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27.02.2019

Ausstellung über Simone Weil in Schloss Hirschberg

Eichstätt/Beilngries. (pde) – Eine Ausstellung zu Leben und Werk der französischen Philosophin und christlichen Mystikerin Simone Weil ist ab Samstag, 2. März, in Schloss Hirschberg bei Beilngries zu sehen. Gezeigt werden im Tagungshaus der Diözese Eichstätt Texte und Fotos, die vom Antikriegsmuseum der Friedensbibliothek der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg konzipiert wurden. Die Ausstellung geht bis Mittwoch, 27. März. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 17 Uhr, sonntags von 8 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Simone Weil (1909-1943) gilt als eine Frau der Extreme: Immer auf der Suche nach Wahrheit setzte sie sich sowohl denkerisch mit der Philosophie ihrer Gegenwart als auch praktisch mit der Welt der Arbeit auseinander. Sie lebte zwischen den Welten von Kirche und Kommunismus, von Universität und Fabrikalltag, von christlicher Mystik und jüdischer Herkunft. Ihre Schriften sind bis heute weithin unbekannt, zeugen jedoch von einer Liebe zum Leben, die unmittelbar zu Gott führt. Gerade darum erfreut sich die französische Philosophin und Mystikerin zunehmender Popularität.



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