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		<title>Bistum Eichstätt aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.bistum-eichstaett.de/</link>
		<description>Neueste Nachrichten</description>
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			<title>Bistum Eichstätt aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Noch Plätze bei Caritas-Kinderfreizeiten frei - Auch Stadtranderholung im Jugendhaus Schelldorf möglich</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/noch-plaetze-bei-caritas-kinderfreizeiten-frei-auch-stadtranderholung-im-jugendhaus-schelldorf-moe/</link>
			<description>Für die Kindererholungen des Caritasverbandes Eichstätt im Sommer gibt es weiterhin freie Plätze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die Kindererholungen des Caritasverbandes Eichstätt im Sommer gibt es weiterhin freie Plätze für Kinder zwischen sieben und 13 Jahren. Die Freizeiten führen in unterschiedliche Erholungsorte in landschaftlich interessanten Gegenden: nach Pfünz bei Eichstätt vom 6. bis 13. August und vom 13.&nbsp; bis 20. August, Seifriedsberg im Allgäu vom 13. bis 26. August und Neuhaus am Schliersee in Oberbayern vom 11. bis 25. August. Neu im Caritasprogramm ist eine&nbsp; Freizeit im Naturfreundehaus Kniebis in Freudenstadt im Schwarzwald vom&nbsp; 3. bis 17. August. Zu den Erholungen in Pfünz erfolgt die An- und Abreise im eigenen Auto. Zu den anderen Häusern werden die Kinder im Bus gefahren und von dort auch wieder zurückgebracht. Die Angebote sind für alle Kinder offen, ungeachtet sozialer und finanzieller Möglichkeiten der Eltern. Die einwöchigen Freizeiten in Pfünz kosten jeweils 220 Euro, die anderen zweiwöchigen Erholungen 470 Euro. Die Kindererholungen werden von einigen Krankenkassen bezuschusst. Caritasberaterinnen suchen für Familien, welche die Kosten dennoch nicht selbst voll tragen können, Unterstützung bei Kommunen, Pfarreien oder Stiftungen. Interessierte wenden sich an die für ihren Ort zuständige Caritas-Kreisstelle. Auskünfte gibt auch beim Caritasverband Eichstätt Melanie Papenfoth unter 0 84 21 / 50 966 oder melanie.papenfoth@caritas-eichstaett.de . Im Internet gibt es Informationen unter www.caritas-kindererholung.de <br /><br />Auch an den beiden Stadtranderholungen der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt im Jugendhaus Schelldorf in der Gemeinde Kipfenberg vom 6. bis 17. August sowie vom 20. bis 31. August können noch Kinder teilnehmen. Sie richten sich an Mädchen und Buben von fünf bis elf Jahren. Die Kinder werden von 8.30 bis 17.00 Uhr betreut. Im Zentrum stehen vielfältige Freizeitaktivitäten. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Für die Hin- und Rückfahrt werden Busse eingesetzt und verschiedene Haltestellen angefahren. Der Eigenanteil der Eltern beträgt pro Freizeit 155 Euro. Dieser verringert sich für Kinder aus Ingolstadt aufgrund eines kommunalen Zuschusses auf 135 Euro. Auch hier ist bei geringem Einkommen und bei Geschwisterkindern im Einzelfall eine Ermäßigung möglich. Informationen und Anmeldungen sind bei Gerda Müller von der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt, Jesuitenstr . 1, 85049 Ingolstadt, Tel. 0841/309-127, E-Mail: gerda.mueller@caritas-ingolstadt.de möglich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fernsehmagazin berichtet über Jugendmusikfestival</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/fernsehmagazin-berichtet-ueber-jugendmusikfestival/</link>
			<description>Ein Fernsehbeitrag am 20. Mai berichtet über ein Jugendmusikfestival in Schelldorf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Schelldorf. (pde) - Über ein Jugendmusikfestival des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Schelldorf berichtet ein Fernsehbeitrag am Sonntag, 20. Mai, im Rahmen des Ökumenischen Magazins &quot;Kirche in Bayern&quot;. Der Film geht auch auf die vorangegangenen Workshops ein, bei denen sich Jugendbands aus dem Dekanat Eichstätt musikalisch fortbilden konnten. </p><p class="bodytext">Die Sendung ist auf verschiedenen Lokalprogrammen zu folgenden Zeiten zu empfangen: 20.15 Uhr INTV (der Infokanal Ingolstadt), 14.00, 18.30, 20.30, 22.30 Uhr Franken Fernsehen, 20.30 Uhr und 23.30 Uhr OTV (Oberpfalz TV) sowie um 20.00 Uhr und 23.00 Uhr über Astra Digital auf der Frequenz von ONTV (Digitales Fernsehen für Oberpfalz und Niederbayern). Außerdem ist der Film im Internet unter „<a href="http://www.kircheinbayern.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kircheinbayern.de</a>“ und „<a href="video/detail/news/jugendmusikfestival-in-schelldorf/" >www.bistum-eichstaett.de</a>“ zu sehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:38:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>„Wir wollen nicht hier vor Hunger und Durst sterben“</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/wir-wollen-nicht-hier-vor-hunger-und-durst-sterben/</link>
			<description>Pater Bernhard Hanke, Missionar vom Orden der Redemptoristen und Bruder von Bischof Gregor Maria...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pater Bernhard Hanke, Missionar vom Orden der Redemptoristen und Bruder von Bischof Gregor Maria Hanke, sowie Pater Georg Wilhelm Mayer aus dem Bistum Regensburg berichten in ihrem Osterbrief über die dramatischen Folgen der Dürre in ihrem Einsatzgebiet in Bahia im Nordosten Brasiliens.</p><p class="bodytext">Über die Lage in Pilão Arcado schreibt P. Mayer: </p><p class="bodytext">„Am Anfang der Regenzeit gab es ein paar Regentage. Voll Freude bestellten unsere Landarbeiter ihre Felder. Die Saaten gingen auf, aber dann blieb der Regen aus. Die Tiere fanden keine Nahrung und kein Wasser. Sie drohten zu verdursten. Die Familien wollten es so weit nicht kommen lassen und verkauften ihre Haustiere. So mancher glaubt, ohne die Haustiere sind die Lebensgrundlagen entzogen. Jetzt müssten sie ihre Heimat verlassen und in die Mega-Citys São Paulo und Brasilia flüchten.“ […]</p><p class="bodytext">In Xique Xique sagte mir eine Frau: „Wir werden wohl in die Favelas (Slums) von Brasilia flüchten. Wir wollen nicht hier vor lauter Hunger und Durst sterben.“ […]</p><p class="bodytext"><strong>Auszüge aus dem Bericht von P. Bernhard Hanke aus Campo Alegre de Lourdes:</strong></p><p class="bodytext">„Wenn ich in die Gemeinden fahre, stehen oft Leute am Straßenrand und bitten: „Pater Bernardo nimm uns mit!“ Selbstverständlich nehme ich die Leute mit! Meine Leute bringen zurzeit nicht den Fahrpreis für das Linienauto auf, denn auch Campo Alegre wurde von der Dürre nicht verschont. Die barbarische Trockenheit hat die Ernte vernichtet und jede Möglichkeit verbaut, ein paar Pfennige zu verdienen. Wenn alle „Autostopper“ auf der Ladefläche sitzen, fahre ich los. Mein Jeep zieht eine lange, braune Staubwolke hinterher, wirbelnde Windhosen kreuzen unsere Straßen und verteilen den Staub auf das Land. Über der Landschaft liegt eine dicke Staubschicht. Darüber brennt die Tropensonne unbarmherzig vom Himmel. Ab und zu begegnen wird einem Tankwagen, der vom 100 km entfernten Stausee Wasser in die Gemeinden transportiert, um die leeren Zisternen aufzufüllen.“</p><p class="bodytext">„Am Samstag ist Wochenmarkt. In normalen Zeiten preisen die Händler lautstark ihre Produkte an. Aber jetzt in der Trockenheit ist das Warenangebot sehr mickrig. Es gibt keinen Honig auf dem Markt, kaum Eier, nur ganz wenig Früchte und Milch. Fleisch ist große Mangelware, denn die Tiere sind bis auf die Knochen abgemagert. Im Freien sind die meisten Wassertümpel ausgetrocknet, die den Tieren das nötige Wasser spendeten. Viele Familien mussten ihre Ziegen bereits verkaufen, bevor die Tiere vor Durst und Hunger verenden.“</p><p class="bodytext">„Am Stadtrand von Campo Alegre leben die Ärmsten der Armen. Dort fehlt es an Allem. Der Hunger zehrt an der Lebenskraft. Viele Familien waren heuer nicht in der Lage, ihre Stromrechnung zu bezahlen. Ihnen wurde der Strom abgeschaltet. Abends saßen sie im Dunkeln oft nur bei Kerzenlicht.“</p><p class="bodytext">„Unsere Schule, Santo Antonio, (früher KITA) macht uns große Sorgen. Die Kinder kommen hungrig zu uns in die Schule. Wir bieten trotz knapper Ressourcen täglich 380 Kindern unserer Schule 3 Mahlzeiten. Die Preise für Bohnen und Reis, ja für alle Lebensmittel, sind gewaltig in die Höhe gegangen. Es fällt uns sehr schwer, das bisherige Nahrungsangebot in unserer Schule aufrecht zu erhalten. Unsere Mahlzeiten sind sowieso einfach. Für mich wäre es das Letzte, wenn ich bei unserem einfachen Essen Einsparungen vornehmen müsste.“ […]</p><p class="bodytext">„Vor Jahren haben wir in unserer Gemeinde Campo Alegre eine Saatgutaktion ins Leben gerufen. Wenn die Regenzeit kam, stand das Saatgut, Bohnen und Mais, zum Säen bereit. Heuer verhinderte die Trockenheit in den meisten Gemeinden die Aussaat. Als der Hunger sich einstellte, stillten die Familien ihren Hunger mit dem Saatgut. Sollte doch noch Regen kommen, dann müssten diese Familien Saatgut kaufen. Dazu werden sie aber nicht in der Lage sein. Zudem sind die Preise für Saatgut, aber auch für Lebensmittel rasant gestiegen. Wir unterstützen unsere hungernden Familien und wenn es sein muss reduzieren wir ein wenig die Anzahl der Projekte“ […] <em>(März 2012)</em></p><p class="bodytext">Weitere Informationen über Pilão Arcado und Campo Alegre de Lourdes unter: <a href="http://www.missionshilfe-brasilien.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.missionshilfe-brasilien.de</a><br /><a href="http://www.flickr.com/search/?q=seca%20bahia#page=0" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bilder der Dürre in Bahia</a> auf der Seite der dortigen Regierung bei Flickr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Weltkirche</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Kriegsfolgen sind schlimm genug“</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/die-kriegsfolgen-sind-schlimm-genug/</link>
			<description>Comboni-Missionar Pater Josef Gerner aus Meckenhausen in Mittelfranken berichtet über die Situation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Comboni-Missionar Pater Josef Gerner aus Meckenhausen in Mittelfranken berichtet über die Situation in Norduganda, wo er seit 1996 in der Pfarrei Kitgum tätig ist. Zurzeit ist auf Heimatbesuch und feiert an Pfingsten sein 50jähriges Priesterjubiläum.</strong></p><p class="bodytext">„Der 20-jährige Krieg bei uns in Norduganda ist zu Ende. Die Kriegsfolgen sind schlimm genug: Traumatisierung vor allem der Jugend, Zusammenbruch traditioneller und moralischer Werte, Korruption großen Ausmaßes etc. Zur Erinnerung: bis zu 30.000 Kinder von den Rebellen mit Gewalt verschleppt, zu Kindersoldaten und Killern umfunktioniert, eine halbe Million Menschen in schmutzigen Lagern. Zusammengepfercht.“</p><p class="bodytext">„Schritte vorwärts: Stärkung des verwahrlosten Schulsystems. 1964 wurden alle kirchlichen Schulen verstaatlicht. 2008 gibt der Staat alle von den Kirchen gegründeten Schulen an uns zurück. Wir sollen das Niveau heben. Der Staat zahlt die Lehrer. Die Kirchen aber sollen nach dem Rechten sehen. Eine enorme Chance, aber eine harte Arbeit für Laiengremien der Kirche.“<br />„Auf dem Gelände der Mission konnten wir eine gute Sekundärschule bauen – mit Schülerheim für weit über 100 Schülerinnen und Schüler. Altersstufe 12 – 19 Jahre. Der Lions-Club in Neumarkt baute vier Klassenzimmer mit sanitären Anlagen. Das Schülerheim wurde von Spenden aus der Heimat finanziert. Unsere Zielgruppe: ehemalige Kindersoldaten, Kriegs- und AIDS-Waisen, sozial Schwache.“ […]</p><p class="bodytext">„Die Pfarrei mit 23 Außenstationen/Gemeinden wird meist von Katechisten, Pfarrgemeinderäten geführt. Das erfordert viele weiterführende Kurse. Dann möchten sie überall eine Kirche. Neun wurden schon gebaut. Die Christen beschaffen Baumaterial wie Ziegelsteine etc. Solange wird noch nicht übergeben haben, müssen wir Comboni-Missionare noch helfen. Versammlungsräume halten die Gemeinden zusammen. Hier Dank allen Spendern für die vielseitigen Unternehmungen.“ <em>(Mai 2012)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Weltkirche</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Museumstag am 20. Mai: Sonderaktion im Diözesanmuseum</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/internationaler-museumstag-am-20-mai-sonderaktion-im-dioezesanmuseum/</link>
			<description>Zum internationalen Museumstag am 20. Mai veranstaltet das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="color:black">Eichstätt. (pde) – Zum internationalen Museumstag am 20. Mai veranstaltet das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt eine Sonderaktion in Verbindung mit der gleichzeitigen Sonderausstellung der Sammlung Nießer.</span><span style="color:black"> </span><span style="color:black">Der Restaurator der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, Reinhard Zehentner, stellt von 14.00 bis 17.00 Uhr im Vortragsraum wichtige Techniken aus dem Gebiet der Klosterarbeiten vor und erklärt deren Geschichte. </span></p><p class="bodytext"><span style="color:black">Klosterarbeiten wurden mit einfachen Materialien gefertigt, die heute nur noch schwer zu besorgen sind. Für die Herstellung der filigranen Arbeiten wird nur wenig Werkzeug benötigt – die Arbeit mit winzigen und feinen Gegenständen ist dennoch anspruchsvoll. Bei der Aktion im Diözesanmuseum wird Reinhard Zehentner unter anderem zeigen, wie Golddraht gewickelt wird, damit verschiedene Formen daraus entstehen können. </span></p><p class="bodytext"><span style="color:black">Klosterarbeiten wurden in erster Linie hergestellt für die aufwendige Fassung von Reliquien. Die Blütezeit war das 18. und 19. Jahrhundert. Reinhard Zehentner übt diese Tätigkeit nebenberuflich aus, ist ein landesweit anerkannter Fachmann und hat zahlreiche wichtige Reliquien restauriert und neu gefasst.</span><span style="color:black"> Treffpunkt ist an der Museumskasse; der Eintritt ist frei.</span></p><p class="bodytext">Weitere Informationen unter „<a href="http://www.dioezesanmuseum-eichstaett.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dioezesanmuseum-eichstaett.de</a>“. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Top-News</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmung im Eichstätter Dom: „An die Seilgemeinschaft Gottes festgemacht“</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/firmung-im-eichstaetter-dom-an-die-seilgemeinschaft-gottes-festgemacht/</link>
			<description>Bischof Gregor Maria Hanke spendete 77 Kindern und Jugendlichen am Samstag, 12. Mai, im Eichstätter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - Durch Handauflegung und ein Kreuzeichen mit Chrisamöl spendete Bischof Gregor Maria Hanke 77 Kindern und Jugendlichen am Samstag, 12. Mai, im Eichstätter Dom das Sakrament der Firmung. Die Firmlinge stammen aus den Pfarreien Raitenbuch mit Pfrauenfeld und Biburg, Heilige Familie mit Landershofen und Pfünz, Eichstätt-Rebdorf mit Wasserzell, Blumenberg und Kinderdorf Marienstein sowie Obereichstätt. Am kommenden Samstag, 19. Mai, firmt der Bischof die Firmkandidaten der Dompfarrei.</p><p class="bodytext">„Der Heilige Geist ist die Kraft, die uns mit Gott und miteinander verbindet“, sagte Bischof Hanke in seiner Predigt. Er schöpfte aus seiner Erfahrung als Bergsteiger und nutzte ein Kletterseil, um den Sinn der Firmung zu verdeutlichen. „Was heute passiert ist, wie gesichert am Seil zu gehen“, sagte Hanke. „In der Firmung wirft Gott uns das Seil zu, und dieses Angebot ist bleibend. Aber wir müssen uns festmachen an die Seilgemeinschaft Gottes, um den Weg des Christseins gut zu gehen.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Top-News</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfarreien Enkering, Burgoberbach, Gungolding, Emsing und Möning neu besetzt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/pfarreien-enkering-burgoberbach-gungolding-emsing-und-moening-neu-besetzt/</link>
			<description>Dr. Artur Zuk wird Pfarrer in Enkering, Stefan Wingen übernimmt Pfarrei Burgoberbach, Michael...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Dr. Artur Zuk übernimmt Pfarreien Enkering, Kinding und Haunstetten</strong></p><p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Dr. Artur Zuk (39), Eichstätt, wird ab 1. September Pfarrer der Pfarreien Enkering, Kinding und Haunstetten. Franz Meier, seit 1986 Pfarrer in Enkering und Kinding, geht in den Ruhestand. In Zukunft wird der Pfarrer von Enkering und Kinding auch für Haunstetten verantwortlich sein. Bisher wurde die Pfarrei Haunstetten von Beilngries aus betreut.</p><p class="bodytext">Artur Zuk wurde 2001 zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht. Nach Kaplansjahren in Nürnberg und Ingolstadt wurde er 2004 Pfarrer in Pappenheim mit der Kuratie Solnhofen. 2007 wurde er zu einem weiterführenden Studium freigestellt und zugleich 1. Eybscher Benefiziat und damit Seelsorger im Altenheim Hl. Geist in Eichstätt.</p><p class="bodytext"><strong>Stefan Wingen übernimmt Pfarreien Burgoberbach, Bechhofen und Großenried</strong></p><p class="bodytext">Neumarkt/Burgoberbach. (pde) – Stefan Wingen (35), bisher Kaplan in Neumarkt/St. Johannes, übernimmt als Pfarradministrator die Leitung der Pfarreien Burgoberbach, Großenried und Bechhofen. Die Ernennung durch Bischof Gregor Maria Hanke tritt mit dem 1. September in Kraft. Stefan Wingen wird damit Nachfolger von Pfarrer Klaus Gruber, der auf seine Pfarrstelle verzichtet hat. </p><p class="bodytext">Stefan Wingen wurde 2008 zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht und ist seitdem Kaplan in Neumarkt/St. Johannes.</p><p class="bodytext"><strong>Michael Krüger übernimmt Pfarreien Gungolding, Schambach und Walting</strong></p><p class="bodytext">Roth/Walting. (pde) – Michael Krüger (31), bisher Kaplan in Roth und Büchenbach, übernimmt als Pfarradministrator die Leitung der Pfarreien Gungolding, Schambach und Walting. Die Ernennung durch Bischof Gregor Maria Hanke tritt mit dem 1. September in Kraft. Michael Krüger wird damit Nachfolger von Pfarrer Josef Bierschneider, der in den Ruhestand tritt. </p><p class="bodytext">Michael Krüger wurde 2009 zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht und ist seit Herbst 2009 Kaplan in Roth und Büchenbach.</p><p class="bodytext"><strong>Peter Hauf übernimmt Pfarreien Emsing und Altdorf, Kandidatur als DPSG-Diözesankurat – Andreas Hanke wechselt nach Möning</strong></p><p class="bodytext">Eichstätt/Pleinfeld/Möning. (pde) – Peter Hauf (42), derzeit Kaplan in Pleinfeld, wird ab 1. September die Pfarreien Emsing und Altdorf im Dekanat Eichstätt als Pfarradministrator leiten. Zudem erklärte er seine Bereitschaft, sich für die Aufgabe als Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) zur Verfügung zu stellen. Der Diözesankurat wird satzungsgemäß von der DPSG-Diözesanversammlung gewählt. Pfarrer Andreas Hanke (49), der bisher für Emsing und Altdorf verantwortlich war, wechselt als Pfarradministrator nach Möning. Die Pfarrei Möning mit der Expositur Pavelsbach wird derzeit von Freystadt aus betreut.</p><p class="bodytext">Peter Hauf wurde 2009 zum Priester geweiht und ist seit Herbst 2009&nbsp; Kaplan in Pleinfeld, Stirn, St. Veit und Walting (Dekanat Weißenburg-Wemding). Andreas Hanke wurde 1988 zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren war er bisher als Pfarrer in Königstein, Büchenbach, Spalt und Pfahldorf im Einsatz. Seit einem Jahr leitet er die Pfarreien Emsing und Altdorf.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klinikseelsorger für Ingolstadt – Neuregelung in einigen Pfarreien</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/klinikseelsorger-fuer-ingolstadt-neuregelung-in-einigen-pfarreien/</link>
			<description>Neue Seelsorger für Holnstein, Staufersbuch und Kevenhüll, Pollanten und Weidenwang und am Klinikum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ingolstadt/Holnstein/Pollanten. (pde) – Pater Marian Leibl OSB, bisher Pfarradministrator der Pfarreien Holnstein, Staufersbuch und Kevenhüll, wechselt in die Krankenhausseelsorge. Als Nachfolger von Pater Pius Wichert OSB, der in der Abtei Plankstetten zusätzliche Aufgaben übernimmt, wird er ab 1. Juni am Klinikum Ingolstadt als Seelsorger tätig sein. Pater Marian Leibl gehört wie Pater Pius Wichert der Benediktinerabtei Plankstetten an.</p><p class="bodytext">Für die drei Pfarreien Holnstein, Staufersbuch und Kevenhüll tritt ab 1. Juni eine Neuregelung in Kraft: Pfarrer Artur Wechsler, Berching, wird in Zukunft auch für Holnstein und Staufersbuch verantwortlich sein. Die Leitung der Pfarrei Kevenhüll übernimmt zusätzlich Pater Godehard Schuster OSB. Er gehört der Abtei Plankstetten an und ist bereits Pfarradministrator für die Pfarreien Oening und Plankstetten.</p><p class="bodytext">Neu geregelt wird auch die Seelsorge in den Pfarreien Pollanten und Weidenwang mit der Kuratie Erasbach: Pater Christoph Heinzmann OSB von der Benediktinerabtei Plankstetten wird ab 1. September Pfarradministrator. Bisher wurden die Pfarreien von Berching aus betreut. Pater Christoph Heinzmann ist derzeit und noch bis 1. September Pfarradministrator für Paulushofen und Kirchbuch. </p><p class="bodytext">Peter Fuchs, der bisher als Kaplan den Pfarreien Pollanten und Weidenwang zugewiesen war, wird ab 1. September Kaplan für Schernfeld, Schönfeld und Rupertsbuch. Peter Fuchs wurde 2002 zum Priester für die Erzdiözese Vaduz geweiht und ist seit 2007 als Kaplan im Bistum Eichstätt tätig. Zudem ist er Mitarbeiter im Bischöflichen Offizialat. Der bisherige Kaplan für Schernfeld, Schönfeld und Rupertsbuch, Pater George Thomas Chirayil, wurde in seine indische Heimat zurück berufen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Subregens in Eichstätt - Pfarrer für Ellingen ernannt </title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/neuer-subregens-in-eichstaett-pfarrer-fuer-ellingen-ernannt/</link>
			<description>Thomas Stübinger wird Pfarrer in Ellingen und Fiegenstall. Neuer Subregens und Domkaplan wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Ellingen/Greding. (pde) – Thomas Stübinger (36), bisher Subregens im Priesterseminar Eichstätt, übernimmt zum 1. September die Leitung der Pfarreien Ellingen und Fiegenstall. Zum neuen Subregens und zugleich auch Kaplan in der Dompfarrei Eichstätt ernannte Bischof Gregor Maria Hanke den Gredinger Kaplan Christoph Wittmann (28). Der bisherige Pfarrer von Ellingen und Fiegenstall, Dr. Michael Klersy, übernimmt im Herbst Aufgaben als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Seelsorger in Eichstätt. Pater Benny Karickamukalel Varkey, seit 2008 Domkaplan in Eichstätt, wurde von seinem Orden zurück in die indische Heimat berufen.</p><p class="bodytext">Thomas Stübinger wurde 2002 zum Priester geweiht. Danach war er Kaplan in Pleinfeld und Schwabach/St. Sebald, bevor er 2005 nach Eichstätt wechselte. Zunächst war er Mitarbeiter im Priesterseminar, dann Domkaplan und schließlich ab September 2007 Subregens. Christoph Wittmann empfing 2009 die Priesterweihe im Eichstätter Dom und ist seitdem Kaplan in Greding, Heimbach und Röckenhofen. Seit Oktober 2011 ist er auch stellvertretender Kolping-Diözesanpräses.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfarrer für Postbauer-Heng ernannt – Neuer Dekanatsjugendseelsorger</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/pfarrer-fuer-postbauer-heng-ernannt-neuer-dekanatsjugendseelsorger/</link>
			<description>Markus Fiedler wird Pfarrer in Postbauer-Heng. Martin Seefried wird Dekanatsjugendseelsorger und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ellingen/Postbauer-Heng. (pde) – Markus Fiedler (40), bisher Regionaljugendseelsorger und Pfarradministrator in Stopfenheim, wird Pfarrer in Postbauer-Heng. Die Ernennung durch Bischof Gregor Maria Hanke tritt mit dem 1. September in Kraft. Fiedler wird damit Nachfolger von Pfarrer Alfred Hausner, der in den Ruhestand geht. Neuer Pfarradministrator in Stopfenheim mit der Expositur Dorsbrunn wird Martin Seefried (31), derzeit Kaplan in Heideck. Zugleich wird er Dekanatsjugendseelsorger für das Dekanat Weißenburg-Wemding.</p><p class="bodytext">Markus Fiedler wurde 2000 zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht. Zunächst war er Kaplan in Schwabach/St. Sebald und Neumarkt/St. Johannes. 2003 wurde er zum Pfarradministrator in Stopfenheim und Regionaljugendseelsorger für die Dekanate Herrieden und Weißenburg ernannt. Martin Seefried wurde 2008 zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht und ist seit September 2008 Kaplan in Heideck, Laibstadt und Liebenstadt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Caritasstiftung mit Entwicklung in 2011 zufrieden – Neue Gesichter im Vorstand</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/caritasstiftung-mit-entwicklung-in-2011-zufrieden-neue-gesichter-im-vorstand/</link>
			<description>Die Caritasstiftung Eichstätt hat ihr Stiftungsvermögen im vergangenen Jahr um knapp 150.000 Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - Die Caritasstiftung Eichstätt hat ihr Stiftungsvermögen im vergangenen  Jahr um knapp 150.000 Euro aus einer Schenkung und freien Rücklagen  vermehrt. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Solidaris erteilte der Stiftung das Testat in vollem Umfang ohne Einschränkungen für die Jahresrechnung 2011. Der Vorstand der Caritasstiftung zeigte sich zufrieden. „Jede Erhöhung fördert die Arbeit der Stiftung und damit auch caritative Arbeit insgesamt“, sagte Geschäftsführer Dr. Thomas Echtler. Der Vorstand präsentierte sich bei seiner Sitzung am 10. Mai mit zwei neuen Gesichtern. Nachdem Friedrich Bierschneider aus Ingolstadt und Otto Schüller aus Herrieden ausgeschieden sind, haben deren Positionen Barbara Niederauer aus Herrieden und Anneliese Krautwasser aus Mitterrohrenstadt bei Berg eingenommen.</p><p class="bodytext"><strong>Innovative Projekte unterstützt</strong></p><p class="bodytext">Das Stiftungsvermögen beläuft sich nach Angaben von Geschäftsführer Echtler auf inzwischen knapp 2,7 Millionen Euro. Die Jahresrechnung 2011 weist rund 68.500 Euro Einnahmen aus Zinserträgen und Spenden aus. Etwa genauso viel gab die Stiftung laut der Jahresrechnung im vergangenen Jahr aus. Der Großteil davon entfiel auf die Zuführung von über 48.500 Euro zum Kapital aus freien Rücklagen. 17.000 Euro wurden für Förderungen verwendet. Deren Schwerpunkt lag im Jahr 2011 bei Integrationsprojekten. <br />Insgesamt wurden fünf innovative Projekte unter dem Motto „Integration von Menschen mit Migrationshintergrund“ unterstützt. Fördermittel in Höhe von 5.000 Euro erhielt die Kreisstelle Herrieden für ein Projekt „ Kultur und Bildung“ für Flüchtlinge im Dekanat Herrieden. Mit 4.000 Euro wurde ein Sprachkurs für Flüchtlinge in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Denkendorf unterstützt. 1.000 Euro erhielt die Kontakt- und Begegnungsstätte für suchtkranke Menschen „Villa Johannes“ der Kreisstelle Ingolstadt für einen Trommelkurs. Das Marienheim Ingolstadt wurde für die Einrichtung eines Sprachateliers für Kinder mit Migrationshintergrund mit 4.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus förderte die Caritasstiftung die Ausstellung „ Grenzen erleben“ der Beratungsstelle für psychische Gesundheit der Kreisstelle Ingolstadt mit 3.000 Euro. Auch in diesem Jahr legt die Stiftung nochmals den Förderschwerpunkt auf Integrationsprojekte. <br /><strong></strong></p><p class="bodytext"><strong>Ullrich-Stiftung förderte Frauengruppe mit Migrationshintergrund</strong></p><p class="bodytext">Zufrieden wurde bei der Vorstandssitzung der Caritasstiftung Eichstätt auch registriert, dass ebenso die von ihr seit 2009 treuhänderisch verwaltete Ullrich-Stiftung das Testat des Wirtschaftsprüfers vollumfänglich erteilt bekam. Diese Stiftung fördert speziell Caritasarbeit im Stadtgebiet Ingolstadt. Sie unterstützte im Jahr 2011 unter anderem eine Frauengruppe mit Migrationshintergrund. Das Vermögen der Ullrich-Stiftung betrug nach eigenen Angaben zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 über 104.000 Euro: gut 2.000 mehr als im Vorjahr aufgrund von Zinserträgen und Spenden.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesetzesänderung für Kindertageseinrichtungen war Thema bei Caritastagungen</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/gesetzesaenderung-fuer-kindertageseinrichtungen-war-thema-bei-caritastagungen/</link>
			<description>Mit der Novellierung des Bayerischen Kinderbildungs- und –betreuungsgesetzes und mit dem Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt - Mit der Novellierung des Bayerischen Kinderbildungs- und –betreuungsgesetzes (BayKiBiG) und mit dem Thema „Führung durch Persönlichkeit. Mehr Ethik – weniger Technik“ haben sich Verantwortliche der katholischen Kindertagesstätten im Bistum Eichstätt diese Woche auseinandergesetzt. Zu zwei Nachmittagsveranstaltungen im Bildungshaus Schloss Hirschberg waren insgesamt über 200 Trägervertreter und Leiterinnen der Einrichtungen einer Einladung des zuständigen Caritasreferates gefolgt. Zu den vorgesehenen gesetzlichen Neuerungen ab September dieses Jahres erklärte Referatsleiterin Edith Schmitz, dass sie aus Sicht bayerischer Diözesen und katholischer Verbände noch viele Wünsche offen lassen. Bei einem Vortrag über „Führung“ stellte der außerplanmäßige Professor für Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Dr. Ferdinand Rohrhirsch, klar, dass es hierfür nicht auf das Beherrschen neuester Führungstechniken ankomme, sondern auf Ethik und Glaubwürdigkeit durch natürliche Autorität als Person. </p><p class="bodytext">Nach den Worten von Edith Schmitz überzeugt aus Sicht katholischer Träger am Entwurf des überarbeiteten BayKiBiG lediglich, dass die Gastkinderregelung abgeschafft und die Landkindergartenregelung verbessert werden sollen. Die Gastkinderregelung sieht folgendes vor: Wenn Kinder eine Einrichtung besuchen, die nicht in ihrer Aufenthaltsgemeinde liegt, hat diese Gemeinde den diese Kinder betreffenden Anteil der Förderung zu tragen, wenn sie selbst nicht über genügend Plätze verfügt. Die Caritas-Referatsleiterin begrüßte die Abschaffung dieser Regelung, „da sie eine Verwaltungsvereinfachung darstellt und dem Wunsch- und Wahlrecht von Eltern entspricht“. Begrüßenswert sei zudem, dass Landkindergärten mit wenigen Kindern in Zukunft finanziell besser gefördert werden sollen. Um deren Existenz zu sichern, ist vorgesehen, dass sie nicht mehr nur für 22 Kinder, sondern für 25 abrechnen können, obwohl sie in Wirklichkeit wesentlich weniger Kinder betreuen.</p><p class="bodytext">Eine geplante Absenkung des Anstellungsschlüssels von derzeit einer pädagogischen Fachkraft für rechnerisch 11,5 Kinder auf 11 Kinder stellt die katholischen Diözesen und Verbände jedoch nicht voll zufrieden. „Ein Anstellungsschlüssel von 1:10,0 ist auf der Grundlage fachlicher und wissenschaftlicher Erkenntnisse im Hinblick auf die Qualitätsforderungen absolut erforderlich, wie dies bereits früher von uns vorgetragen wurde“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme von Diözesen, Caritas und des Verbandes katholischer Kindertageseinrichtungen in Bayern, auf die Schmitz verwies. Andererseits fordern diese aber auch, dass es aufgrund des derzeitigen akuten Personalmangels nicht zu Förderkürzungen für Einrichtungen kommen dürfe, die ein besseres Betreuungsverhältnis kurzfristig nicht einhalten. „Eine Verbesserung des Anstellungsschlüssels muss daher zwingend mit einer verbesserten finanziellen Leistung durch die öffentliche Hand verbunden sein“, verlangen die Diözesen und Verbände. Dafür verweisen sie auf Modellrechnungen, nach denen für eine ausreichende fachliche Weiterentwicklung statt veranschlagter 33 Millionen Euro etwa 85 Millionen erforderlich seien. Hinsichtlich einer besseren Teilhabe von Kindern mit Behinderung stellen die katholischen Träger fest, dass der vorliegende Gesetzesentwurf zwar Inklusion fordere, „jedoch keine expliziten finanziellen oder personellen Rahmenbedingungen dafür“ aufstelle. Verbesserungen fordern sie zum Beispiel dadurch, dass „nebeneinander vorhandene Gewichtungsfaktoren addiert werden und sich nicht gegenseitig ausschließen“. Das hieße zum Beispiel, dass für ein behindertes Kind mit Migrationshintergrund sowohl die Problematik „Behinderung“ als auch „andere Herkunft“ berücksichtigt würde – und nicht nur eine von beiden. </p><p class="bodytext"><strong>Nach dem Wesen des Menschen fragen</strong></p><p class="bodytext">Um die Bedeutung des Themas „Führung durch Persönlichkeit“ hervorzuheben, wies Prof. Dr. Ferdinand Rohrhirsch auf ein wesentliches Ergebnis einer Gallup-Umfrage hin: „Mitarbeiter kündigen nicht dem Unternehmen, sondern den unmittelbaren Vorgesetzen.“&nbsp; Um Führungsfähigkeit zu erlangen, riet der Referent den Trägervertretern und Leiterinnen der Kindertagesstätten aber nicht, populäre Führungsliteratur zu studieren, in denen man Vokabeln wie Motivator, Blockadelöser, Zielvereinbarer oder Visionär finde. Auch Kurse und Workshops, die in immer schnelleren Abständen „noch intelligentere und effizientere Führungstools“ vorstellen, führen nach seiner Überzeugung nicht zum Erfolg. Im „stets rotierenden Hamsterrad der neuesten Führungstechniken“, so Rohrhirsch, werde eine triviale Einsicht übersehen: „Noch nie ist einer durch sein Werkzeug zum Meister geworden, wohl aber kann ein Meister mit Werkzeugen umgehen.“ Führungsaufgaben könnten nicht allein durch das Wissen bloßer Tatsachen oder Informationen gut geleistet werden, sondern indem diese erklärt und bewertet werden. Damit sei Führung immer an Personen gebunden. Es komme auf Freiheit, Achtung, Wille und Selbstverantwortlichkeit an. Wer andere motivieren möchte, „der kann dies nicht im Sinne eines Ursache-Wirkungsschemas erreichen“, sondern müsse nach dem Wesen des Menschen fragen: „Wer ist denn der, der führt, und wer ist der, der geführt werden soll?“ Geführt werden wollten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur von Menschen, die glaubwürdig sind und bei denen natürliche Autorität spürbar ist. Dafür wiederum sei es wichtig, dass der Führende sich selbst unter die Ansprüche der Sache stellt, für die er Führung beansprucht. Wenig überzeugend sei es, wenn jemand vorgebe, neutral führen zu wollen: „Das wirkt nie objektiv, jedoch kalt und unnahbar“, so der Philosophieprofessor. Einer Kindergartenleiterin, die sich mehr „Coaching“ für ihre Arbeit wünschte, sagte Rohrhirsch, der auch als freiberuflicher Coach und Berater tätig ist, dies könne sinnvoll sein, solange dies unter Gleichgestellten geschieht. Er riet aber von Coaching zwischen hierarchisch unterschiedlich gestellten Personen in einem Unternehmen ab. </p><p class="bodytext">Der Professor erläuterte seine Überzeugungen nicht nur philosophisch, sondern auch biografisch. Er habe seinen eigenen beruflichen Weg nicht zuletzt deshalb gefunden, weil ihn an der Fachoberschule zunächst „ein begeisternder Lehrer mit leuchtenden Augen“ zum Interesse an Literatur gebracht habe und später ein ebenso begeisternder Professor an der Universität zur Philosophie. Bei diesen Persönlichkeiten mit natürlicher Autorität habe er verspürt: „Was die sagen, geht mich etwas an.“ Den Verantwortlichen für die Arbeit im Kindergarten empfahl Rohrhirsch, „immer wieder einmal untereinander über ihre Arbeit zu philosophieren und sich zu vergewissern: Wofür sind wir überhaupt da?“ Caritas-Referatsleiterin Edith Schmitz versicherte, dass bei den nächsten Leiterinnenkonferenzen mit diesen Gedanken weitergearbeitet werde.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Klima schützen kann jeder“ – Ausstellung im Herbst auf dem Habsberg</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/klima-schuetzen-kann-jeder-ausstellung-im-herbst-auf-dem-habsberg/</link>
			<description>Die Wanderausstellung der Verbraucherzentrale Bayern „Klima schützen kann jeder“ wird im kommenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Velburg. (pde) – Die Wanderausstellung der Verbraucherzentrale Bayern „Klima schützen kann jeder“ wird im kommenden Herbst im Wallfahrt- und Diözesanjugendhaus Habsberg gezeigt. Das kündigte der Umweltweltbeauftragte der Diözese Eichstätt, Archimandrit Dr. Andreas Thiermeyer, bei einem Besuch der Ausstellung im Eichstätter Jura-Museum in der Willibaldsburg an. Nach einem geeigneten Termin werde noch gesucht.</p><p class="bodytext">Die Ausstellung zeigt anhand von zahlreichen Beispielen, wie jeder das Klima auf einfache Weise zu Hause und unterwegs schützen kann. „Verschiedene interaktive Themenstationen laden ein, dem Treibhausgas im Verbraucheralltag auf die Spur zu kommen“, erklärte Umweltberater Matthias Zeuner-Hanning, der Thiermeyer und die Umweltreferentin der Diözese Eichstätt, Lisa Amon, durch die Ausstellung führte.</p><p class="bodytext">Laut Thiermeyer ist die zentrale Botschaft der Ausstellung „ganz im Sinne der christlichen Verantwortung für die Schöpfung und die künftigen Generationen. Wer mit der Schöpfung gut umgeht ist auch ein Bewahrer des Friedens“. Sie passe auch zu den Bildungsprogrammen der katholischen Kirche. Das Tagungshaus Habsberg soll sich nach Plänen der Diözese Eichstätt künftig verstärkt auf Fragen der Umwelt und der Schöpfungsspiritualität konzentrieren.</p><p class="bodytext"><a href="http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/mediabig/186111A.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr Informationen zur Ausstellung</a> (pdf)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schüler-Orgelkonzert am 20. Mai in Greding</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/schueler-orgelkonzert-am-20-mai-in-greding/</link>
			<description>Nachwuchskirchenmusiker aus dem Bistum Eichstätt zeigen ihr Können bei einem „Schüler-Orgelkonzert“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Greding. (pde) – Nachwuchskirchenmusiker aus dem Bistum Eichstätt zeigen ihr Können bei einem „Schüler-Orgelkonzert“ am Sonntag, 20. Mai, in der katholischen Kirche St. Martin in Greding. Auf der 1991 erbauten Sandtner-Orgel spielen Orgelschülerinnen und -schüler der Ausbildungskurse des Amtes für Kirchenmusik Werke von Martini, Bach, Mendelssohn, Franck und Janca. Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Maiandacht der Männerkongregation am 20. Mai in Sappenfeld</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/maiandacht-der-maennerkongregation-am-20-mai-in-sappenfeld/</link>
			<description>Zur ihrer diesjährigen Maiandacht lädt die Marianische Männerkongregation (MMC) Eichstätt nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Zur ihrer diesjährigen Maiandacht lädt die Marianische Männerkongregation (MMC) Eichstätt am Sonntag, 20. Mai, nach Sappenfeld ein. Beginn ist um 18.00 Uhr am Kirchenvorplatz. Von dort aus ziehen die Gläubigen in einer Prozession zur nahegelegenen Marienkapelle, wo sie die Andacht mit Spiritual Pius Schmidt, dem Vizepräses der MMC, und Pfarrer Franz Remberger feiern.</p><p class="bodytext">Die musikalische Gestaltung übernehmen Blechbläser und Sänger aus Sappenfeld. Zu der traditionellen Maiandacht werden mehrere hundert Gläubige erwartet. Neben den Sodalen der MMC und ihren Bannerabordnungen sind auch die Kommunion- und Firmkinder aus Sappenfeld mit dabei. Die Kollekte ist für die örtliche Kirchenstiftung bestimmt. Bei schlechtem Wetter findet die Andacht in der Sappenfelder Kirche St. Sebastian und St. Anna statt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fotoausstellung „picture it“: Jugend auf den Spuren des Glaubens</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/fotoausstellung-picture-it-jugend-auf-den-spuren-des-glaubens/</link>
			<description>Die Fotoausstellung „picture it“, die vom 6. Mai bis 3. Juni im Regionaljugendheim Bunker in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Schwabach. (pde) – Wo begegnen Jugendliche in ihrer Lebenswelt und in ihrem Alltag dem Glauben? Worin begegnen sie Gott? Diesen Fragen stellt sich die Fotoausstellung „picture it“, die vom 6. Mai bis 3. Juni im Regionaljugendheim Bunker in Thalmässing zu sehen ist.</p><p class="bodytext">Entstanden ist die Ausstellung aus einem Fotowettbewerb der Katholischen Jugendstelle Schwabach und des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ) im Dekanat Roth-Schwabach. Aus über 50 Einsendungen haben Ehrenamtliche des BDKJ 36 Bilder zum „Nach- und Weiterdenken“ für die Ausstellung ausgewählt. </p><p class="bodytext">„Gott in Bilder zu fassen, ist gar nicht so einfach“, schreibt Diözesanjugendseelsorger Jürgen Konert im Vorwort zum Ausstellungskatalog. Dies sei aber beim Fotowettbewerb „picute it“ überzeugend gelungen. Interessant ist laut Konert die Perspektive, mit der Jugendliche Gott zu entdecken suchen: „Gott in der Stille, in der Schöpfung und den Nächsten. Der Glaube an Gott wird als bereichernd und sinnstiftend erlebt“.</p><p class="bodytext">Vor der Ausstellungseröffnung am 6. Mai feierten die Jugendlichen einen Gottesdienst zum Thema &quot;Gott ist für mich wie...&quot;. Im Mittelpunkt stand die Frage, „worin wir Gott in unserem Leben erkennen können und dass er uns ein Angebot macht“, erklärt Steffen Bremmert, der zusammen mit Bettina Lübeling die Jugendstelle Schwabach leitet und die Ausstellung organisiert hat. „Wir können dieses Angebot annehmen, obgleich wir selbst unseren Weg suchen und finden müssen. Doch selbst wenn wir dieses Angebot verpassen, können wir noch auf seine offenen Arme vertrauen“.</p><p class="bodytext">Dies wird auch in der Ausstellung deutlich: „Für die Menschen spielen beim Thema Glauben nicht die materiellen Dinge eine Rolle, sondern die Schönheit der Natur, die Liebe und die Freundschaft. Dies sind die Werte, die Menschlichkeit erzeugen im Rahmen der wunderbaren Schöpfung Gottes“, so Bremmert.</p><p class="bodytext">Die Ausstellung „picture it“ ist bis zum 3. Juni jeweils nach den Gottesdiensten im Bunker Thalmässing zu sehen. Darüber hinaus ist sie montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9.30 bis 11.30 Uhr und am Mittwoch von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Weitere Öffnungszeiten, zum Beispiel für Gruppen oder Schulklassen, sind vereinbar. Eingeladen sind besonders auch karitative Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kindergärten und Altenheime – diese können die Bilder nach Ausstellungsende als Spende in Empfang nehmen (es liegt hierzu eine Liste aus). Weitere Informationen unter: „<a href="http://www.jugendstelle-sc.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.jugendstelle-sc.de</a>“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			<category>BDKJ</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über die Kunst fair miteinander zu streiten: Frauenfrühstücksreihe mit „Traumreise&quot;</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/ueber-die-kunst-fair-miteinander-zu-streiten-frauenfruehstuecksreihe-mit-traumreise/</link>
			<description>„Fair miteinander streiten – fair miteinander leben“: Unter diesem Motto stand die diesjährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – „Fair miteinander streiten – fair miteinander leben“: Unter diesem Motto stand die diesjährige Veranstaltungsreihe der Frauenfrühstücke des KDFB-Diözesanverbandes Eichstätt. In sechs Veranstaltungsorten im Bistum zeigten sich die insgesamt über 360 Frauen begeistert über den informativen Vortrag der Referentin Johanna Lechner, Individual-, Paar- und Familientherapeutin aus Neumarkt.</p><p class="bodytext">Sie betonte, dass ein wertschätzender Umgang mit sich selbst als auch gegenüber anderen die Voraussetzung für ein gelingendes Miteinander darstellt. Um tolerant und anerkennend miteinander umgehen zu können, ist es wichtig immer zu versuchen, sich in die Bedürfnisse der anderen hinein zu versetzen, so Lechner. Interessante Erfahrungen sammelten die Teilnehmerinnen durch Gesprächsimpulse und Partner-Übungen. Dabei wurde deutlich, dass es in allen Beziehungen, sei es zwischen Ehepartnern, Geschwistern, Nachbarn oder am Arbeitsplatz und zwischen den Generationen immer unterschiedliche Meinungen geben wird. „Die Kunst fair zu streiten besteht deshalb darin, sich selbst und den anderen ernst zu nehmen und respektvoll zu behandeln“, resümierte Lechner. <br /></p><p class="bodytext">Frei nach dem Motto „Hinter jedem Konflikt steht ein Traum, der verwirklicht werden möchte“ rundete eine „Traumreise“ den thematischen Teil der Vormittage ab. Die Frauen waren hierbei eingeladen, darüber nachzudenken, was ihnen besonders wichtig ist und wie sie im Alltag damit umgehen. <br /></p><p class="bodytext">Alle Veranstaltungen wurden jeweils mit einer kurzen meditativen Einstimmung eröffnet, dem ein reger Erfahrungsaustausch in der gemeinsamen Frühstückszeit folgte. Die Frauenbundfrauen der veranstaltenden örtlichen Zweigvereine in Denkendorf, Allersberg, Cronheim, Böhmfeld, Fünftstetten und Seubersdorf zauberten mit großem Engagement jeweils ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Abschließend wünschte Johanna Lechner allen Frauen, die durch das Frauenfrühstück geistig und körperlich gestärkt wurden, einen guten Zusammenhalt und gutes Auskommen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			<category>Frauenbund</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führung zum „Wetterschutz und Wettersegen“ im Diözesanmuseum</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/fuehrung-zum-wetterschutz-und-wettersegen-im-dioezesanmuseum/</link>
			<description>Eine Führung zum Thema „Wetterschutz und Wettersegen“ bietet das Domschatz- und Diözesanmuseum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Eine Führung zum Thema „Wetterschutz und Wettersegen“ bietet das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt am Sonntag, 13. Mai, im Rahmen seiner Sonderausstellung „Dem Kreuz sich anvertrauen. Zeugnisse von Andacht und Frömmigkeit“ an. Referentin ist Dr. Bettina Mayer aus Eichstätt, die für das Konzept der Ausstellung verantwortlich ist.</p><p class="bodytext">Der Wettersegen als Andachtsgegenstand war vor allem im ländlichen katholischen Bayernweit verbreitet. Dabei sind Sakramentalien und Devotionalien wie Reliquien, Kreuze, Naturalien oder Münzen in kreisrunden Collagen von etwa 20 Zentimeter Durchmesser zusammengestellt. Auf der Rückseite sind Segens- und Schutzformeln eingezeichnet. Dr. Bettina Mayer erklärt diese religiöse Volkskunst anhand von Exponaten aus der Privatsammlung des Ingolstädter Josef Nießer und des eigenen Bestandes des Diözesanmuseums. Die Führung beginnt um 14.30 Uhr, die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro. Treffpunkt ist an der Museumskasse. Weitere Informationen zur Sonderausstellung (noch bis zum 15. Juli) unter „<a href="http://www.dioezesanmuseum-eichstaett.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dioezesanmuseum-eichstaett.de</a>“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Top-News</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Joyfull Singers in der Katholischen Hochschulgemeinde</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/joyfull-singers/</link>
			<description>Joyfull Singers aus Ghana sind Gäste in mehreren Gemeinden, auch in der Katholischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (khg) - Joyfull Singers aus Ghana sind Gäste in mehreren Gemeinden, auch in der Katholischen Hochschulgemeinde Eichstätt. Sie gestalten am Dienstag, 15. Mai, 19.15 Uhr den KHG-Gottesdienst in der Kapelle am Kardinal-Preysing-Platz. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonntag in Schloss Hirschberg am 13. Mai </title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/sonntag-in-schloss-hirschberg-am-13-mai/</link>
			<description>Beim Sonntag in Schloss Hirschberg am 13. Mai besteht Gelegenheit, an Führungen und einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beilngries. (pde) - Ein Nachmittag im Bistumshaus der Diözese Eichstätt: Beim „Sonntag in Schloss Hirschberg“ am 13. Mai besteht Gelegenheit, an Führungen und einem Gottesdienst teilzunehmen. Der geführte Rundgang um 15 und um 16 Uhr stellt Architektur und Kunst des Schlosses vor. Um 18 Uhr beginnt dann in der Marienkapelle des Schlosses die abendliche Eucharistiefeier. Zelebrant ist Pfarrer Dr. Michael Kleinert. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Ensemble Saitenwind, Neumarkt, mit Tenorflöte, Gitarre und Gambe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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