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06.03.2007

Erklärung zu den in den Medien wiedergegebenen Äußerungen des israelischen Botschafters in Deutschland, Shimon Stein

1. Der Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke hat beim Besuch der deutschen Bischöfe im

Heiligen Land seine persönliche Betroffenheit artikuliert, so unter anderem nach dem Besuch in Ramallah und Betlehem: Der unmittelbare Eindruck der Situation war für den Bischof erschütternd.

2. Offizielle Stellungnahmen zum Besuch im Heiligen Land hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz abgegeben: Diesen Erklärungen (4.3.2007) schließt sich der Bischof von Eichstätt voll und ganz an.

3. Im Wissen um das unsagbare Leiden des jüdischen Volkes und in großer Betroffenheit darüber hat Bischof Hanke das Lebensrecht Israels betont. Vergleiche zwischen den Geschehnissen des Holocaust und der gegenwärtigen Situation in Palästina sind nicht annehmbar und waren auch nicht beabsichtigt.

4. Die Situation der Menschen in Ramallah, Betlehem und anderen Regionen Palästinas bewegt zum tiefen Mitgefühl. Mit besonderer Sorge erfüllt den Bischof, dass viele palästinensische Christen sich gezwungen sehen, das Land zu verlassen.

 

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