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26.09.2013

Führung im Eichstätter Diözesanmuseum: Am Anfang war alles wüst….

Eichstätt. (pde) – Unter dem Titel „Am Anfang war alles wüst…“ findet am 6. Oktober eine Führung im Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum statt. Die Führung bewegt sich auf den Spuren der Gründergestalten des Bistums und beinhaltet einen Rundgang, der etwa zwei Stunden dauert. Aufhänger sind die Viten der Eichstätter Diözesanheiligen Willibald und Walburga. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr am Eingang zur Gruft der Kloster- und Pfarrkirche St. Walburg. Dort werden das Leben und der Kult Walburgas anhand der Reliquien, des Ölflusses und der Bildzeugnisse, wie zum Beispiel der Votivtafeln vorgestellt. Der Gang führt vorbei am Marktplatz mit dem Standort der ehemaligen Collegiatpfarrkirche, die ein Nachfolgebau der willibaldinischen Marienkapelle ist. Weiter geht es zum Eichstätter Dom, dort wird der heilige Willibald mit seinem Denkmal vorgestellt. Im Domschatz- und Diözesanmuseum gibt es zu diesem Themenbereich verschiedene Exponate, darunter die Gewänder des heiligen Willibald, Fundstücke aus dem willibaldinischen Klosterbau, die barocken Willibaldsteppiche und die drei Walburga-Teppiche aus dem späten Mittelalter. Die Führung kostet 4 Euro und wird von Dr. Emmanuel Braun, Direktor des Museum geleitet.



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