Walburga-Jubiläum 2010

Hl. Walburga
Walburga (Ernst Steinacker)

Die Diözese Eichstätt gedachte im Jahr 2010 des 1300. Geburtstags der Diözesanpatronin, der Schwester des heiligen Willibald.

Walburga wurde 710 in Südengland geboren. 761 kam Walburga nach Heidenheim am Hahnenkamm. Wahrscheinlich am 25. Februar 779 starb Walburga in Heidenheim. Ihre Gebeine wurden etwa hundert Jahre später nach Eichstätt überführt.

Die Kirche von St.Walburg birgt seither das Grab der heiligen Walburga. Sie ist daher die ehrwürdigste Wallfahrtsstätte dieser besonders im Mittelalter und auch heute noch hochverehrten Heiligen.
Wallfahrtskirche St. Walburg
Abtei St. Walburg
Videoporträt der Kirche
Walburgateppiche im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt

Auf den Spuren der heiligen Walburga - Der Wettbewerb

Auf den Spuren der heiligen Walburga

Spuren der heiligen Walburga zeigen 80 Arbeiten von Jugendlichen zwischen 9 und 17 Jahren. Sie sind das Ergebnis eines Wettbewerbes, den die Hauptabteilungen Seelsorge/Weiterbildung und Schulen/Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates veranstaltet hatten. Zu den Ergebnissen.

Walburgaprojekt der Pfarrei Nürnberg-Eibach mit Elementen für Kindertag, Kindergottesdienst, Kinderwallfahrt, Religionsunterricht, Pfarrfest und Kindergarten.

Sendung zum 1300. Geburtstag der Diözesanpatronin von „radio K1“ zum Nachhören

Liste von Kirchen und Kapellen der heiligen Walburga in Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande, Rumänien, Schweiz und USA auf Wikipedia.

 
 

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