Der DJK-Sportverband verbindet Sport mit christlichen Werten. Er versteht Bewegung als Beitrag zu einem ganzheitlichen Menschenbild, in dem körperliche Leistung, Fairness und spirituelle Haltung zusammengehören. Der Verband bietet Breiten- und Jugendsport, inklusive Angebote und Bildungsprogramme. Teamgeist, Rücksicht und Respekt stehen dabei im Mittelpunkt. Die DJK schafft Orte, an denen Menschen Gemeinschaft erleben und sich körperlich wie geistig weiterentwickeln können. Ihr Ziel ist ein Sport, der Vertrauen stärkt, Freude bringt und den Glauben im Alltag erfahrbar macht.
Es war eine dramatische Szene: Florian Wirtz von Bayer Leverkusen wurde in dem Spiel gegen Werder Bremen schwer verletzt. Er fiel für mehrere Wochen aus. Verletzungen im Fußballsport, sie gehören eigentlich schon zur Tagesordnung. Aber wie gehen Gefoulter und Verursacher damit um? Dazu hat Bernhard Löhlein mit dem Präsidenten der DJK im Bistum Eichstätt, Bernhard Martini, gesprochen.
Der Familienbund setzt sich für gerechte Rahmenbedingungen für Familien ein. Er versteht Familie als tragendes Fundament der Gesellschaft und als Ort, an dem Glaube, Werte und Solidarität gelebt werden. Mit Bildungsangeboten, Informationen und politischer Eingabe unterstützt er Eltern in ihren Aufgaben und tritt für ihre Belange ein. Dabei berücksichtigt der Verband vielfältige Familienformen und Lebenslagen. Er fördert Austausch, stärkt Elternkompetenz und engagiert sich für bessere Strukturen in Bildung, Betreuung und Wohnen. Sein Anliegen ist eine familienfreundliche, gerechte Zukunft.
Die KAB engagiert sich für soziale Gerechtigkeit, faire Arbeit und die Würde jedes Menschen. Sie bietet Bildungsarbeit, Beratung, spirituelle Begleitung und setzt sich für gerechte Arbeitsverhältnisse ein. Im Mittelpunkt steht ein christliches Menschenbild, das Solidarität, Mitbestimmung und soziale Verantwortung betont. Die KAB mischt sich aktiv in politische Debatten ein, fordert faire Löhne und nachhaltige Wirtschaftsstrukturen. Gemeinschaftsangebote stärken Zugehörigkeit und Engagement. Die KAB versteht sich als Bewegung, die Arbeit, Glauben und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbindet.
Der KDFB ist ein starker Zusammenschluss engagierter Frauen, die Kirche und Gesellschaft aktiv mitgestalten wollen. Er setzt sich für die Förderung weiblicher Kompetenzen, Gleichberechtigung und die Wertschätzung von Care-Arbeit ein. Mit Bildungsprogrammen, spirituellen Angeboten, sozialem Engagement und politischen Impulsen begleitet er Frauen in unterschiedlichen Lebenslagen. Der Verband schafft Räume für Austausch, Ermutigung und Beteiligung. Sein Anliegen ist eine Kirche und Gesellschaft, in der Frauen sich frei entfalten können und ihre Stimme Gewicht hat.
Die KED vertritt die Interessen katholischer Eltern im Bildungsbereich. Sie setzt sich für eine werteorientierte Pädagogik, die Förderung der Elternmitwirkung und qualitativ hochwertige Schulen ein. Der Verband bietet Beratung, Austausch und Veranstaltungen, die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe stärken. Dabei stehen sowohl Glaubensorientierung als auch pädagogische Qualität im Mittelpunkt. Er bringt sich in bildungspolitische Diskussionen ein und fördert den Dialog zwischen Schule, Elternhaus und Kirche. Sein Ziel ist eine Erziehung, die Kinder in ihrer Ganzheit stärkt.
Die KLB vereint Menschen vom Land, die Glauben, soziale Verantwortung und nachhaltige Lebensgestaltung miteinander verbinden wollen. Sie fördert Gemeinschaftserfahrungen, spirituelle Impulse und gesellschaftliches Engagement. Der Verband setzt sich für die Bewahrung der Schöpfung, gerechte Landwirtschaft und die Stärkung ländlicher Regionen ein. Bildungsangebote, Aktionen und Projekte unterstützen Menschen darin, Verantwortung zu übernehmen. Die KLB sieht sich als Bewegung, die dem Land eine Zukunft gibt und christliche Werte im Alltag verwurzelt.
Der Kolpingverband verbindet Menschen in Gemeinschaft, Bildung und sozialem Engagement. Auf den Spuren Adolph Kolpings unterstützt er Familien, junge Menschen und Arbeitnehmer. Der Verband fördert Persönlichkeitsentwicklung, solidarisches Handeln und internationale Partnerschaften. Bildungsangebote, soziale Projekte und spirituelle Impulse stärken die Mitglieder. Kolping sieht sich als katholischer Sozialverband, der Mut macht, Verantwortung zu übernehmen und Gesellschaft aktiv zu gestalten.
pax christi ist eine Friedensbewegung, die Gewaltfreiheit, Gerechtigkeit und Menschenrechte in den Mittelpunkt stellt. Sie verbindet spirituelle Ausrichtung mit politischem Engagement. Der Verband informiert über Konflikte weltweit, fördert Friedensbildung und beteiligt sich an Aktionen für Abrüstung, Zivilcourage und Menschenwürde. Seine Mitglieder engagieren sich für gewaltfreie Konfliktlösung und ein solidarisches Miteinander. Ziel ist eine Kirche, die Friedensarbeit als Kernauftrag begreift.
Bistumsstelle: Luitpoldstraße 2, 85072 Eichstätt
E-Mail: eichstaett@paxchristi.de
Vorsitzende: Irmgard Scheitler, Franz Staudinger
Geschäftsführer: Bernhard Michl
Kontakt: Irmgard Scheitler, Schneebeerenweg 2, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 1770, E-Mail: irmgard.scheitler@altmuehlnet.de.
Die Christliche Arbeiterhilfe unterstützt Menschen, die in soziale oder wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Sie bietet praktische Hilfen, Beratung und Vermittlung von Unterstützungsangeboten. Ihr Handeln gründet im christlichen Gebot der Nächstenliebe und in der Überzeugung, dass jedem Menschen Würde und Chancen zustehen. Die CAH arbeitet oft dort, wo staatliche oder familiäre Netze nicht ausreichen. Sie hilft unbürokratisch, begleitet bei Behördengängen und stärkt Menschen, ihre Lebenslagen wieder eigenständig zu bewältigen. Der Verband versteht sich als niedrigschwellige Anlaufstelle für Ratsuchende und als konkreter Ausdruck kirchlicher Solidarität.
Die Caritas ist der zentrale soziale Dienst der Kirche. Sie hilft unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Der Verband betreibt Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen, Dienste für Kinder, Familien und Senioren sowie Migrations- und Integrationsarbeit. Sein Auftrag ist es, Menschen in Not beizustehen und für soziale Gerechtigkeit einzutreten. Die Caritas bietet sowohl professionelle Hilfe als auch Ehrenamtsförderung. Sie versteht sich als Stimme für Menschen, die keine haben, und als Motor für eine menschlichere Gesellschaft. Ihr Engagement wurzelt im christlichen Glauben und im Respekt vor der Würde jedes Einzelnen.
Das St. Gundekar-Werk ist das Wohnungsunternehmen der Diözese und versteht sich als Träger sozial verantworteter Wohnraumversorgung. Es baut, saniert und verwaltet Wohnungen für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen – Familien, Senioren, Studierende und Personen mit geringem Einkommen. Neben wirtschaftlicher Tragfähigkeit stehen soziale Integration und gute Nachbarschaften im Fokus. Das Gundekar-Werk fördert lebendige Wohnquartiere und bietet Beratung rund um Mietfragen. Sein Anspruch ist, Wohnraum zu schaffen, der bezahlbar, sicher und menschenfreundlich ist. Dadurch leistet es einen wichtigen Beitrag zu sozialem Frieden und kirchlicher Präsenz im Alltag.
Die Malteser leisten Hilfe in Krankheit, Not und Krisensituationen. Sie sind im Sanitätsdienst, im Katastrophenschutz, in der Hospiz- und Trauerbegleitung sowie in sozialen Diensten aktiv. Ihr Engagement basiert auf dem christlichen Auftrag der Nächstenliebe. Sie unterstützen ältere Menschen, Kranke, Geflüchtete und Familien durch vielfältige Angebote. Eine große Rolle spielt auch die Ausbildung in Erster Hilfe. Die Malteser fördern Ehrenamt und Gemeinschaft und möchten Menschen in schwierigen Lebenslagen zuverlässig begleiten. Ihr Ziel ist ein Dienst, der fachlich kompetent und menschlich zugewandt ist.
Der SkF setzt sich besonders für Frauen, Kinder und Familien in belastenden Situationen ein. Er bietet Beratung, Schutzräume, Betreuung und Unterstützung in Konfliktlagen. Als Fachverband der Caritas arbeitet der SkF sowohl professionell als auch zugewandt und begleitet Frauen etwa bei Schwangerschaftskonflikten, Gewalterfahrungen oder familiären Krisen. Er setzt sich für soziale Teilhabe und den Schutz von Kindern ein. Sein Handeln gründet in der christlichen Überzeugung, dass jeder Mensch ein Recht auf Würde, Respekt und Unterstützung hat. Der SkF schafft Orte sicherer Begleitung und mutmachender Perspektiven.
Der BDKJ ist Dachverband der katholischen Jugendorganisationen und vertritt die Interessen junger Menschen gegenüber Kirche, Staat und Gesellschaft. Er fördert demokratische Teilhabe, Jugendarbeit, Glaubensentwicklung und politische Bildung. In Projekten, Aktionen und Gremien engagieren sich Jugendliche für eine solidarische, gerechte und ökologisch verantwortliche Zukunft. Der BDKJ stärkt junge Menschen darin, ihre Meinung zu äußern und Verantwortung zu übernehmen. Dabei versteht er sich als Stimme der Jugend in der Kirche und als Impulsgeber für eine jugendfreundliche Pastoral.
Die CAJ begleitet junge Menschen, die sich in Ausbildung, Schule oder Arbeitssuche befinden. Mit der Methode „Sehen – Urteilen – Handeln“ fördert sie Selbstbewusstsein, Solidarität und gesellschaftliches Engagement. Die Jugendlichen lernen, ihre Lebens- und Arbeitswelt kritisch zu betrachten und aktiv mitzugestalten. Die CAJ bietet Bildungsangebote, Gruppenarbeit und Ermutigung zur eigenen Meinung. Ihr Ziel ist eine Arbeitswelt, die Menschen dient und nicht umgekehrt. Die CAJ versteht Glauben als Motivation, sich für gerechte Bedingungen einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen.
Die DPSG ermöglicht Kindern und Jugendlichen Gemeinschaft, Abenteuer und persönliche Entwicklung. Pfadfinderinnen und Pfadfinder lernen, Verantwortung zu tragen, die Natur zu schützen und füreinander einzustehen. Der Verband bietet Gruppenstunden, Zeltlager, Projekte und spirituelle Impulse. Demokratie, Mitbestimmung und Respekt gehören zu seinen Grundprinzipien. Die DPSG möchte junge Menschen stärken, ihren eigenen Weg zu gehen und sich für eine bessere Welt einzusetzen. Sie verbindet Tradition mit modernen pädagogischen Methoden und schafft Räume für Glaubenserfahrungen im Alltag.
Die KjG ist ein demokratisch organisierter Jugendverband, der jungen Menschen die Möglichkeit gibt, Kirche und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Sie setzt sich für Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ein. Gruppenstunden, Freizeiten, Bildungsarbeit und spirituelle Angebote prägen ihre Arbeit. Die KjG fördert kritisches Denken, Mut zur Beteiligung und solidarisches Handeln. Sie schafft Schutzräume, in denen junge Menschen ihre Fähigkeiten ausprobieren und Verantwortung übernehmen können. Glaube wird in Gemeinschaft und durch konkretes Tun erfahrbar.
Die KLJB verbindet junge Menschen im ländlichen Raum, die sich für Schöpfungsverantwortung, soziale Gerechtigkeit und lebendige Dörfer einsetzen. Sie bietet Projekte, spirituelle Angebote, politische Bildung und Gemeinschaftserfahrungen. Die Landjugend engagiert sich für ökologische Landwirtschaft, faire Lebensbedingungen und ein aktives Dorfleben. Jugendliche lernen, Verantwortung zu übernehmen, Zukunft zu gestalten und den eigenen Glauben zu vertiefen. Die KLJB versteht sich als Bewegung, die das Land stärkt und jungen Menschen Perspektiven eröffnet.
Die KSJ begleitet Jugendliche im schulischen Umfeld und fördert ihre Entwicklung zu verantwortungsbewussten, sozial engagierten jungen Menschen. Sie setzt sich für Demokratie, Gerechtigkeit und eine Schule ein, die allen gleiche Chancen bietet. In Gruppenstunden, Projekten und Bildungsangeboten lernen Jugendliche, ihre Fähigkeiten zu entfalten und ihre Meinung einzubringen. Spirituelle Impulse und Reflexionsformate helfen, den Glauben im Schulalltag zu leben. Die KSJ versteht sich als Verband, der Jugendlichen Orientierung gibt, Gemeinschaft stärkt und sie ermutigt, Gesellschaft aktiv mitzugestalten.
Die Malteser Jugend verbindet soziales Engagement, Glaubenserfahrung und Gemeinschaft. Junge Menschen lernen Erste Hilfe, übernehmen Verantwortung und beteiligen sich an sozialen Aktionen – von Besuchsdiensten bis hin zu Einsätzen im Katastrophenschutz. Gruppenstunden, Freizeiten und spirituelle Angebote stärken Zusammenhalt und Vertrauen. Die Malteser Jugend möchte Jugendlichen ermöglichen, Nächstenliebe konkret zu leben und solidarisch zu handeln. Sie vermittelt Werte wie Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Verlässlichkeit. Als Teil des Malteserordens steht sie für gelebten Glauben im Dienst am Menschen.
Die Unitas Frankonia ist eine katholische Studentenverbindung, die Wissenschaft, Glaube und lebenslange Freundschaft verbindet. Sie bietet Studierenden Gemeinschaft, geistige Bildung und persönliche Unterstützung. Vorträge, Diskussionen und spirituelle Impulse fördern Orientierung im Studium und im Glaubensleben. Die Verbindung legt Wert auf Toleranz, Verantwortungsbewusstsein und soziales Engagement. Feste, Traditionen und gemeinsame Aktivitäten stärken den Zusammenhalt. Unitas Frankonia versteht sich als Ort, an dem junge Menschen Charakter bilden, ihren Glauben vertiefen und Netzwerke fürs Leben knüpfen.
Der Berufsverband stärkt die berufliche Identität und Anerkennung von Pfarrsekretärinnen und -sekretären, die eine zentrale Rolle im Alltag der Pfarreien spielen. Er bietet Fortbildungen, Austauschformate und Unterstützung bei organisatorischen, rechtlichen und seelsorglichen Fragen. Der Verband fördert Vernetzung, Qualitätssicherung und Professionalisierung im kirchlichen Dienst. Er setzt sich dafür ein, dass die vielfältigen Aufgaben – von Verwaltung über Kommunikation bis hin zu pastoralem Kontakt – wertgeschätzt und angemessen unterstützt werden. So trägt er zur Stärkung der kirchlichen Basisarbeit bei.
Der BKU vereint Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte, die Wirtschaften im Einklang mit christlichen Werten gestalten wollen. Er fördert verantwortungsbewusste Unternehmensführung, nachhaltiges Handeln und soziale Gerechtigkeit. Der Verband bietet Austausch, ethische Orientierung und spirituelle Impulse. Mitglieder setzen sich für faire Arbeitsbedingungen, gesellschaftliches Engagement und langfristige Wirtschaftlichkeit ein. Der BKU versteht sich als Stimme für eine Wirtschaft, die dem Menschen dient und nicht umgekehrt. Er möchte unternehmerische Entscheidungen mit moralischer Verantwortung verbinden.
Der DKV unterstützt alle, die in der Glaubensvermittlung tätig sind – ob haupt-, neben- oder ehrenamtlich. Er bietet Fortbildungen, Materialien, Veröffentlichungen und spirituelle Impulse. Der Verband setzt sich für qualitätsvolle Religionspädagogik und zeitgemäße Katechese ein. Er fördert Vernetzung, Austausch und fachliche Weiterentwicklung. Der DKV möchte Menschen befähigen, den Glauben lebendig, verständlich und lebensnah weiterzugeben. Sein Selbstverständnis wurzelt im Auftrag der Kirche, die christliche Botschaft in heutige Lebenswelten zu übersetzen.
Die KEG ist ein Berufsverband für pädagogische Fachkräfte, die Erziehung und Bildung auf christlicher Grundlage gestalten wollen. Sie setzt sich für gute Rahmenbedingungen im Bildungswesen, pädagogische Qualität und die gesellschaftliche Bedeutung von Erziehung ein. Der Verband bietet Fortbildungen, Vernetzungsmöglichkeiten und spirituelle Impulse, die Erzieherinnen und Erzieher beruflich wie persönlich stärken. Er vertritt die Anliegen von Pädagoginnen und Pädagogen in Kirche und Gesellschaft und fördert eine werteorientierte, humanistische Bildungskultur.
Die KEG ist nicht nach kirchlichen Strukturen organisiert, sondern nach Landes-, Regierungsbezirks- und Landkreisverbänden. Für das Gebiet des Bistums Eichstätt sind das:
Der KKV vereint Menschen aus Wirtschaft, Handel, Politik und Verwaltung, die christliche Werte mit beruflicher Verantwortung verbinden wollen. Er fördert ethisches Handeln, soziale Kompetenz und einen respektvollen Umgang im beruflichen Alltag. Der Verband bietet Vorträge, Diskussionsrunden und soziale Projekte, die Orientierung und Austausch ermöglichen. Sein Ziel ist eine Gesellschaft, in der wirtschaftliches Handeln dem Gemeinwohl dient. Der KKV pflegt zudem eine starke Gemeinschaft und unterstützt Mitglieder in der persönlichen Weiterentwicklung.
Der Mesnerverband stärkt und begleitet die Mesnerinnen und Mesner, die für den liturgischen Dienst, die Vorbereitung der Gottesdienste und die Pflege der Kirchenräume verantwortlich sind. Er bietet Fortbildungen, fachliche Unterstützung, spirituelle Begleitung und Möglichkeiten zum Austausch. Der Verband fördert ein Bewusstsein für die Bedeutung dieses Dienstes, der oft im Hintergrund wirkt, aber zentral für würdige Liturgie ist. Er setzt sich für Anerkennung, Professionalität und gute Rahmenbedingungen ein und trägt so zur Qualität der kirchlichen Praxis bei.