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26.04.2018

„Die Nacht der Nächte“: Film und Gespräch am 2. Mai im Eichstätter Kino

Das Ehepaar Kamala und Hampana Nagarayya aus Indien im Film „Die Nacht der Nächte“. pde-Foto: Concorde Filmverleih

Das Ehepaar Kamala und Hampana Nagarayya aus Indien im Film „Die Nacht der Nächte“. pde-Foto: Concorde Filmverleih

Eichstätt. (pde) – Es gibt sie noch, die Liebe fürs Leben. Das zeigen die Filmemacherinnen Yasemin und Nesrin Samdereli im Dokumentarfilm „Die Nacht der Nächte“. Der Film ist am Mittwoch, 2. Mai, um 19.30 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Heimat“ im Eichstätter Kino zu sehen. Vier Ehepaare auf drei Kontinenten, die alle über 55 Jahre verheiratet oder liiert sind, erzählen aus ihrem Leben: über das erste Treffen, die gemeinsamen Kinder, die Erkenntnisse im Alter. Zu sehen sind 420 Lebens- und Liebesjahre in 97 Minuten – vier beeindruckende Geschichten im Zeitalter der Lebensabschnittsbeziehungen und Partnerbörsen.

Nach der Filmvorführung sind die Kinobesucher zu einem Gespräch über Ehe und Beziehung eingeladen. Dabei geht es um Fragen wie „Was ist kulturabhängig und was gilt für alle Beziehungen?“ oder „Warum bleiben manche Paare zusammen, während andere Beziehungen zerbrechen?“. Gesprächspartner sind Jean-Marie Kazitonda, Priester aus Burundi, und Stephanie Dietze, Beraterin der Ehe- Familien- und Lebensberatung der Diözese Eichstätt in Roth/Schwabach.

Die Film- und Gesprächsreihe „Heimat“ wird von der Medienzentrale der Diözese Eichstätt und dem Filmstudio Eichstätt zusammen mit einem Bündnis aus verschiedenen Kooperationspartnern organisiert. Kartenreservierung beim Filmstudio Eichstätt, E-Mail: info(at)kino-eichstaett(dot)de, Tel. (08421) 4473 (täglich ab der ersten Kinovorstellung besetzt). Weitere Informationen zu der Reihe unter www.bistum-eichstaett.de/heimat.