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27.03.2015

Am Karfreitag gedenken die Christen des Leidens und Sterbens Jesu

Eichstätt. (pde) – Leidensgeschichte und Kreuzverehrung– am Karfreitag erinnern die Christen an die Kreuzigung und den Tod Jesu. In der Regel beginnt um 15 Uhr der Gottesdienst in den Gemeinden. Diese Uhrzeit gilt als Todesstunde Christi. Nach dem Palmsonntag wird am Karfreitag die Passion, also die Leidensgeschichte Jesu, zum zweiten Mal in der Karwoche vorgetragen. Dabei wechseln sich üblicherweise drei Vorleser ab. Die Gemeinde trägt außerdem zahlreiche Fürbitten vor – man spricht auch von den „Großen Fürbitten“.

Auf den Wortgottesdienst folgt der zweite Teil der Karfreitagsliturgie: Die Kreuzverehrung. Dabei knien die Gläubigen vor dem Kreuz nieder. Der dritte und letzte Teil besteht in einer Kommunionfeier.

Am Karfreitag, 3. April, beginnt die Liturgie mit dem Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke um 15 Uhr im Dom. Der Domchor singt unter Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß die „Johannes-Passion“ von Wolfram Menschick, „Popule meus“ von Tomas Luis da Victoria, „Eli, Eli!“ von Georgius Bárdos, „Misere mei“ von Gregorio Allegri, „Adoramus te, Christe“ von Quirino Gasparini, „Tenebrae factae sunt“ von Marc Antonio Ingegneri und „Wenn ich einmal soll scheiden“ von Johann Sebastian Bach.

Weitere Informationen zu den Gottesdiensten in der Karwoche und der Osterzeit stehen im Internet unter „www.bistum-eichstaett.de/ostergottesdienste“.



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