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26.10.2011

Arbeitskreis „Schule und Wirtschaft“ zu Besuch im Bischöflichen Ordinariat

Eichstätt. (pde) – Die Verwaltungszentrale des Bistums Eichstätt als Ausbildungsstätte kennenzulernen – mit diesem Ziel besuchte der Arbeitskreis „Schule und Wirtschaft“ am Dienstagabend, 25. Oktober, das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt.

Von links nach rechts: Ordinariatsrat Rainer Kastl (Leiter der Personalabteilung), Sparkassendirektor Emmeran Hollweck,  Schulamtsdirektor Dr. Michael Miedaner und Finanzdirektor Domdekan Willibald Harrer

Kirche, Wirtschaft und Schule im Gespräch (von links nach rechts): Ordinariatsrat Rainer Kastl (Leiter der Personalabteilung), Sparkassendirektor Emmeran Hollweck, Schulamtsdirektor Dr. Michael Miedaner und Finanzdirektor Domdekan Willibald Harrer

Domdekan Willibald Harrer (links), Finanzdirektor des Bistums Eichstätt, begrüßte die Vertreter aus Schule und Wirtschaft im Bischöflichen Ordinariat

Domdekan Willibald Harrer (links), Finanzdirektor des Bistums Eichstätt, begrüßte die Vertreter aus Schule und Wirtschaft im Bischöflichen Ordinariat

Eichstätt. (pde) – Die Verwaltungszentrale des Bistums Eichstätt als Ausbildungsstätte kennenzulernen – mit diesem Ziel besuchte der Arbeitskreis „Schule und Wirtschaft“ am Dienstagabend, 25. Oktober, das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt. In seiner Begrüßung an die rund 40 Führungskräfte aus dem Landkreis Eichstätt hob Finanzdirektor Domdekan Willibald Harrer die Wichtigkeit der Verbindung zwischen Wirtschaft, Schule und Kirche für die Ausbildung junger Menschen hervor. Über die Fachkenntnisse hinaus vermittle die Kirche den Auszubindenden in ihren Einrichtungen auch christliche Werte.

Ordinariatsrat Rainer Kastl, Leiter der Personalabteilung, präsentierte den Besuchern Eckdaten des Bistums Eichstätt und gab Einblick in die Ausbildungsarbeit des Bischöflichen Ordinariates. Derzeit werden dort 28 junge Menschen als Bürokaufrau/Bürokaufmann, Fachinformatiker/Fachinformatikerin beziehungsweise zu Bauzeichnerin/Bauzeichner ausgebildet. Die Ausbildung wird in den Hauptabteilungen des Bischöflichen Ordinariates durchgeführt – dort sind 21 Ausbildungsbeauftragte tätig. Die Besuchergruppe besichtigte auch Einsatzgebiete der Auszubildende, darunter Büroräume des Ordinariates und das Rechenzentrum der EDV-Abteilung, das Dienste für 17 Bistümer in Deutschland leistet. Überrascht hat viele Gäste der hohe Frauenanteil von 75,9 Prozent unter den 8.337 Beschäftigten im Bereich des Bistums (Kirchenstiftungen, Kindertageseinrichtungen und Caritas mit eingerechnet).

Der Arbeitskreis „Schule und Wirtschaft“ ist ein Zusammenschluss von Vertretern der Schulen und der Wirtschaft. Er fördert den Dialog zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem und sieht eine Kooperation zwischen Vertretern aus Schulen und Wirtschaft als eine wichtige Voraussetzung für eine praxisorientierte Ausbildung junger Menschen an. „Wir möchten, dass die Schulleiter Unternehmen und auch ungewöhnliche Ausbildungsstätten kennenlernen, damit sie ihnen die geeigneten Auszubildenden vermitteln können“, erklärte Schulamtsdirektor Dr. Michael Miedaner, Leiter des Schulamtes Eichstätt und Vorstand des Arbeitskreises von Seiten der Schulen. Anders als in früheren Jahren herrsche momentan eine „starke Konkurrenz“ um Ausbildungskandidaten. „Angesichts der Vollbeschäftigung, die wir im Prinzip im Landkreis haben, suchen die Unternehmer verzweifelt nach Fachkräften“, bestätigte Sparkassendirektor Emmeran Hollweck, Vorstand des Arbeitskreises von Seiten der Wirtschaft.



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