Kurzfilme zur Misereor-Fastenaktion 2012

Misereor lenkt mit der Fastenaktion 2012 den Blick auf Kinder und Jugendliche in den Elendsvierteln großer Städte. Sie leiden darunter, kein sicheres Dach über dem Kopf zu haben. Genügend Essen und sauberes Trinkwasser fehlen. Schwere Arbeit gehört für die meisten zum Alltag. Diese Lebensumstände machen krank. Aber die Behandlung durch einen Arzt und Medikamente können sich die wenigsten leisten. Schule und Ausbildung bleibt vielen verwehrt. 

Guatemala: Frieden beginnt in den Köpfen

Die Nichtregierungsorganisation Grupo Ceiba hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen. Durch die Teilnahme an Berufskursen in eigenen Ausbildungszentren erhalten Jugendliche bessere Qualifikationen für den Arbeitsmarkt und lernen außerdem, Konflikte friedlich zu lösen und demokratische Werte zu achten. Misereor fördert Grupo Ceiba seit dem Jahr 2008.  Video starten.

Misereor/BDKJ Jugendaktion 2012

Die Misereor/BDKJ-Jugendaktion fragt kreativ, hartnäckig und konsequent: Die neue Webseite zur Aktion nimmt die User aktiv mit auf Reisen nach Kalkutta, Nairobi oder Guatemala-Stadt. Großformatige Fotos werden zu Suchbildern und erzählen vom Leben in den Armenvierteln. Die Jugendlichen können sich selbst ihre Meinung über die weltweiten Ungerechtigkeiten bilden und miteinander diskutieren. Und für diejenigen, die anschließend aktiv werden wollen, gibt’s viele neue Aktionsideen von „Pfandraising“ bis zu Bausteinen für eine Jugendliturgie. Video starten.

Kinderfastenaktion 2012 - Straßenkinder in Nairobi

Nairobi: Über 60.000 Kinder leben unter erbärmlichen Zuständen auf der Straße. Vor allem Mädchen sind den Gefahren des Lebens auf der Straße schutzlos ausgeliefert. Das Rescue Dada Center ist ein Zufluchtsort für diese Mädchen. Hier bekommen sie ein warmes Bett, regelmäßige Mahlzeiten, Unterricht und eine psychologische Betreuung. Außerdem kümmern sich die Mitarbeiter/innen um die Zukunft der Mädchen. Video starten.

Bericht aus Haiti - zwei Jahre nach dem Erdbeben

Misereor-Pressesprecher Ralph Allgaier reiste im November 2011 nach Haiti und berichtet von seinen Eindrücken aus Porte-au-Prince und den Misereor -Projekten im Land. "Mut ist, zu bleiben. Auch wenn die Schlagzeilen verschwinden." Misereor wird sich langfristig weiter in Haiti engagieren. Video starten.

 

Partnerschaftsprojekt