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30.04.2012

Frauenfilmabend „Zeit der Namenlosen“ mit Regisseurin Marion Pfeifer

Am 6. Mai findet in Eichstätt eine Sondervorstellung des Dokumentarfilmes "Zeit der Namenlosen" statt.

Eichstätt. (pde) - Zum Thema Frauenhandel und Armutsvermarktung in Europa veranstaltet der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) in der Diözese Eichstätt in Zusammenarbeit mit dem Filmstudio Eichstätt am Sonntag, 6. Mai, eine Sondervorstellung des Dokumentarfilms „Zeit der Namenlosen“. Beginn ist um 18.00 Uhr im Kino im Alten Stadttheater Eichstätt. Zu der Vorführung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Frauenfilmabende kommt auch Regisseurin Marion Pfeifer.

Neben dem Drogen- und Waffenhandel gilt die Versklavung mittlerweile als das lukrativste Geschäft der Organisierten Kriminalität. Anhand der Aussagen von Opferzeuginnen, Mitarbeiterinnen rumänischer und deutscher Nichtregierungsorganisationen sowie von Kriminalbeamten vom Bundeskriminalamt und dem Polizeipräsidium München werden in der Dokumentation von Marion Leonie Pfeifer „die perfiden Strukturen des Frauenhandels aufgezeigt“, heißt es in der Ankündigung des KDFB. Die Informationen des Films stammen hauptsächlich von Inge Bell, die 2007 für ihren humanistischen Dialog zwischen Ost- und Westeuropa mit der Auszeichnung „Frau Europas“ geehrt wurde.

Weitere Informationen zu den Frauenfilmabenden unter „www.frauenbund-eichstaett.de“.



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