Referat Altenarbeit

Kostenpflichtige Arbeitshilfen und Materialien für Altenarbeit / Seniorenarbeit: Altenbildung, Altenseelsorge, Altenhilfe

PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT / KRANKHEIT

Aldebert, Heiner; Religionspäd. Zentrum Heilsbronn (Hrsg.): Oma lebt in einer anderen Welt - Demenz wahrnehmen, Verständnis entwickeln, Zusammenleben gestalten, Heilsbronn 2006, 116 S., EUR 4,50, mit 2 Folien.

Die Arbeitshilfe bietet umfangreiches Unterrichtsmaterial zum Thema "Alzheimer/ Demenz" in der Grund-, Haupt-, Förder- und Realschule sowie für die Konfirmandenarbeit.


Aldebert, Heiner; Gymnasialpäd. Materialstelle (Hrsg.): Jenseits der Freiheit. Demenz verstehen - Verständnis entwickeln - Zusammenleben gestalten, Erlangen 2006, 81 S., EUR 3,60, mit CD-ROM.

Die Arbeitshilfe bietet umfangreiches Unterrichtsmaterial zum Thema "Alzheimer/

Demenz" (Schülertexte, Bilder in Farbdruck, Sachinformationen und Vorschläge für einen Lernweg mit Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe) für das Gymnasium, für andere weiterführende Schulen und Bildungseinrichtungen. Beigelegt ist eine CD-ROM mit Powerpoint-Präsentation sowie das Skript der Arbeitshilfe im PDF-Format.



Alzheimer-Ethik (Hrsg.); Eickhoff, Sieglinde: "Betreuungsgruppen". Aktivitätsgruppen mit dementen Menschen - auch für Einrichtungen der Tagespflege und Altenheime, Reihe: Leitfaden Alzheimer-Ethik Bd. 1, Hamm 2002, 40 S., EUR 3,00, Sonderpreis.

Im Zusammenhang mit dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz geht es in der Broschüre darum, wer zu diesen Gruppen kommt, wer sie begleitet, was wo stattfindet und wie dies finanziert werden kann. Hilfreiche Tipps auch zur Nachahmung in der Tagespflege und in Altenheimen.



Alzheimer-Ethik (Hrsg.); Borghoff, Karin: Leben mit Ihrem dementen Angehörigen. Einladung zum Umdenken, Reihe: Leitfaden Alzheimer-Ethik Bd. 2, Hamm 2002, EUR 4,50, Sonderpreis.

Ehemalige pflegende Angehörige haben das zusammengestellt, was sie als das Wichtigste im Zusammenleben mit dementen Menschen erfahren haben und was sie anderen weitergeben möchten: Ratschläge zur Pflegeversicherung, zur Vorsorgevollmacht, zur Betreuung, zu ambulanten Diensten, zur Tages- und Kurzzeitpflege, zu "Selbsthilfe- und Angehörigengruppen", zur Diagnose, zur medizinischen Forschung, zu pflegenden Angehörigen und den Menschen in Ihrer Umgebung. Ein Anhang ergänzt einzelne Ratschläge.



Alzheimer-Ethik (Hrsg.); Herrmann, Marianne: Texte aus schwerer Zeit zur Ermutigung. Erfahrungen einer ehemaligen pflegenden Angehörigen, Reihe: Schriften Alzheimer-Ethik Bd. 2, Hamm 2001, EUR 3,50, Sonderpreis.

Die Texte geben Ereignisse, Gedanken und Gefühle einer pflegenden Angehörigen in der Zeit der Pflege wider - Texte, die auch Nicht-Betroffene zu Betroffenen machen.



Ev. Erw.-bildung Niedersachsen (Hrsg.); Depping, Klaus: Leben mit dementen Menschen. Zehn Bausteine für die Gruppenarbeit mit pflegenden Angehörigen, Reihe: Arbeitshilfen der Evang. Erw.-bildg. Niedersachsen Bd. 9, Hannover 2/2007, 71 S., EUR 10,40.

Die pflegenden Angehörigen tragen als Deutschlands größter Pflegedienst die Hauptlast der Pflege dementer Personen. Sie sind in der Demenzpflege meist völlig überlastet und brauchen dringend Entlastung, nicht nur körperliche und technische durch ambulante Pflegedienste, sondern vor allem emotionale durch entsprechende Gruppenarbeit. Die didaktisch empfehlenswerte, klar gegliederte Arbeitshilfe bietet Bausteine für die Gruppenarbeit mit pflegenden Angehörigen. Ein Schwerpunkt liegt nicht nur in Ratschlägen zum Umgang mit Demenzkranken, sondern auch in der spirituellen Ermutigung mit gut ausgesuchten Bibelstellen. Diese religiöse Fundierung macht die Arbeitshilfe für christlich orientierte Gruppenarbeit mit pflegenden Angehörigen besonders empfehlenswert.

Nach einer kurzen Einleitung über die Krankheit Demenz, ihre Häufigkeit, über die Belastung der pflegenden Angehörigen und ihre Erwartungen an eine Begleitungsgruppe werden zehn Bausteine für die Gruppenarbeit zu spezifischen Belastungsmomenten von pflegenden Angehörigen Demenzkranker in drei Themenbereichen vorgestellt:

  • Im ersten Teil "Umgang mit sich selbst" werden Fragen der Selbstverortung und Selbstfindung der pflegenden Angehörigen thematisiert: Eigene Motivation und Bedürfnisse, Perfektionismus, Schuldgefühle und Entlastung, Trost im christlichen Glauben vom vergebungsbereiten Gott.

  • Im zweiten Teil "Konfrontiert mit einer anderen Wirklichkeit" werden Fragen der Kommunikation mit Demenzkranken aufgegriffen.

  • Ein dritter Teil "Das Abschiednehmen gestalten" geht den speziellen Gegebenheiten beim Sterben dementer Menschen nach.

Die Gruppenstunden sind einheitlich aufgebaut: Nach der Einleitung, die aus dem Alltag abholt, folgt der thematische Teil, und der Abschluss entlässt wieder in den Alltag.


Kath. Seniorenarbeit, LAG Baden-Wü. (Hrsg.): Die Würde des Menschen ist (un)antastbar. Ethische Fragen und Herausforderungen beim älter Werden. Dokumentation, Freiburg - Stuttgart 2003, 64 S., EUR 1,00.

Die Dokumentation der Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft Kath. Altenwerk Baden-Württemberg im Februar 2003 enthält die 3 Grundsatzreferate zum "Älter werden in Würde" (Ethische Perspektiven der Gerontologie / Perspektiven einer christlichen Ethik / Die Würde des Alters als Herausforderung für die Politik), dazu Berichte der Workshops (3. Welt / 4. Alter / Bibel / Leitbilder) sowie Anregungen zur Weiterarbeit am Thema.


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