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		<title>Bistum Eichstätt aktuelle Nachrichten</title>
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			<title>Bistum Eichstätt aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 14:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sozialaktion mit über 100.000 ehrenamtlichen Stunden: Im Bistum Eichstätt haben sich Kinder und Jugendliche in 54 Aktionsgruppen engagiert</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/sozialaktion-mit-ueber-100000-ehrenamtlichen-stunden-im-bistum-eichstaett-haben-sich-kinder-und-ju/</link>
			<description>Eine Zusammenfassung von Christoph Raithel (BDKJ)
Donnerstagabend, Punkt 17.07 Uhr, fiel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Zusammenfassung von Christoph Raithel (BDKJ)</p><p class="bodytext">Donnerstagabend, Punkt 17.07 Uhr, fiel zeitgleich in Eichstätt, Ingolstadt und Nürnberg der Startschuss für die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). 54 Aktionsgruppen erhielten im Bistum Eichstätt ihre Aufgaben und machten sich ans Werk, frei nach dem Motto „Euch schickt der Himmel!“ In den kommenden drei Tagen setzen sie dabei verschiedene soziale, ökologische, interkulturelle und politische Projekte um. Das Ziel der Sozialaktion lautet: &quot;Die Welt ein wenig besser zu machen&quot;.</p><p class="bodytext">Die Schirmherrschaft über die Aktion im Bistum Eichstätt hatten Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer und Domprobst em. Prälat Johann Limbacher übernommen. Gemeinsam mit den beiden Vorsitzenden des BDKJ-Diözesanverbandes Ulrike Bergmeir (Neumarkt) und Christoph Raithel (Hilpoltstein) besuchten sie am Samstag Aktionsgruppen im ganzen Bistum.</p><p class="bodytext">Erste Station auf der Tour war das Bildungshaus der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) in Fiegenstall (Landkreis Weißenburg). Die Ministranten und die Gruppe Power On aus Röttenbach renovierten zusammen mit der KLJB Ortsgruppe Nassenfels die Außenmauern und befreiten diese von Gestrüpp. Auch einen neuen Barfußpfad und selbstgestaltete Mosaikkreuze für die Zimmer gibt es jetzt.</p><p class="bodytext">Vor der Basilika in Herrieden (Landkreis Ansbach) strampelten die Ministranten auf Hometrainern Kilometer um Kilometer. Auch Schirmherr Johann Limbacher und der Diözesanvorstand des BDKJ ließen es sich nicht nehmen, die Jugendlichen für ein paar Kilometer abzulösen. Mit den „eingefahrenen“ Spenden soll nun ein Kinderprojekt in Indien unterstützt werden. Die Gruppe Firmung plus, rund um Kaplan Michael Harrer hatte schon am Freitag topfweise Erdbeermarmelade gekocht, deren Verkaufserlös für ein Kinderheim in Bethlehem bestimmt ist. Aber auch die Kinder vor Ort sollten nicht zu kurz kommen, so machte sich die Gruppenstunde ans Werk und gestaltete für die sechs Kindergärten des Ortes Sandspielzeug und Torwände. Limbacher zeigte sich begeistert von den unterschiedlichen Projekten, mit ihrem Engagement bei der 72-Stunden-Aktion wirke die Jugend in die Gesellschaft hinein.</p><p class="bodytext">Der dritte Stopp führte in den Schwabacher Eichwasen, dort hatten sich die Ministranten bereits am Freitag mit Kindergartenkindern Gedanken um die Lebenswelt von Insekten gemacht. Am Samstag und Sonntag wurde dann ein Insektenhotel gebaut.</p><p class="bodytext">Aus zwei Varianten galt es für die Aktionsgruppen zu wählen, bei „Do it“ suchte sich die Gruppe selbst ein Projekt, bei „Get it“ jedoch war für die Teilnehmer bis zum Aktionsstart geheim, wo sie eingesetzt wurden und was alles zu erledigen sei. So führte der Weg für die Pfarrjugend Postbauer-Heng zum Wurzhof (Landkreis Neumarkt). In der Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung wurden verschiedene Bodenspiele aufgemalt, der zentrale Glockenturm neu bemalt und eine Holzhütte neu errichtet. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer sagte, sie habe gerne die Schirmherrschaft der 72-Stunden-Aktion in der Diözese übernommen, &quot;weil diese Aktion auch den Gedanken des Miteinanders, des Zusammenhalts der Gesellschaft versinnbildlicht&quot;. Sie freue sich über die vielen Projekte der Jugend im sozialen Bereich. Zusammen schaffe man einfach mehr. Und wir schaffen mehr, wenn wir unseren Blick auf die verschiedensten Bedürfnisse in der Gesellschaft weiten&quot;.</p><p class="bodytext">Das Projekt, das die Jugendlichen vom Haus Schneemühle erhalten hatten, stellte die rund 15 Ehrenamtlichen vor eine, im wahrsten Sinne, schwere Aufgabe. Denn für die Hochbeete, die es im Seniorenheim in Berching (Landkreis Neumarkt) anzulegen galt, mussten etliche Kubikmeter Mutterboden transportiert werden. Zur Unterstützung konnte aber eine Baufirma gewonnen werden, die den „Mühlis“ einen Radlader zur Verfügung stellte. „Wir freuen uns, dass sich zusätzlich zu unseren rund 1.700 Aktiven, auch etwa 800 Unterstützer engagieren, die die Aktion mit Tatkraft, Sachspenden und Geldbeträgen unterstützen. Alleine wäre eine solche Aktion gar nicht zu stemmen!“ ist sich Ulrike Bergmeir vom BDKJ-Diözesanvorstand sicher.</p><p class="bodytext">Die vorletzte Station lag in Ingolstadt, die Villa Johannes in der Gaimersheimer Straße begleitet Suchtkranke, versucht ihnen einen geregelten Tagesablauf zu geben und ermöglich ihnen, mit kleinen Tätigkeiten ein paar Euro zu verdienen. Dank der Ministranten und Pfadfinder die Pfarrei St. Pius kann in der offenen Einrichtung künftig auch selbst Pizza gebacken und mit frischen Kräutern gewürzt werden. Ein Pizzaofen und eine Kräuterspirale wurden von den rund 20 Jugendlichen im Garten der Einrichtung gebaut. „Die Vielfalt der Projekte hat uns vom Diözesanvorstand des BDKJ absolut begeistert“, resümiert Christoph Raithel. „Jugendliche setzen sich für andere Menschen ein und schaffen viel Gutes.“</p><p class="bodytext">Die Bustour mit Schirmherrschaften und Medienvertretern führte dann zurück nach Eichstätt wo der Zwischenstand des Projekts der Dompfadfinder in Augenschein genommen wurde. Sie hatten sich das Wiesengässchen zur Aufgabe gemacht und gestalteten zusammen mit Künstlern und Studenten die verschmierten Wände neu. Für Bergmeir und Raithel ist klar, hier und an vielen anderen Stellen setzten sich Jugendliche nachhaltig ein. Dies geschehe aber nicht nur während der Sozialaktion, sondern Woche für Woche in vielen Gruppenstunden in den Verbänden und Pfarreien.</p><p class="bodytext">Nach 72 Stunden, am Sonntagabend, Punkt 17:07 Uhr endete die größte Jugendsozialaktion Deutschlands. Insgesamt hatten sich in rund 4.000 Aktionsgruppen, deutschlandweit über 150.000 Jugendliche engagiert. Den Abschluss für das Bistum Eichstätt bildete ein Jugendgottesdienst in Mühlstetten (Landkreis Roth), zu dem der Koordinierungskreis Roth-Schwabach eingeladen hatte. Prälat Johann Limbacher dankte den Jugendlichen für ihren, von christlichen Werten geprägten Einsatz für Mitmenschen, Natur und Gesellschaft. Ein Dank, dem sich auch der Diözesanvorstand des BDKJs anschloss „Euch schickt der Himmel!“</p><p class="bodytext">Videos, Bilder und weitere Informationen zur Aktion unter <a href="http://www.bdkj-eichstaett.de" target="_blank" >www.bdkj-eichstaett.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>BDKJ</category>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Führung im Eichstätter Diözesanmuseum zum Johannistag: Johannes der Täufer in Kunst und Brauchtum</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/fuehrung-im-eichstaetter-dioezesanmuseum-zum-johannistag-johannes-der-taeufer-in-kunst-und-brauchtu/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Unter dem Titel „Vor Johanni bitt` um Regen, hernach kommt er ungelegen“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Unter dem Titel „Vor Johanni bitt` um Regen, hernach kommt er ungelegen“ veranstaltet das Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum am kommenden Sonntag, 23. Juni, eine Führung. Beginn ist um 14.30 Uhr, Treffpunkt ist an der Museumskasse. Referentin ist Simone Hartmann aus Eichstätt. </p><p class="bodytext">Der Johannistag am 24. Juni wird mit zahlreichen Bräuchen gefeiert, unter anderem mit den Johannisfeuern. Das Leben und Wirken von Johannes dem Täufer fand durch die Jahrhunderte regen Niederschlag in der Kunst als auch in der Volkskunst. Objekte aus dem Museum wie die Enthauptung des Heiligen von Sebastian Dayg und die Johannesschüsseln und –häupter stehen im Mittelpunkt der Führung. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Top-News</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Sommer ist da: Frauenbund experimentierte mit Naturmaterialien</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/der-sommer-ist-da-frauenbund-experimentierte-mit-naturmaterialien/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Viele Ideen, wie sich die Sommerzeit mit Kindern besonders intensiv erleben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - Viele Ideen, wie sich die Sommerzeit mit Kindern besonders intensiv erleben lässt, erhielten die Teilnehmerinnen eines „Praxisabends“ für Eltern mit kleinen Kindern, den der&nbsp; Diözesanverband Eichstätt des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) in Ingolstadt-Irgertsheim veranstaltet hatte.</p><p class="bodytext">Neben interessierten Eltern waren vor allem Gruppenleiterinnen und Tagesmütter zum Abschluss der Frühjahrs-Veranstaltungsreihe der Eltern-Kind-Praxisabende nach Ingolstadt-Irgertsheim gekommen. Petra Schleicher, Eltern-Kind-Referentin des KDFB-Diözesanverbandes, stellte den Frauen praktische Anregungen und kreative Ideen für ihre Arbeit in der Eltern-Kind-Gruppe und für den Umgang mit ihren Kindern zu Hause vor. </p><p class="bodytext">Neben Mitmachgeschichten, Finger- und Bewegungsspielen, Liedern und Bastelangeboten zum Thema Sommer, legte die Referentin an diesem Abend einen besonderen Schwerpunkt auf „Experimentieren mit Naturmaterialien“. Die anwesenden Mütter konnten ausprobieren,&nbsp; welche intensiven Sinneseindrücke sie beim Spielen mit Gras, Wasser und Sand erfahren können. Beim Wasser spritzen, schöpfen, gießen, beim Sandlöcher buddeln, sieben, und beim Gras reißen, hatten die Teilnehmerinnen offensichtlich selbst großen Spaß und konnten ihre Erfahrungen mit den anderen Müttern teilen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			<category>Frauenbund</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzil gibt wichtige Impulse für heute: Johann Limbacher sprach beim Frauenbund</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/konzil-gibt-wichtige-impulse-fuer-heute-johann-limbacher-sprach-beim-frauenbund/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) -  Nach wie vor wichtige Impulse für die Seelsorge heute gibt das ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) -&nbsp; Nach wie vor wichtige Impulse für die Seelsorge heute gibt das&nbsp; Zweite Vatikanische Konzils für die Seelsorge heute. Diese Ansicht vertrat der ehemalige Eichstätter Generalvikar und Dompropst emeritus, Johann Limbacher, bei einem Treffen der Geistlichen Beiräte und Beirätinnen der Frauenbund-Zweigvereine. Der Eichstätter Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) hatte dazu eingeladen. Das Thema lautete: „Jahr des Glaubens – Chancen für unsere Seelsorge heute“. Dabei standen die Ergebnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils im Mittelpunkt. So kam vor allen die herausragende Bedeutung der Liturgie wie auch die Öffnung der Kirche in die Welt zur Sprache. Im Anschluss an das Referat tauschten sich die anwesenden Beiräte und die Mitglieder des Diözesanvorstandes über ihre Erfahrung in der Seelsorge aus. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			<category>Frauenbund</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bischof Hanke und Schirmherren beeindruckt von BDKJ-Sozialaktion</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/bischof-hanke-und-schirmherren-beeindruckt-von-bdkj-sozialaktion/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Viel Lob erntet die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Viel Lob erntet die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Eichstätt. Bischof Gregor Maria Hanke und die Schirmherren, Dompropst em. Prälat Johann Limbacher und Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer, besuchten am Samstag, 15. Juni, auf Einladung des BDKJ-Diözesanvorstandes verschiedene Projekte im Bistum und waren begeistert vom Engagement der Jugend. „Wir sind stolz auch euch“, sagte Bischof Hanke.</p><p class="bodytext">Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ beteiligen sich in der Diözese Eichstätt 54 Gruppen mit rund 1750 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und circa 800 Unterstützern an der Aktion. Sie setzen dabei verschiedene soziale, ökologische, interkulturelle und politische Projekte um. Das Ziel der Sozialaktion lautet: „Die Welt ein wenig besser zu hinterlassen“.</p><p class="bodytext">Sieben der zahlreichen Initiativen der Aktionsgruppen standen beim offiziellen Besuch auf dem Programm: Renovierungsarbeiten am Landjugend-Haus in Fiegenstall, Fahrradfahren und dabei Spendensammeln sowie Herstellung und Verkauf von Marmelade für Hilfsprojekte in Indien und Betlehem in Herrieden, ein Insektenprojekt im Kindergarten Schwabach-Eichwasen, Bau einer Gartenlaube als Versammlungsraum für die Behindertenhilfe Rummelsberg in Postbauer-Heng, Errichtung von Hochbeeten im Garten des Caritas-Seniorenheims in Berching, der Bau einer Kräuterschnecke und eines Pizzaofens in der „Villa Johannes“ – eine Einrichtung für Suchtkranke in Ingolstadt – sowie die Neugestaltung des Wiesengässchens in Eichstätt.</p><p class="bodytext">„Ich finde es großartig, mit welcher Begeisterung und Freude sich die jungen Menschen auf solche kleinen Beiträge einlassen, die aber ganz erheblich zu einer Veränderung beitragen“, sagte Bischof Hanke. „Die jungen Menschen schaffen es, Freude zu bringen. Und das ist das Eigentliche dieser Aktion“. Der Bischof erzählte, dass er unbedingt zumindest einige der Projekte sehen wollte, „um den jungen Menschen zu begegnen, ihnen zu danken und ihnen vor allem Mut zu machen, dass man, wenn man zusammenhält, etwas bewegen und verändern kann“.</p><p class="bodytext">Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer sagte, sie habe gerne zusammen mit Domprobst em. Prälat Johann Limbacher die Schirmherrschaft der 72-Stunden-Aktion in der Diözese übernommen, „weil diese Aktion auch den Gedanken des Miteinanders, des Zusammenhalts der Gesellschaft versinnbildlicht“. Sie freue sich über die vielen Projekte der Jugend im sozialen Bereich. Damit könne man eine Botschaft sehr komprimiert aussenden nach dem Motto „zusammen schaffen wir mehr. Und wir schaffen mehr, wenn wir unseren Blick auf die verschiedensten Bedürfnisse in der Gesellschaft weiten“. </p><p class="bodytext">Auch Dompropst em. Prälat Limbacher zeigte sich beeindruckt von den unterschiedlichen Projekten, die nach seinen Worten sowohl Jugendliche als auch Erwachsene ansprechen. „Mit ihrem Engagement bei der 72-Stunden-Aktion wirkt die Jugend in die Gesellschaft hinein“.</p><p class="bodytext">Der BDKJ-Diözesanvorstand Eichstätt dankte den Aktionsteilnehmern vor Ort und per Videobotschaft. „Für uns ist die Vielfalt der Projekte absolut begeisternd“, so Vorstand Ulrike Bergmeir. „Jugendliche setzen sich für andere Menschen ein und schaffen viel Gutes. Was uns dabei besonders freut, ist die positive Resonanz in der Öffentlichkeit“, ergänzt Christoph Raithel ebenfalls vom BDKJ-Diözesanvorstand. Videos, Bilder und weitere Informationen zur Aktion unter „<a href="72-stunden-aktion/" class="internal-link" >www.bistum-eichstaett.de/72-stunden-aktion</a>“ und „<a href="http://www.bdkj-eichstaett.de" target="_blank" >www.bdkj-eichstaett.de</a>“.</p><p class="bodytext"><strong>Videos:<br /></strong>-&nbsp;<a href="http://www.bistum-eichstaett.de/video/detail/news/projekt-der-72-stunden-aktion/" >Projekte der 72-Stunden-Aktion</a><br />- <a href="http://www.bistum-eichstaett.de/video/detail/news/bdkj-dioezesanvorstand-sagt-danke/" >BDKJ-Diözesanverband sagt &quot;Danke&quot;</a></p><p class="bodytext"><strong>Bildergalerien:</strong><br />- <a href="72-stunden-aktion/gruppenbesuch/" class="internal-link" >Gruppenbesuch</a> | <a href="72-stunden-aktion/projekte/" class="internal-link" >Projekte</a> (<a href="72-stunden-aktion/projekte/wiesengaesschen/" class="internal-link" >Wiesengässchen</a>)</p><p class="bodytext"><strong>Audio:</strong><br /><a href="http://www.bistum-eichstaett.de/radiok1/sendungen-zum-nachhoeren/alle-beitraege-anhoeren/detail/news/sonntag-um-12-das-magazin-bd5496a250/" >Sonntag um 12 - Das Magazin von Radio K1</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Top-News</category>
			<category>BDKJ</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Mein Platz in der Kirche&quot; – Bischof Hanke eröffnete Kunstausstellung von Menschen mit und ohne Behinderung</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/mein-platz-in-der-kirche-bischof-hanke-eroeffnete-kunstausstellung-von-menschen-mit-und-ohne-b/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - „Menschen mit Behinderung bereichern Gesellschaft und Kirche“ meinte Bischof...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - „Menschen mit Behinderung bereichern Gesellschaft und Kirche“ meinte Bischof Gregor Maria Hanke anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung in der ehemaligen Eichstätter Johanneskirche. Unter dem Thema &quot;Alle inklusive? – Mein Platz in der Kirche!&quot; haben Pfarrgemeinden und Behinderteneinrichtungen im Bistum Eichstätt füreinander Stühle gestaltet.<br /><br />Die Aktion und die damit verbundene Ausstellung soll zum Nachdenken anregen, ob sich Menschen mit Behinderung in ihrer Pfarrei wohlfühlen und am Gemeindeleben teilhaben können. Im Sinne der „Inklusion“ haben Pfarrgemeinden zusammen mit Menschen mit Behinderung überlegt, wo und wie sie füreinander einen Platz gestalten können. Dafür bildet der Stuhl ein Symbol.<br /><br />Die Ausstellung dauert noch bis zum 23. Juni. Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten und begleitenden Veranstaltungen unter <a href="behindertenpastoral/alle-inklusive/" >www.bistum-eichstaett.de/behindertenpastoral/alle-inklusive/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Top-News</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Shalom-Preisträger da Silva bei Bischof Gregor Maria Hanke</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/shalom-preistraeger-da-silva-bei-bischof-gregor-maria-hanke/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Der Shalom-Preisträger 2013, Padre Paulo Joanil da Silva von der Comissao...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - Der Shalom-Preisträger 2013, Padre Paulo Joanil da Silva von der Comissao Pastoral da Terra (CPT) aus Brasilien, war zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Arbeitskreises „Shalom“ zu Gast beim Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke. Bei der kurzen, aber herzlichen Begegnung stand die Situation im Heimatland des Gastes, zu dem auch der Eichstätter Bischof über seinen Bruder Bernhard Hanke Beziehungen pflegt.</p><p class="bodytext">Die&nbsp; „Kommission für Landpastoral“, wie der Name CPT ins Deutsche übersetzt werden kann, ist eine der bedeutendsten sozialen Bewegungen in Brasilien. Padre Paulo Joanil da Silva ist Regionalkoordinator der Region Para im Amazonasgebiet. Sie fordert im Namen der Landbevölkerung vor allem eine gerechte Landverteilung und stellt sich auf die Seite der Landlosen, Kleinbauern und Indigenen.</p><p class="bodytext">Der Shalom-Preis wird seit 1982 vom „Arbeitskreis Shalom für Gerechtigkeit und Frieden“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt verliehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geistiger Mittagstisch zu Mariendarstellungen am 19. Juni</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/geistiger-mittagstisch-zu-mariendarstellungen-am-19-juni/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Unter der Überschrift „… geboren aus der Jungfrau Maria“ sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Unter der Überschrift „… geboren aus der Jungfrau Maria“ sind Mariendarstellungen in den Sammlungen des <a href="dioezesanmuseum/" target="_blank" class="internal-link" >Domschatz- und Diözesanmuseums</a> das Thema des geistigen Mittagstisches zum &quot;Jahr des Glaubens&quot; am Mittwoch, 19. Juni. Vorgestellt werden unter anderem die Anbetung der Könige am Hauptportal des Domes und ein in Silber gearbeiteter „Heiliger Wandel“ von einem kleinen Altar in der Schatzkammer. Die Kurzführung von Dr. Claudia Grund beginnt um 12.15 Uhr an der Museumskasse und dauert ca. 20 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro inklusive Museumseintritt. Mitveranstalter ist das Katholische Bildungswerk Eichstätt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knabenrealschule Rebdorf erhält Lions-Quest-Qualitätssiegel für pädagogische Arbeit</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/knabenrealschule-rebdorf-erhaelt-lions-quest-qualitaetssiegel-fuer-paedagogische-arbeit/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Seit 2003 ist das Lebenskompetenzprogramm „Lions-Quest – Erwachsen werden“ ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Seit 2003 ist das Lebenskompetenzprogramm „Lions-Quest – Erwachsen werden“ ein wichtiger Baustein des pädagogischen Konzepts der Knabenrealschule Rebdorf. Der Beauftragte des Lions-Kabinetts Bayern-Süd für Lions-Quest, Christoph Bolbrügge, honorierte dieses kontinuierliche Engagement und überreichte der Schule am Donnerstag, 13. Juni, das Lions-Quest-Qualitätssiegel. Schulleiter Hans-Peter Sandner nahm die Urkunde im Festsaal der Schule entgegen. Sandner begrüßte dazu den Lions Distrikt-Governor für Bayern, Daniel Isenrich, den wissenschaftlichen Begleiter des Projekts, Prof. Dr. Carl Heese vom Lionsclub Eichstätt, den Beauftragten für Lions-Quest Christoph Bolbrügge, Diakon Dr. Peter Nothaft als Leiter der Hauptabteilung Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen der Diözese Eichstätt, Landrat Anton Knapp, Eichstätts Oberbürgermeister Andreas Steppberger, das Lehrerkollegium und den Elternbeirat der Knabenrealschule. Bläserchor, Knabenchor und Percussion-Ensemble der Schule sorgten für die musikalische Gestaltung des Festaktes. </p><p class="bodytext">Lions-Quest ist ein Programm zur Förderung der Werte- und Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen zwischen 10 und 14 Jahren. Die Lehrkräfte bekommen Schulungen von speziell ausgebildeten Trainern, um diese praxisnahen Kenntnisse im schulischen Leben umsetzen zu können. Sie stärken damit bei den Schülern über Fachkenntnisse hinaus soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen.</p><p class="bodytext">„Gute Schule kennt keinen Stillstand. Gute Schule stellt sich stets den aktuellen Anforderungen“, befürwortete Schulleiter Sandner das Weiterbildungskonzept. Er bedankte sich besonders bei den Lehrkräften, die nach seinen Worten „das Konzept tragen und umsetzen“. Isenrich bezeichnete Lions-Quest als „eine faszinierende Idee“.&nbsp; In Deutschland seien bereits mehr als 50 Schulen, in Bayern jedoch erst sieben Schulen zertifiziert worden.</p><p class="bodytext">Die Knabenrealschule Rebdorf mit derzeit rund 700 Schülern ist die zweite Schule in Südbayern, die diese Auszeichnung erhält. Zehn Jahre lang hat die Schule intensiv daraufhin gearbeitet. „Quantität, Konzeption, Umsetzung im Schulalltag und die Qualitätssicherung bestimmten die Vergabe des Qualitätssiegels“, erläuterte Christoph Bolbrügge.</p><p class="bodytext">Laut Heese, der auch Professor für Sozialpädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, sollen die Schüler nach dem Lions-Quest-Konzept „zusätzlich etwas für das Leben lernen“. Von zentraler Bedeutung sei „die Förderung der sozialen Kompetenzen“. Dazu gehöre, dass Schüler befähigt werden, „Forderungen stellen zu können, Kontakte zu knüpfen, Nein zu sagen und mit Fehlschlägen und Kritik umgehen zu können“. </p><p class="bodytext">Diakon Dr. Peter Nothaft lobte das langjährige Engagement der Knabenrealschule Rebdorf für das Weiterbildungsprogramm, denn das sei „nicht selbstverständlich“. Die Umsetzung des Lions-Quest-Konzepts als Teil der umfassenden Schulentwicklung sei ein „mühevoller Weg, der Kraft und Energie bedarf“. Auch für Landrat Knapp ist es wichtig, den Schülern „das Rüstzeug mitzugeben, das sie im Alltag draußen brauchen.“ Für ihn sind an der Knabenrealschule mit dem Lions-Quest-Programm „wichtige Weichen gestellt“ worden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>BDKJ-Soziaktion „Uns schickt der Himmel“ gestartet</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/bdkj-soziaktion-uns-schickt-der-himmel-gestartet/</link>
			<description>Eichstätt/Ingolstadt/Nürnberg. (pde) – Bei strahlendem Sonnenschein und mit regionalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%" class="bodytext"><span style="line-height:150%">Eichstätt/Ingolstadt/Nürnberg. (pde) – Bei strahlendem Sonnenschein und mit regionalen Auftaktveranstaltungen in Eichstätt, Ingolstadt und Nürnberg ist die 72-Stunden-Aktion des BDKJ am Donnerstagnachmittag, 13. Juni, in der Diözese Eichstätt gestartet. Bischof Gregor Maria Hanke unterstützt die Aktionsteilnehmer und ihre Helfer. „Ich finde es toll, dass die BDKJ-Aktion eine so große Resonanz in unserer Diözese findet“, so Hanke.</span></p><p style="line-height:150%" class="bodytext"><span style="line-height:150%">In Ingolstadt wurden die zehn Aktionsgruppen der Stadt auf dem Rathausplatz vom Schirmherrn Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann und von Dekan Bernhard Oswald begrüßt. Zum Countdown ließen Kinder und Jugendliche weiße und grüne Luftballons in den blauen Himmel steigen. Eine „Aktionsstorte“ sorgte für den ersten Energieschub. &quot;Es ist eine tolle Sache, wenn sich junge Leute in kulturellen, sozialen oder ökologischen Projekten engagieren&quot;, sagte Lehmann. &quot;Die jungen Menschen erleben Gemeinschaft. Das ist ganz wichtig in einer Zeit, wo viele vereinsamen, weil sie vor dem PC sitzen.&quot;<br /></span></p><p style="line-height:150%" class="bodytext"><span style="line-height:150%">In Eichstätt feierten der diözesane Schirmherr Dompropst em. Prälat Johann Limbacher und Landrat Anton Knapp als Schirmherr für den Landkreis mit zahlreichen Jugendlichen den Auftakt der Aktion im Beneheim mit. „Es ist eine gute Sache, die Unterstützung verdient“, sagte Limbacher. Nach einer Andacht mit Regionaljugendseelsorger Christoph Witczak spielte die Cover-Rockband „Funfair“ aus Schelldorf. Im Eichstätter Wiesengässchen wurde sofort „losgemalt“. Im Rahmen der BDKJ-Aktion gestalten die Pfadfinder zusammen mit Kunststudenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt die Mauer des Wiesengässchens mit biblischen und weltlichen Motiven.</span></p><p style="line-height:150%" class="bodytext"><span style="line-height:150%">Unter dem Aktionsmotto „Uns schickt der Himmel“ stellten die Nürnberger Gruppen ihre Projekte bei einem gemeinsamen Auftakttreffen vor. Einige „Get-it-Gruppen“ haben erst vor Ort erfahren, welche Aufgabe sie in den 72-Stunden zu erledigen haben. Als Startsignal wurde ein Absperrband durchschnitten. </span></p><p style="line-height:150%" class="bodytext"><span style="line-height:150%">Vom 13. bis 16. Juni setzen etwa 1750 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie rund 800 Unterstützer im gesamten Bistum Eichstätt soziale, ökologische, interkulturelle und politische Projekte um. Ziel der 72-Stunden-Aktion des BDKJ ist es, „die Welt ein wenig besser zu hinterlassen&quot;. Im Bistum Eichstätt werden unter anderem Renovierungsarbeiten in Kindergärten durchgeführt, Seniorentage gestaltet, Ausflüge für Alleinerziehende organisiert, öffentliche Anlagen wie Gehwege und Bushaltestellen instandgesetzt, Spenden für Hilfsprojekte gesammelt und ein diözesaner Einkaufsführer für fair gehandelte Produkte erstellt.</span></p><p style="line-height:150%" class="bodytext"><span style="line-height:150%">Am Samstag, 15. Juni, besucht der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke zusammen mit den beiden diözesanen Schirmherren der Aktion, Dompropst em. Johann Limbacher und der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer, sowie dem Vorstand und ehrenamtlichen Vertretern des BDKJ im Rahmen einer Busfahrt verschiedene Projekte im Bistum. Weitere Informationen unter „<a href="72-stunden-aktion/" class="internal-link" >www.bistum-eichstaett.de/72-stunden-aktion</a>“ und „<a href="bdkj/" class="internal-link" >www.bdkj-eichstaett.de</a>“.</span></p><p style="line-height:150%" class="bodytext"><a href="http://www.bistum-eichstaett.de/video/detail/news/gestartetdie-72-stunden-aktion-des-bdkj-1/" >Video</a> | <a href="72-stunden-aktion/start/" target="_self" >Bildergalerie</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			<category>BDKJ</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rund 35.000 Euro Spenden für Hochwasseropfer bei Caritasverband Eichstätt eingegangen</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/rund-35000-euro-fuer-hochwasseropfer-bei-caritasverband-eichstaett-eingegangen/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Rund 35.000 Euro sind aus dem Bistum Eichstätt bisher für die Opfer der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – <span style="color:black">Rund 35.000 Euro&nbsp;</span><strong></strong><span style="color:black">sind aus dem Bistum Eichstätt bisher für die Opfer der Flutkatastrophe in Bayern an den Diözesan-Caritasverband gespendet worden<strong>. </strong>Die Gelder stammen von über 200 Einzelspendern sowie einigen Einrichtungen, zum Beispiel einem Kloster und einer Schule. Caritasdirektor Franz Mattes: </span>„Ich danke allen und freue mich, dass die Menschen aus unserem Bistum die Betroffenen in anderen Gebieten Bayerns so beeindruckend unterstützen.“ </p><p style="text-autospace:none" class="bodytext"><span style="color:black">Die Spenden werden vom Caritasverband Eichstätt auf ein Konto des Landes-Caritasverbandes Bayern weitergeleitet. Von dort werden die Gelder den Caritasstellen in den betroffenen Gebieten zugeteilt. Diese können so unbürokratisch und schnell helfen. In Passau steht nach Information des dortigen Diözesan-Caritasverbandes nach wie vor die Soforthilfe im Vordergrund. Geschädigte Bürgerinnen und Bürger erhalten bei der Caritas mit einer Bescheinigung der Stadt 300 Euro, um sich zunächst das Nötigste wieder besorgen zu können. Um den betroffenen Menschen nachhaltig zu helfen, will die Caritas Passau eng mit kommunalen Stellen zusammenarbeiten. </span></p><p style="text-autospace:none" class="bodytext"><span style="color:black">Der Caritasverband Eichstätt bittet die Bevölkerung weiterhin um Spenden. Er weist zugleich darauf hin, dass er keine Sachspenden entgegennehmen kann. Wie aus den betroffenen Gebieten berichtet wird, sind die Lager dort inzwischen voll. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p><p style="text-autospace:none" class="bodytext"><span style="color:black">Geldspenden können weiterhin unter dem Stichwort „Hochwasser 2013“ auf eines der folgenden Konten des Caritasverbandes Eichstätt eingezahlt werden: </span>LIGA Bank Eichstätt, Konto-Nr. 107 617 313, BLZ 750 903 00, Sparkasse Eichstätt, Konto-Nr. 10 033, BLZ 721 513 40 oder Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG, Konto-Nr. 9 601 007, BLZ 721 608 18. Unter <a href="http://www.caritas-eichstaett.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„www.caritas-eichstaett.de“</a> kann auch direkt online gespendet werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 15:30:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>„Eichstätt – Stadtansichten des 15. bis 19. Jahrhunderts“: Ausstellung im Eichstätter Diözesanmuseum</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/eichstaett-stadtansichten-des-15-bis-19-jahrhunderts-ausstellung-im-eichstaetter-dioeze/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Im Jahr 2013 feiert der berühmte „Hortus Eystettensis“ auf der Willibaldsburg zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Im Jahr 2013 feiert der berühmte „Hortus Eystettensis“ auf der Willibaldsburg zu Eichstätt des Bischofs Johann Konrad von Gemmingen sein 400-jähriges Jubiläum. Dies ist Anlass, sich nicht nur mit dem Garten selbst, sondern auch mit der Geschichte der Stadt Eichstätt und ihres Abbildes zu beschäftigen. Dazu präsentiert das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt vom 18. Juli bis 3. November die Ausstellung „Eichstätt – Stadtansichten des 15. bis 19. Jahrhunderts“.</p><p class="bodytext">In bis dahin nie erreichter Vollständigkeit sind sämtliche bekannten Ansichten der Stadt, ihrer Plätze und bedeutendsten Bauten zusammengetragen. Das zeitliche Spektrum der künstlerischen Erzeugnisse reicht von den frühesten Beispielen im 15. Jahrhundert bis zur Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert. Die Darstellungsweise wandelt sich dabei wie das Aussehen der Stadt grundlegend. Die 80 Exponate umfassende Ausstellung versammelt Leihgaben aus kirchlichen, staatlichen und städtischen Institutionen sowie aus Privat- bzw. Vereinsbesitz. Höhepunkte sind in Eichstätt noch nie gezeigte Blätter wie die früheste bekannte Abbildung des Domes aus dem 15. Jahrhundert oder Originalzeichnungen des fürstbischöflichen Hofbaumeisters Mauritio Pedetti aus dem späten 18. Jahrhundert. Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Bischöflichen Seminar Eichstätt, dem Diözesanarchiv Eichstätt, dem Historischen Verein Eichstätt, der Stadt Eichstätt und der Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt statt.</p><p class="bodytext">Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt zeigt außerdem noch bis zum 30. Juni die aktuelle, erfolgreiche Sonderausstellung&nbsp; „Melchior Grossek. Priester und Künstler. Scherenschnitte und Druckgraphik“. </p><p class="bodytext">Geöffnet ist das Domschatz- und Diözesanmuseum jeweils Mittwoch bis Freitag von 10.30 bis 17.00 Uhr, am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 10.00 bis 17.00 Uhr. Weitere Informationen unter <a href="http://www.dioezesanmuseum-eichstaett.de/" target="_top" class="external-link-new-window" >„www.dioezesanmuseum-eichstaett.de“</a>.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diözese Eichstätt bietet Stipendiaten aus 8 Ländern Gelegenheit zu weiterführenden Studien</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/dioezese-eichstaett-bietet-stipendiaten-aus-8-laendern-gelegenheit-zu-weiterfuehrenden-studien/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Aus acht Ländern (Argentinien, Burundi, Indien, Kirgisistan, Nigeria, Russland,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Aus acht Ländern (Argentinien, Burundi, Indien, Kirgisistan, Nigeria, Russland, Ukraine, Ungarn) stammen die 13 Stipendiaten, die derzeit - finanziert vom Referat Weltkirche der Diözese Eichstätt - in Eichstätt und Ingolstadt an verschiedenen Fakultäten der Katholischen Universität für eine begrenzte Zeit studieren. Ziel des Bistums Eichstätt ist es, in den unterstützen Ländern der Weltkirche eine geistige Elite zu fördern und dadurch die Entwicklung des jeweiligen Landes voranzubringen. Die Stipendiaten können ihre wissenschaftliche Ausbildung als Politologen, Ökonomen, Theologen und Philosophen durch den Aufenthalt in Deutschland abrunden. Vier der Stipendiaten sind bereits dabei, ihre Promotionsarbeit zu schreiben, während zwei noch mit dem vorbereitenden Sprachkurs beschäftigt sind. </p><p class="bodytext">12 Studenten waren nun der Einladung des Referats Weltkirche zu einem Austauschgespräch in den Marquardus-Saal nach Eichstätt gefolgt. Neben den Stipendiaten an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt finanziert das Referat Weltkirche in diesem Jahr erstmals zusätzlich drei Studienaufenthalte an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Triesdorf. </p><p class="bodytext">In seiner Begrüßungsansprache forderte der bischöfliche Beauftragte für die Weltkirche, Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn, die jungen Akademiker dazu auf, die Chance zu nutzen, durch interdisziplinäres Studium den Horizont zu erweitern. Die Katholische Universität biete Gelegenheiten, Veranstaltungen verschiedenster Fakultäten und Zentralinstitute zu besuchen. Den angehenden Priestern legte er zusätzlich noch die Pflege des geistlichen Lebens nahe. </p><p class="bodytext">&nbsp;</p><p class="bodytext"><a href="weltkirche/startseite-weltkirche/" class="internal-link" >Referat Weltkirche</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			<category>Weltkirche</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurt Kardinal Koch zu Besuch: Dies Theologicus an der Katholischen Universität</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/kurt-kardinal-koch-zu-besuch-dies-theologicus-an-der-katholischen-universitaet/</link>
			<description>Eichstätt. (upd) – Die Theologische Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt lädt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (upd) – Die Theologische Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt lädt am Mittwoch, 19. Juni, zu ihrem alljährlichen „Dies Theologicus“ ein. Der Festtag wird um 15 Uhr mit einem Pontifikalamt eröffnet, das Kurt Kardinal Koch (Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen) in der Schutzengelkirche zelebrieren wird. Kardinal Koch wird um 17 Uhr im Graf-von-Reisach-Saal des Priesterseminars den Festvortrag zum Thema „Perspektiven der Ökumene“ halten. Anschließend werden herausragender Absolventen, Promovenden und Habilitanden der Theologischen Fakultät geehrt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Franziskusforum: das Loblied der Schöpfung im Sonnengesang des hl. Franziskus</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/franziskusforum-das-loblied-der-schoepfung-im-sonnengesang-des-hl-franziskus/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Die Franziskanische Gemeinschaft Eichstätt lädt im Rahmen ihrer Vortragsreihe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Die Franziskanische Gemeinschaft Eichstätt lädt im Rahmen ihrer Vortragsreihe „Franziskusforum“ zu einer Veranstaltung mit Pfarrer Matthias Fischer aus Treuchtlingen ein. Der Schöpfungsbericht der Genesis und das Loblied der Schöpfung im Sonnengesang des hl. Franziskus stehen im Mittelpunkt des Abends. Angeregt zu seinen Ausführungen wurde Pfarrer Fischer vom wiederholten Besuch des Franziskus-Weges in Südtirol. „Beim Gehen des Weges lernt man einmal mehr die Schönheit der Schöpfung schätzen und erkennt die wichtigste Aufgabe des Menschen, sich um die Schöpfung zu sorgen und Gott für dieses einzigartige Geschenk zu loben, wie Franziskus dies in seinem &nbsp;Sonnengesang tat“ so Fischer. Der Vortrag findet am Donnerstag, 20. Juni, im ehemaligen Kapuzinerkloster Eichstätt (Raum 001) statt. Beginn ist um 19 Uhr.</p><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KHG-Abend zum Thema Fernbeziehungen </title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/khg-abend-zum-thema-fernbeziehungen/</link>
			<description>Eichstätt. (khg) - Fernbeziehungen prägen viele immer mehr – aus beruflichen und anderen Gründen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:19.2pt; text-autospace:none" class="bodytext"><strong><span style="color:black"></span></strong><span style="color:black">Eichstätt. (khg) - Fernbeziehungen prägen viele immer mehr – aus beruflichen und anderen Gründen. Wie wirken sich große räumliche Entfernungen auf eine Beziehung aus? Dieser Frage geht die Hochschulgemeinde nach. Gesprächspartner ist Dr. Peter Wendl, der am Zentralinstitut Ehe und Familie Fachmann für Fernbeziehungen bei Soldaten ist. Termin: Dienstag, 18. Juni, 20.15 Uhr. KHG-Zentrum, Kardinal Preysing-Platz 3.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 08:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spendenaktion des Caritasverbands Eichstätt: Altgeld für Hochwasseropfer</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/spendenaktion-des-caritasverbands-eichstaett-altgeld-fuer-hochwasseropfer/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Gut 2.850 Euro sind im Caritasverband Eichstätt durch das Sammeln von Altgeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Gut 2.850 Euro sind im Caritasverband Eichstätt durch das Sammeln von Altgeld und ausländischen Zahlungsmitteln erzielt worden. Das Geld ging in den vergangenen drei Jahren bei Caritaseinrichtungen und Pfarreien im Bistum ein. Vor allem im Caritas-Markt Gaimersheim wurden viele Devisen abgegeben. Ein besonders großer Teil stammt auch von der LIGA Bank-Filiale Eichstätt. Der erzielte Betrag kommt nun den Opfern der aktuellen Hochwasserkatastrophe zugute.&nbsp; </p><p class="bodytext">Die Münzen und Banknoten hat der Caritasverband bei einem externen Dienstleister in Euro eintauschen lassen. Neben D-Mark wurden vor allem österreichische Schillinge, tschechische Kronen und Schweizer Franken abgegeben. Doch auch Geld aus China, Malaysia und Ägypten war dabei. Im Gesamtbetrag von 2.850 Euro sind zudem Gold und Silber im Wert von rund 150 Euro enthalten.&nbsp; </p><p class="bodytext">Nicht mehr benötigte Devisen nehmen weiterhin alle Caritaseinrichtungen und katholischen Pfarrämter im Bistum Eichstätt sowie LIGA Bank-Filialen entgegen.</p><p class="bodytext">Weitere Informationen unter <a href="http://www.caritas-eichstaett.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;www.caritas-eichstaett.de&quot;</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wanderreise auf dem Jakobsweg in Frankreich</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/wanderreise-auf-dem-jakobsweg-in-frankreich/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Auf der Via Lemovicensis – von Vézelay nach Limoges (Frankreich) führt eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Auf der Via Lemovicensis – von Vézelay nach Limoges (Frankreich) führt eine Wanderreise der Diözesan-Pilgerstelle Eichstätt vom 22. September bis 3. Oktober. Reiseleiterin Elisabeth Graf aus Eichstätt begleitet die Teilnehmer durch malerisch verträumte Städtchen zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Frankreichs. Die „Straße von Limoges“ oder „Weg von Vézelay“ gilt als der ruhigste der vier französischen Jakobswege.</p><p class="bodytext">Ein Höhepunkt der Wanderreise ist gleich zu Beginn die Basilika Sainte-Madeleine in Vézelay, ein berühmter Wallfahrtsort mit dem Grab der hl. Maria Magdalena. In St. Révérien wird die ehemalige Prioratskirche des Klosters Cluny mit großartigen Kapitellen aus dem 12. Jahrhundert besucht. Weiter geht es über Nevers durch kleine Ortschaften des Berry zur ehemaligen Zisterzienserabtei Noirlac und zur Stadt St. Amand-Montrond mit dem Grab von Peter dem Pilger.</p><p class="bodytext">Ein besonderer Anziehungspunkt im weiteren Wegverlauf ist die von zurückkehrenden Kreuzfahrern nach dem Vorbild der Jerusalemer Heilig-Grabkirche erbaute Kirche von Neuvy-St. Sépulcre mit ihrer Heilig-Blut-Reliquie. Seit 1998 ist sie als Teil des Weltkulturerbes der UNESCO „Jakobsweg in Frankreich“ ausgezeichnet. Zwei weitere Heiligtümer auf der Via Lemovicensis sind die Abteikirche St. Bénévent mit Reliquien des hl. Bartholomäus und St-Léonard-de-Noblat, wo sich das Grab des hl. Leonhard befindet. Zum Abschluss der Wanderreise stehen Besuche in Paray-le-Monial (auch „Klein-Cluny“ genannt) und Bourg-en-Bresse mit dem königlichen Kloster Brou und einer großen Abteikirche auf dem Programm.</p><p class="bodytext">Der detaillierte Reiseverlauf ist unter<a href="pilgerstelle/" class="internal-link" > „www.bistum-eichstaett.de/pilgerstelle“</a> abrufbar. Beratung und Anmeldung bei der Diözesanpilgerstelle, Marktplatz 4, Tel. (08421) 50-690 (vormittags), Fax (08421) 50-699, E-Mail: pilgerbuero@bistum-eichstaett.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sondersendung: Radio K1 berichtet von der 72 Stunden-Aktion des BDKJ</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/sondersendung-radio-k1-berichtet-von-der-72-stunden-aktion-des-bdkj/</link>
			<description>Eichstätt/Ingolstadt. (pde) In einer Sondersendung wird Radio K1, der Hörfunk für die Diözese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></strong>Eichstätt/Ingolstadt. (pde) In einer Sondersendung wird Radio K1, der Hörfunk für die Diözese Eichstätt, von der 72 Stunden-Aktion des BDKJ berichten. Zum Abschluss der größten Sozialaktion in Deutschland wird das Magazin „Sonntag um 12“ am 16. Juni vom Ingolstädter Rathausplatz übertragen. Dabei werden zahlreiche Projekte im Bistum Eichstätt vorgestellt, bei denen sich Jugendliche aus ihrem Glauben heraus für Menschen am Rande einsetzen oder Projekte in Angriff nehmen, an die sich sonst niemand heranwagt. Die Sendung wird von 12 bis 13 Uhr über den Regionalsender Radio IN ausgestrahlt. Radio IN ist zugleich Medienpartner der 72 Stunden-Aktion in Ingolstadt. Im Internet kann die Sendung unter<a href="radiok1/" class="internal-link" > „www.radiok1.de“</a> nachgehört werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Priesterjubilare im Bistum Eichstätt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/priesterjubilare-im-bistum-eichstaett/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Das Jubiläum ihrer Weihe begehen in den kommenden Wochen eine Reihe von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Das Jubiläum ihrer Weihe begehen in den kommenden Wochen eine Reihe von Priestern der Diözese Eichstätt. Unter den Jubilaren sind mehrere, die vor sechzig Jahren – am 29. Juni 1953 – im Eichstätter Dom zu Priestern geweiht wurden. Bischof von Eichstätt war damals Joseph Schröffer, der später als Kardinal an der römischen Kurie tätig war.</p><p class="bodytext"><strong>60-jähriges Priesterjubiläum</strong></p><p class="bodytext">In Buchdorf verbringt Pfarrer Josef Göbl seinen Ruhestand. Er stammt aus Preith. Nach seiner Priesterweihe war er zunächst als Kooperator in Roßtal und als Dompfarrkooperator in Eichstätt eingesetzt. 1959 wurde er Expositus in Heng, 1975 Pfarrprovisor in Großweingarten. 1983 übernahm er die Pfarrei Megesheim und drei Jahre später auch die Pfarrei Schwörsheim. Beide Pfarreien betreute der Jubilar bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1997. </p><p class="bodytext">Monsignore Otto Maurer, geboren in Weißenburg, war zunächst Kooperator in Pleinfeld und am Ingolstädter Münster. 1962 wurde er Direktor des Canisiuskonvikts Ingolstadt. 1983 übernahm er die Pfarreien Emskeim, Ammerfeld und Rohrbach. 18 Jahre war Pfarrer Maurer zugleich auch Diözesanpräses der Schönstattfamilie. 1998 trat er in den Ruhestand, den er am Canisiushof bei Kösching verbringt. 1999 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Papst Benedikt XVI. verlieh ihm 2011<strong> </strong>den Ehrentitel „Kaplan Seiner Heiligkeit“ (Monsignore). Die Marktgemeinde Kösching ehrte ihn im vergangenen Jahr mit ihrer Bürgermedaille in Gold. </p><p class="bodytext">In Neumarkt lebt Pfarrer i. R. Martin Pauleser. Der Jubilar stammt aus Wettstetten. Nach seiner Priesterweihe war er Kooperator in Fünfstetten, Gnadenberg und Lauterhofen sowie Benefiziumsprovisor in Deining. 1958 wurde er zum Pfarrer in Morsbach ernannt. Mehr als drei Jahrzehnte betreute er die Pfarrei, bis er 1990 in den Ruhestand ging. Pfarrer Pauleser ist Ehrenbürger der Gemeinde Titting. </p><p class="bodytext">Josef Pfeiffer, geboren in Bechhofen-Winkel, war zunächst Kooperator in Neukirchen. 1956 übernahm er die Leitung der Gemeinde in Stein – zunächst als Kurat, dann als Pfarrprovisor und ab 1959 als erster Pfarrer der neu errichteten Pfarrei. 1968 wurde er Domkapitular und Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamtes in Eichstätt, 1989 wurde er für den Dienst außerhalb der Diözese freigestellt. 1996 trat er in den Ruhestand.</p><p class="bodytext">Dr. theol. Ernst Reiter, geboren in Hilpoltstein, war bis 1955 Kooperator in Monheim, danach bis 1960 Direktor des Bischöflichen Knabenseminars St. Wunibald in Eichstätt und zugleich von 1958 bis 1960 Archivar des Ordinariatsarchivs. 1960 wurde er zu weiterführenden Studien in Bonn beurlaubt, die er mit der Promotion abschloss. 1964 übernahm er die Professur für Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Eichstätt, zunächst vertretungsweise und ab 1968 bis zu seiner Emeritierung 1991 als Ordinarius für Mittlere und Neue Kirchengeschichte. Besonders verbunden ist Prof. Reiter auch der Ökumene: Von 1968 bis 1976 war er Diözesanbeauftragter für Ökumene und von 1972 bis 1976 Vorsitzender der Ökumenischen Kommission des Bistums Eichstätt. Seit 1983 versieht der Jubilar den seelsorglichen Dienst als Spiritual an der Benediktinerinnenabtei St. Walburg in Eichstätt.</p><p class="bodytext">Prälat Andreas Risch wurde in Kaldorf geboren. Nach seiner Weihe 1953 waren Kipfenberg, Treuchtlingen und Ingolstadt/St. Anton erste Stationen seines Dienstes. 1965 erfolgte seine Ernennung zum Benefiziumsprovisor in Gaimersheim, verbunden mit dem Auftrag, in Friedrichshofen eine eigene Pfarrei aufzubauen. Von 1967 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2004 leitete er dann zunächst als Kurat und ab 1970 als Pfarrer die neu errichtete Pfarrei St. Christophorus. Von 1986 bis 1998 war Andreas Risch zudem Stadtdekan von Ingolstadt. 25 Jahre, von 1983 bis 2008, war er Vorsitzender des Klerusvereins im Bistum Eichstätt. Weit über die Grenzen des Bistums hinaus bekannt wurde der Jubilar vor allem durch sein Engagement in Fernsehen und Hörfunk. Zwanzig Jahre, 1988 bis 2008, war er Rundfunkbeauftragter des Bistums. Er gestaltete zahlreiche Direktübertragungen von Gottesdiensten aus seiner Pfarrei im Fernsehen und erreichte durch seine Rundfunkansprachen eine große Hörerschaft. 2000 wurde er mit dem Päpstlichen Ehrentitel „Kaplan seiner Heiligkeit“ (Monsignore) ausgezeichnet, 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Päpstlichen Ehrenprälaten. Andreas Risch ist Träger der Goldenen Bürgermedaille der Stadt Ingolstadt und des Marktes Gaimersheim. Seinen Ruhestand verbringt er in Ingolstadt. </p><p class="bodytext"><strong>50-jähriges Priesterjubiläum </strong></p><p class="bodytext">Am Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus, dem 29. Juni 1963, spendete ebenfalls Bischof Joseph Schröffer im Eichstätter Dom das Weihesakrament. </p><p class="bodytext">Zu den Priestern, die ihr Goldenes Weihejubiläum begehen, gehört Willibald Brems, der als Pfarrer i. R. in Roth lebt. Brems stammt aus Rapperszell und wurde nach Einsätzen als Aushilfspriester 1964 Präfekt im Studienseminar St. Willibald in Eichstätt. Vier Jahre später wurde er Wallfahrtskooperator in Wemding. 1976 übernahm er die Pfarreien Deining und Großalfalterbach. 1990 wurde Willibald Brems zum Pfarrer für Pleinfeld, St. Veit und Walting im Dekanat Weißenburg ernannt. Ab 2006 leitete er zusätzlich die Pfarrei Stirn. 2008 ging er in den Ruhestand. Der Jubilar war von 1983 bis 1998 Sekretär bzw. Sprecher des Priesterrates der Diözese Eichstätt, in dem er seit 2011 die Priester im Ruhestand vertritt. Von 1996 bis 2007 gehörte er dem Diözesansteuerausschuss an. </p><p class="bodytext">Erwin Dorr wurde in Göggelsbuch geboren. Er war nach seiner Weihe in den Pfarreien Burgoberbach, Kipfenberg, Breitenbrunn und ab 1965 in Ingolstadt/St. Anton im Einsatz, bevor er 1971 zu einem weiterführenden Studium in München beurlaubt wurde. Ab 1972 unterrichtete er als geistlicher Religionslehrer am Reuchlin-Gymnasium in Ingolstadt, zunächst als Studienrat, dann als Oberstudienrat und schließlich als Studiendirektor. 1996 trat Erwin Dorr in den Ruhestand, den er in Ingolstadt verbringt. </p><p class="bodytext">Hans-Joachim Kowollick stammt aus Breslau. Er wurde für den Orden der Zisterzienser zum Priester geweiht und wechselte 1973 als Weltpriester in den Dienst der Diözese Eichstätt. Von 1968 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1994 leitete er die Pfarrei Seligenporten. Er lebt als Pfarrer i. R. in Neumarkt. </p><p class="bodytext">Maximilian Schneider stammt aus Herrieden und lebt in der Diözese Würzburg im Ruhestand. Er war zunächst Kooperator in Lauterhofen und in Nürnberg-Eibach, bevor er 1971 geistlicher Religionslehrer in Neumarkt wurde. Als Studienrat, dann Oberstudienrat und zuletzt Studiendirektor unterrichtete er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2000 am Neumarkter Willibald-Gluck-Gymnasium. </p><p class="bodytext">Bereits am 9. Juni beging Prof. Dr. phil. Carl Merkel, Eichstätt, sein Goldenes Priesterjubiläum. Er wurde für die Erzdiözese Freiburg zum Priester geweiht. Von 1978 bis zu seiner Emeritierung 1999 wirkte er als Hochschulprofessor für Psychologie in Eichstätt. Von 1999 bis 2004 war er Blindenseelsorger des Bistums.</p><p class="bodytext">Pfarrer i. R. Wilhelm Schmid wurde 1963 für die Diözese Augsburg zum Priester geweiht. Der Jubilar lebt in Monheim im Ruhestand. </p><p class="bodytext">Am 29. Juni 1963 wurde Pater Josef Schmidpeter in Brixen für den Orden der Comboni-Missionare zum Priester geweiht. Der gebürtige Laibstädter war zunächst in Brixen im Einsatz, anschließend elf Jahre Internatsleiter in Ellwangen und dann zwölf Jahre Missionar in Peru. 1992 kehrte er in die Heimat zurück und übernahm eine neue Aufgabe als Rektor in der Ordensniederlassung in Neumarkt. 1993 wurde er Referent für Weltkirche, Mission-Entwicklung-Frieden der Diözese Eichstätt. 2001 berief ihn sein Orden als Leiter an das Comboni-Zentrum in Ellwangen. 2004 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des Geistlichen Beirates im Päpstlichen Missionswerk der Frauen im Bistum Eichstätt. Seit 2009 lebt Pater Schmidpeter wieder in Peru. </p><p class="bodytext">Pater Konstantin Merz wurde am 25. August 1963 für den Jesuitenorden zum Priester geweiht. Von 1974 bis 1985<strong> </strong>war er Spiritual am Bischöflichen Priesterseminar Eichstätt.&nbsp; </p><p class="bodytext"><strong>40-jähriges Priesterjubiläum</strong></p><p class="bodytext">Am 1. Juli 1973 wurde Alfred Wenk zum Priester geweiht. Alois Brems spendete das Weihesakrament damals in der Eichstätter Schutzengelkirche, da der Dom wegen umfassender Renovierungsmaßnahmen geschlossen war. </p><p class="bodytext">Alfred Wenk stammt aus Wittesheim. Nach seiner Weihe war er zunächst Kaplan in Neumarkt/St. Johannes und in Ingolstadt/St. Pius. 1982 übernahm er die Pfarreien Gelbelsee und Irlahüll, 1990 wurde er zusätzlich zum Pfarradministrator in Irfersdorf ernannt. Von 1982 bis 1991 war Pfarrer Wenk zugleich Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und von 1990 bis 1996 auch als Polizeipfarrer tätig. Zum 1. September dieses Jahres wird Alfred Wenk in den Ruhestand treten. </p><p class="bodytext"><strong>25-jähriges Priesterjubiläum </strong></p><p class="bodytext">Karl Braun, Bischof von Eichstätt und späterer Bamberger Erzbischof, spendete vor 25 Jahren, am 25. Juni 1988, im Eichstätter Dom das Sakrament der Priesterweihe. </p><p class="bodytext">Andreas Hanke stammt aus Roth und war nach seiner Weihe zunächst als Kaplan in Deining und dann in Monheim im Einsatz. 1992 wurde er Pfarradministrator und ein Jahr später Pfarrer in Königstein. Von 2004 bis 2006 war er Pfarrer in Büchenbach. Nach weiteren seelsorglichen Einsätzen in Abenberg und Spalt übernahm Pfarrer Hanke 2008 die Pfarrei Pfahldorf. Ab 2011 leitete der Jubilar die Pfarreien Emsing und Altdorf in Dekanat Eichstätt. Seit September 2012 ist er Pfarradministrator für Möning und Pavelsbach.</p><p class="bodytext">Sein Silbernes Priesterjubiläum begeht auch Domvikar Michael Konecny, Leiter der Arbeitnehmerpastoral im Bischöflichen Ordinariat und Pfarradministrator in Eitensheim. Nach seiner Weihe war Konecny zunächst Kaplan in Herrieden und Greding. 1992 übernahm er die Leitung der Pfarrei Sachsen-Lichtenau. Mit seiner Ernennung zum Verantwortlichen für die Arbeitnehmerpastoral wechselte er 1998 nach Eitensheim. Seit 1996 ist der Jubilar Diözesankaplan der CAJ (Christliche Arbeiterjugend) und seit 1998<strong> </strong>Diözesanpräsens der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung). 2005 wurde er als Domvikar in das Eichstätter Domkapital berufen. Ab 1. September wird Michael Konecny auch für die Pfarrei Buxheim verantwortlich sein. </p><p class="bodytext">Burkhard Lenz stammt aus Pünderich (Rheinland-Pfalz). Nach Einsätzen als Kaplan in Ingolstadt, Denkendorf, Allersberg und Roth übernahm er 1993 die Leitung der Pfarrei Illschwang. 2010 wechselte er nach Nürnberg, wo er Pfarrer der Gemeinden Altenfurt, Fischbach und Moorenbrunn ist.</p><p class="bodytext">Ebenfalls vor 25 Jahren zum Priester geweiht wurde der Ingolstädter Dekan Bernhard Oswald. Der gebürtige Nürnberger war zunächst als Kaplan in Hilpoltstein und in Gunzenhausen eingesetzt. 1991 wurde er Regionaljugendseelsorger für die Dekanate Berching, Neumarkt und Velburg und zugleich Pfarradministrator in Batzhausen. Seit 1999 ist Bernhard Oswald Pfarrer in Ingolstadt: elf Jahre war er für die Pfarrei St. Pius verantwortlich und seit 2010 ist er Pfarrer der Münsterpfarrei und der Pfarrei St. Moritz. 2008 wurde Bernhard Oswald zum Dekan ernannt, mit der Dekanatsreform 2011 bestätigte Bischof Gregor Maria Hanke die Ernennung zum Dekan des Bischöflichen Dekanates Ingolstadt. </p><p class="bodytext">Franz Remberger wurde in Gnotzheim geboren. Nach Kaplansjahren in Lenting, Nürnberg-Eibach und Gunzenhausen wurde er 1993 Pfarrer in Rupertsbuch. Seit 2006 ist er zugleich auch für die benachbarten Pfarreien Schernfeld und Schönfeld verantwortlich. </p><p class="bodytext">Jürgen Vogt stammt aus Nördlingen und war zunächst als Kaplan in Beilngries und Schwabach/St. Sebald eingesetzt. 1992 übernahm er die Leitung der Pfarrei Pfraunfeld. Von 1994 bis 2000 war er zugleich auch geistlicher Leiter des Diözesanverbandes der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG). 1999 wechselte der Jubilar in die Schwabacher Pfarrei St. Peter und Paul. Seit 2011 ist Jürgen Vogt Pfarrer in Nürnberg/Maria am Hauch. </p><p class="bodytext">Ewald Scherr stammt aus Weiden/Opf. und wurde am 15. August 1988 für die Erzdiözese Wien zum Priester geweiht. 1989 kam er in das Bistum Eichstätt: Mörnsheim und Ensfeld sowie ab 1990 Beilngries waren seine ersten Einsatzorte. 1992 wurde er inkardiniert und damit Eichstätter Diözesanpriester. Zunächst als Kurat und dann nach der Erhebung der Kuratie 1993 als erster Pfarrer übernahm er die Leitung der Pfarrei Dietenhofen-Großhabersdorf. 1995 wechselte Pfarrer Scherr nach Aurach und Weinberg. 2007 wurde er zum Pfarrer in Wendelstein ernannt. Seit 2010 ist der Jubilar Pfarrer in Neumarkt-Woffenbach. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 12:49:00 +0200</pubDate>
			
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