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24.03.2011

Eichstätter Diözesanmuseum startet mit einer neuen Sonderausstellung nach der Winterpause

Mit einer neuen Sonderausstellung startet das Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum nach der Winterpause am 5. April in die Saison.

Pietà © Walter Dohmen

Eichstätt. (pde) – Mit einer neuen Sonderausstellung startet das Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum nach der Winterpause am 5. April in die Saison. Unter dem Motto „Glaubenszeichen – Glauben zeichnen“ wird an diesem Tag die Ausstellung von Walter Dohmen eröffnet.

Dohmen präsentiert in Eichstätt 28 Werke, wobei mehrere Arbeiten aus mehr als zehn Blättern bestehen. Zu den Zyklen gehören Passionserzählung, Zeitengel und Karfreitag. Außerdem sind großformatige Druckstöcke zu sehen. Walter Dohmen wurde 1941 in Langerwehe im Rheinland geboren. Er studierte Malerei an den Kunsthochschulen Köln und Aachen sowie an den Kunstakademien in Stuttgart und Düsseldorf. Bei den künstlerischen Techniken handelt es sich um Tiefdruck und Lithographie sowie um Malerei mit Ölfarben, Acryl und Dispersion. Seine Aufenthalte in Eichstätt haben Walter Dohmen zu seinen aktuellen Arbeiten „Karfreitag 2010“ und „die Heiligen Willibald und Walburga“ inspiriert. Die Ausstellung wird vom 6. April bis 13. Juni 2011 in Eichstätt zu sehen sein.

Auch die Führungen und Sonderveranstaltungen des Diözesanmuseums beginnen nach der Winterpause wieder. Den Auftakt macht die Veranstaltungsreihe „Geistiger Mittagstisch“ mit Dr. Claudia Grund. In diesem Jahr stehen die rund 20-minütigen Veranstaltungen unter dem Motto: „Heilige Orte – Heiligenorte“. Erster „heiliger Ort“ der Veranstaltung ist das Heilige Grab in der Kapuzinerkirche am 6. April um 12.15 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang der Kapuzinerkirche in Eichstätt. Am 8. Juni geht es dann zum Grab des heiligen Willibald in den Eichstätter Dom. Die österliche Führung am Ostermontag, 25. April um 14.30 Uhr von Museumsleiter Dr. Emanuel Braun ist ein weiterer Programmpunkt auf der Agenda des Museums. Treffpunkt für die Führung ist die Museumskasse.

Am Internationalen Museumstag am 15. Mai findet eine Matineé statt. Dabei werden Schüler des Gabrieli-Gymnasiums Texte verschiedener Autoren zu den Themen „Engel“ und „himmlische Musik“ vortragen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, an einem Künstlergespräch mit Walter Dohmen teilzunehmen. Am 29. Juni um 19.30 Uhr führt Dr. Claudia Grund unter dem Motto „Johanniswein und Allerseelenspitz – Kirchenfeste und leibliche Genüsse“ durchs Museum. Treffpunkt ist auch hier die Museumskasse.

Geöffnet ist das Domschatz- und Diözesanmuseum jeweils Mittwoch bis Freitag von 10.30 bis 17 Uhr, am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. Zusätzlich können auch Themenführungen und Sonderführungen individuell für Gruppen gebucht werden unter Tel. (08421) 50-742 und 50-266, Fax (08421) 50-269 und E-Mail: dioezesanmuseum(at)bistum-eichstaett(dot)de. Weitere Informationen und das ausführliche Programm unter „www.dioezesanmuseum-eichstaett.de“.



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