Bistum Eichstätt am Samstag vor dem vierten Sonntag der Osterzeit, dem Weltgebetstag für geistliche Berufe. Zuvor absolvieren die zukünftigen Priester nach ihrem Theologiestudium einen knapp zweijährigen Pastoralkurs. Der Kurs umfasst ein Praktikum in der Pfarrei und Fortbildungseinheiten im Seminar. Während des Pastoralkurses ist dann auch die Diakonenweihe. Die ersten Wochen ihres priesterlichen Dienstes verbringen die Neupriester in der Regel an der Praktikumsstelle.

Das Sakrament der Priesterweihe

Das Priestertum in der Kirche geht auf die besondere Berufung der zwölf Jünger durch Jesus zurück. Seit der Zeit der Apostel sind Handauflegung und Gebet die wesentlichen Zeichen der Amtsübertragung. Die katholische Kirche versteht die Weihe als Sakrament, das priesterliche Vollmacht und besondere Gnadengaben vermittelt. Der Priester wird durch die Weihe befähigt, in der Person Jesu Christi zu handeln. Das wird besonders deutlich bei der Feier der Heiligen Messe und der Vergebung der Sünden im Bußsakrament.

 



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