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		<title>www.bistum-eichstaett.de: Aktuelle Meldungen der Pressestelle des Bistums Eichstätt</title>
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		<description>Bistum Eichstätt: Aktuelle Nachrichten, Informationen, Dekanate und Pfarreien, Verzeichnis der Angebote und Einrichtungen.</description>
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			<title>www.bistum-eichstaett.de: Aktuelle Meldungen der Pressestelle des Bistums Eichstätt</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Auszubildende in Bischöflichem Ordinariat, Priesterseminar und Caritas - Dienstantritt für elf junge Damen und Herren</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/auszubildende-in-bischoeflichem-ordinariat-priesterseminar-und-caritas-dienstantritt-fuer-elf-jun/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Elf neue Auszubildende haben ihren Dienst in der Verwaltung des Bistums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - Elf neue Auszubildende haben ihren Dienst in der Verwaltung des Bistums Eichstätt, des Priesterseminars und des Diözesancaritasverbandes begonnen. Zehn junge Damen und ein Herr wurden von Generalvikar Isidor Vollnhals, Ausbildungsleiter Johann Rixner, Mitarbeitervertretungsvorsitzendem Markus Schweizer, dem Ausbildungsleiter der Caritas Hartwig Dirr und der Jugend- und Auszubildendensprecherin Maria Blob offiziell begrüßt. Die neuen Auszubildenden arbeiten in den verschiedenen Dienststellen des Bischöflichen Ordinariates, des Seminars und der Caritas. Neun von ihnen werden als Bürokaufleute ausgebildet, ein künftiger Fachinformatiker Systemintegration und erstmalig eine Auszubildende zur Steuerfachangestellten sind dabei. Insgesamt bildet das Bistum Eichstätt in seinen drei Ausbildungsbetrieben Bischöfliches Ordinariat, Caritasverband und Bischöfliches Seminar derzeit 29 Auszubildende in drei Lehrjahren aus. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Caritas Credit Card“-Gelder für Kinder im Frauenhaus - Eichstätter Diözesanverband fließen 2.850 Euro zu</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/caritas-credit-card-gelder-fuer-kinder-im-frauenhaus-eichstaetter-dioezesanverband-fliessen/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Einen Nettoerlös von rund 2.850 Euro hat im Jahr 2009 die von Caritas und Liga...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - Einen Nettoerlös von rund 2.850 Euro hat im Jahr 2009 die von Caritas und Liga Bank entwickelte „Caritas Credit Card“ im Bistum Eichstätt erbracht. Dieser Betrag soll für Kinder im Ingolstädter Frauenhaus eingesetzt werden. Dort wird er dem Eichstätter Caritasverband zufolge dazu verwendet, Spielgeräte im Freien anzuschaffen, unter anderem einen Sandkasten.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich gingen 2009 rund 500 Euro des Kartenerlöses an den Deutschen Caritasverband. Er unterstützt mit den Eingängen aus allen beteiligten Diözesen über die Kreditkarte benachteiligte Kinder im In- und Ausland. </p>
<p class="bodytext">Nach Mitteilung der Liga Bank sind in ihrer Filiale Eichstätt mittlerweile knapp 250 Caritas-Credit-Cards ausgegeben worden. In ganz Deutschland waren es nach Angaben der Bank fast 3.500 Karten. Aufgrund dieser hohen Absatzzahlen wurden zu Jahresbeginn neue Kartenrohlinge mit einem neuen Bildmotiv hergestellt. Die Karte zeigt nun ein lächelndes Mädchen. </p>
<p class="bodytext">Die Caritas-Credit-Card können haupt- und ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sowie andere kirchliche Angestellte im Bistum Eichstätt seit Anfang 2006 erwerben. Wer mit der Karte zahlt, unterstützt mit den dabei entstehenden Überschüssen Caritas-Kinderhilfsprojekte. In ganz Deutschland wurden laut der Jahresabrechnung 2009&nbsp; über 43.600 Euro für diese Projekte erwirtschaftet. Seit dem Start 2006 waren es der Bank zufolge rund 120.500 Euro, fast 9.000 davon im Bistum Eichstätt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutlich mehr Besucher bei Sonderausstellung des Diözesanmuseums - Halbzeit bei Holzer-Ausstellung in Eichstätt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/deutlich-mehr-besucher-bei-sonderausstellung-des-dioezesanmuseums-halbzeit-bei-holzer-ausstellung/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Deutlich mehr Besucherinnen und Besucher als bei Sonderausstellungen sonst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Deutlich mehr Besucherinnen und Besucher als bei Sonderausstellungen sonst üblich kommen derzeit ins Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum. Anlass ist die Ausstellung „Johann Evangelist Holzer. Maler des Lichts“. Auch fällt nach den Worten von Dr. Claudia Grund, die zusammen mit Dr. Emmanuel Braun für die Sonderausstellung verantwortlich zeichnet, deutlich auf, dass die Gäste häufig von weit her kommen. Sie sieht es als Ansporn auch für die Eichstätter, möglichst zahlreich die Ausstellung zu besuchen: „Aber sie haben dazu noch viel Gelegenheit, jetzt ist ja erst Halbzeit“.</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung wird auch im September von einem reichhaltigen Programm begleitet. Am 22. September beschäftigt sich der „Geistige Mittagstisch“ mit Gemälden Holzers in den Räumen des Domschatz- und Diözesanmuseum, am 29. September widmet sich Dr. Josef Strasser von der Neuen Sammlung München der „Zeichenkunst Johann Evangelist Holzers“. Als musikalischer Höhepunkt wird unter dem Titel „Glanz des Barock“ am Sonntag, 26. September, mehrchörige geistliche Musik aus Venedig vor Holzers Hochaltargemälde in der Schutzengelkirche erklingen. Aber zunächst wird am 17. September die „Lange Holzer-Nacht“ eine intensive Begegnung mit Holzer und seiner Zeit ermöglichen. Das zwischen 18.00 und 23.00 Uhr an den verschiedenen Ausstellungsorten gebotene Programm wird durch Südtiroler Gaumengenüsse abgerundet. </p>
<p class="bodytext">Viele der Gäste kommen ins Schwärmen, vor allem wenn sie sich die Zeit nehmen und die Gemälde in Ruhe aus der Nähe betrachten. So wie vor dem Gemälde „Die neun Engelschöre“, welches im Kuppelraum der ehemaligen Kirche Notre Dame den Besucher fasziniert: „Richtig herzig und keck blicken sie uns entgegen, die Engelchen in Holzers Gemälde“. Neugierig, fasziniert, nachdenklich umringen die liebenswerten, von himmlischem Licht modellierten Studien von Kindergesichtern das Zeichen des dreieinigen Gottes: ein strahlendes Dreieck mit dem Namen Jahwe. Die Darstellung der neun Engelschöre schmückte einst den Auszug eines Altares in der Fuggerkapelle der Dominikanerkirche St. Magdalena zu Augsburg. Das Bild ist ein Werk des früh vollendeten Malers Johann Evangelist Holzer, der im Jahr 1736 auch das zugehörige Hauptgemälde schuf. Beide Gemälde, die im frühen 19. Jahrhundert im Zuge der Säkularisation getrennt wurden, sind erstmals wieder zusammengeführt, wodurch die wahre Raffinesse von Holzers Bilderfindung und Komposition wieder deutlich werden kann. Das große Altargemälde zeigt die Verkündigung an Joachim, den Ehemann Annas und Mutter Mariens. Das betagte Ehepaar hatte die Hoffnung auf Nachwuchs aufgegeben, als Engel die Geburt einer Tochter weissagen. Sichtlich erschrocken duckt sich Joachim unter den beiden mächtigen Engelsgestalten weg, und blickt doch fasziniert auf das Ziel der Weissagung, wo eine Lichterscheinung die Nacht erhellt: der strahlende Name Mariens, umfangen von Sonne, Mond und Sternen. Eindringlich weist ein Engel nach oben, hin zum Auszugsbild mit dem Namen Gottes: denn Maria wird den Sohn Gottes gebären, gemäß dem großen göttlichen Plan zum Wohle der Welt.</p>
<p class="bodytext">Die beiden Gemälde sind Teil der Ausstellung „Johann Evangelist Holzer. Maler des Lichts“, die augenblicklich in Eichstätt präsentiert wird. Sie finden sich in der ehemaligen Kirche Notre Dame, wo der Schwerpunkt auf den Altargemälden Holzers liegt.</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt läuft noch bis 31. Oktober 2010. Öffnungszeiten des Museums: von 10 bis 17 Uhr, jeweils Dienstag bis Sonntag, Infotelefon (08421) 50-266, weitere Informationen unter „<a href="dioezesan-museum/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >www.dioezesanmuseum-eichstaett.de</a>“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps für Organisten - Amt für Kirchenmusik bietet Anregungen zur musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten </title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/tipps-fuer-organisten-amt-fuer-kirchenmusik-bietet-anregungen-zur-musikalischen-gestaltung-von-got-1/</link>
			<description>Eichstätt/Wolframs-Eschenbach. (pde) - Zu einem Kurs für „Orgelspiel im Gottesdienst“ lädt das Amt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Wolframs-Eschenbach. (pde) - Zu einem Kurs für „Orgelspiel im Gottesdienst“ lädt das Amt für Kirchenmusik der Diözese Eichstätt in die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Wolframs-Eschenbach ein. Am Samstag, den 18. September, von 9 bis 12 Uhr treffen sich interessierte Organisten, die nach ihrem ersten Orgeldienst weitere Anregungen im liturgischen Orgelspiel suchen. Themenschwerpunkte werden Bereiche wie Begleitung des Gemeindegesangs und Gestaltung von einfachen Intonationen bilden. Auch das Vor-, Zwischen- und Nachspielen unter der Verwendung des notierten Satzes aus dem „Orgelbuch zum Gotteslob“ sowie Tipps zum Registrieren werden Bestandteile des Kurses sein. <b></b></p>
<p class="bodytext">Anmeldung und Information beim Amt für Kirchenmusik, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Tel. 08421/50-931, Fax 08421/50-939 oder E-Mail: <a href="mailto:kirchenmusik@bistum-eichstaett.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >kirchenmusik@bistum-eichstaett.de</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildungsseminar für Pfarrsekretärinnen - Nützliches und Praktisches für den Berufsalltag</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/fortbildungsseminar-fuer-pfarrsekretaerinnen-nuetzliches-und-praktisches-fuer-den-berufsalltag-2/</link>
			<description>Eichstätt/Beilngries. (pde) - Zu einem Fortbildungsseminar für Pfarrsekretärinnen lädt das Referat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Beilngries. (pde) - Zu einem Fortbildungsseminar für Pfarrsekretärinnen lädt das Referat Frauenseelsorge des Bistums Eichstätt in das Bistumshaus Schloss Hirschberg ein. Barbara Bagorski, die Referentin für Frauenseelsorge, wird „Nützliches und Praktisches für den Berufsalltag“ vorstellen. Zwei Termine stehen zur Wahl: Dienstag, den 28. September bis Donnerstag, 30. September, oder Mittwoch, 20. Oktober bis Freitag, 22. Oktober. Beginn ist jeweils um 14 Uhr, Ende gegen 13 Uhr. Inhaltlich stellen Themen aus dem Bereich der Buchhaltung sowie Neues aus dem Bereich der EDV den Schwerpunkt.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen und Anmeldungen beim Referat Frauenseelsorge des Bistums Eichstätt, Luitpoldstraße 2, 85072 Eichstätt, Tel. 08421/50-619, Fax 08421/50-628, E-Mail: <a href="mailto:frauen@bistum-eichstaett.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >frauen@bistum-eichstaett.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertrauenskrise der Kirche in der Bibel und aktuell - Biblische Erkundungen im Bistumshaus Schloss Hirschberg</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/vertrauenskrise-der-kirche-in-der-bibel-und-aktuell-biblische-erkundungen-im-bistumshaus-schloss-h/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Mit Bibeltexten kritischer Phasen in der Glaubensgeschichte beschäftigt sich ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Mit Bibeltexten kritischer Phasen in der Glaubensgeschichte beschäftigt sich ein Seminar der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt (KEB) im Bistumshaus Schloss Hirschberg. Die Referentin, Dr. Martina Eschenweck, geht von einem Vertrauensverlust und einer Krisensituation aus, in der sich die Kirche heute befindet. Zahlreiche Schriften der Bibel spiegeln ebenfalls kritische Phasen wider, in denen das Vertrauen in das Wirken und die Gegenwart Gottes verloren zu gehen drohten.</p>
<p class="bodytext">In diesem Seminar erkunden die Teilnehmer biblische und historische Zusammenhänge solcher „Texte zur Vertrauenskrise“ der Bibel. Dabei geht es darum, Bezüge zwischen der biographischen, kirchlichen und gesellschaftlichen Gegenwart und den jüdisch-christlichen Erinnerungen, dem alten und dem neuen Testament, herzustellen. </p>
<p class="bodytext">Das Seminar startet am 1. Oktober um 18 Uhr mit dem Abendessen und endet tags darauf um 17 Uhr.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen und Anmeldung beim Bistumshaus Schloss Hirschberg, Tel. 08461/64210, E-Mail: <a href="mailto:schloss.hirschberg@bistum-eichstaett.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >schloss.hirschberg@bistum-eichstaett.de</a>, oder unter „<a href="http://www.bistumshaus-hirschberg.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bistumshaus-hirschberg.de</a>“. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pater Bernhard Sirch wird Pfarradministrator in Illschwang</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/pater-bernhard-sirch-wird-pfarradministrator-in-illschwang/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Pater Dr. Bernhard Sirch OSB (67) leitet ab dem 1. September die Pfarrei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) – Pater Dr. Bernhard Sirch OSB (67) leitet ab dem 1. September die Pfarrei Illschwang als Pfarradministrator. Er folgt Pfarrer Burkhard Lenz nach, der zum 1. September in die Pfarreien Nürnberg-Altenfurt, -Fischbach und -Moorenbrunn wechselt.</p>
<p class="bodytext">Bernhard Sirch ist Angehöriger der Benediktinerabtei St. Ottilien. Dort wurde er im Jahr 1970 zum Priester geweiht. Danach war er über 20 Jahre lang Verlagsleiter des EOS-Verlages der Erzabtei St. Ottilien. Von 1994 bis 2009 betreute er die Pfarrei Achenkirchen mit der Expositur Hinterriß in Tirol.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das lehrten die Kirchenväter - Glaubensgespräch der Männerkongregation</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/das-lehrten-die-kirchenvaeter-glaubensgespraech-der-maennerkongregation/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Einen Blick auf den heiligen Hieronymus wirft ein Glaubensgespräch aus der Reihe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) – Einen Blick auf den heiligen Hieronymus wirft ein Glaubensgespräch aus der Reihe „Das lehrten die Kirchenväter“, zu dem die Marianische Männerkongregation Eichstätt (MMC) einlädt. Die Veranstaltung am Dienstag, 7. September, um 19.30 Uhr im Dompfarrheim Sankt Marien in Eichstätt hat das Thema: „Der heilige Hieronymus und das Lesen der heiligen Schrift als Weg, Christus kennen zu lernen“. Referent ist Anselm Blumberg.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfarrer Dr. Franz Oitzinger verstorben</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/pfarrer-dr-franz-oitzinger-verstorben/</link>
			<description>Eichstätt/Abenberg. (pde) -  Pfarrer Dr. Franz Oitzinger ist am 25. August im Alter von 78...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt/Abenberg. (pde) -&nbsp; Pfarrer Dr. Franz Oitzinger ist am 25. August im Alter von 78 Jahren verstorben. Der Priester der Diözese Würzburg war seit 2001 Hausgeistlicher im Wohnheim der Schwestern im Kloster Marienburg in Abenberg. </p>
<p class="bodytext">Pfarrer Oitzinger wurde in&nbsp; Tarvisio (Italien) geboren und nach Abschluss seiner theologischen Studien 1956 in Graz für die Ordensgemeinschaft der Vinzentiner zum Priester geweiht. Im Jahr 1973 wurde er in die Diözese Würzburg inkardiniert und wenig später für die Auslandsseelsorge freigestellt. Nach verschiedenen Seelsorgestationen in Australien, Griechenland und dem Bistum Würzburg trat er zum 1. Juli 1998 in den Ruhestand, den er seit 2001 als Hausgeistlicher in Abenberg verbrachte. Die Seelsorge an den alten und kranken Schwestern war ihm ein Herzensanliegen. </p>
<p class="bodytext">Die Feier des Begräbnisses findet am Montag, 30. August 2010, in Abenberg statt. Sie beginnt um 13.30 Uhr mit dem Rosenkranz in der Klosterkirche St. Stilla. Um 14.00 Uhr beginnt das Requiem, anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeit für Besinnung - Kurzexerzitien im Kloster St. Josef</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/zeit-fuer-besinnung-kurzexerzitien-im-kloster-st-josef/</link>
			<description>Eichstätt/Neumarkt. (pde) - Kurzexerzitien bietet das Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt/Neumarkt. (pde) - Kurzexerzitien bietet das Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt vom 30. September bis 3. Oktober für alle an, die nach einer Auszeit und nach einem persönlichen Weg suchen, sich mit Gott einzulassen. „Damit sie Leben in Fülle haben“ (Joh 10,10) lautet das Motto des Kurses im Kloster St. Josef in Neumarkt. Die Kurzexerzitien sollen unter anderem helfen, ab und zu den Alltag zu unterbrechen, innezuhalten und Worte des Lebens zu hören. Der Kurs findet im Schweigen statt. Feste Bestandteile sind persönliche Gebetszeiten, Impulse in der Gruppe, Schrift- und Bildbetrachtung, ein Begleitgespräch pro Tag, die Feier der Eucharistie und Leibübungen. Beginn ist am Donnerstag um 18.00 Uhr, Ende am Sonntag, gegen 13.00.</p>
<p class="bodytext">Begleitet werden die Exerzitien von Pfarrer Dr. Michael Kleinert, und Pastoralreferentin Christina Noe.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Anmeldung im Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt, Postfach 1108, 92335 Beilngries, Tel. (08461) 60 67 73, oder im Internet unter „www.bistum-eichstaett.de/exerzitien“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf in allen Kirchen - Sonderkollekte für die Flutopfer in Pakistan</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/aufruf-in-allen-kirchen-sonderkollekte-fuer-die-flutopfer-in-pakistan/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Zu einer Sonderkollekte für die Flutopfer in Pakistan rufen die deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) – Zu einer Sonderkollekte für die Flutopfer in Pakistan rufen die deutschen Bischöfe auf. Diese Kollekte wird am Sonntag, den 5. September, in allen Gottesdiensten, einschließlich der Vorabendmessen am Samstagabend abgehalten. Bereits am kommenden Sonntag soll der vom Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke OSB mitunterzeichnete Aufruf verlesen werden.</p>
<p class="bodytext">Darin heißt es: „Die internationale Hilfe ist zwar angelaufen und auch unsere kirchlichen Hilfsorganisationen geben ihr Bestes. Es fehlt jedoch an ausreichenden finanziellen Mitteln, um wenigstens das schlimmste Elend zu bekämpfen.“ Schon zum zweiten Mal seien die Gläubigen in diesem Jahr angesichts einer verheerenden Naturkatastrophe zu besonderer Hilfe aufgerufen. „Aber Not kennt keinen Kalender. Als Christen wissen wir: Gott ist den Notleidenden in besonderer Weise nahe“, so die Bischöfe.</p>
<p class="bodytext">Die Kollekte ist für die Pakistan-Hilfe der katholischen Hilfswerke Caritas international, Misereor, Malteser Hilfsdienst, Missio und Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ bestimmt. Alle Einrichtungen verfügen über eine Reihe von Projektpartnern in Pakistan, die dringend der Unterstützung bedürfen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bistum Eichstätt beteiligt sich an Katastrophenhilfe in Pakistan - 5.000 Euro aus dem Katastrophenfonds</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/bistum-eichstaett-beteiligt-sich-an-katastrophenhilfe-in-pakistan-5000-euro-aus-dem-katastrophenf/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Mit 5.000 Euro aus dem Katastrophenfonds des Bistums beteiligt sich nun auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - Mit 5.000 Euro aus dem Katastrophenfonds des Bistums beteiligt sich nun auch die Diözese Eichstätt an den Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Pakistan. Die Mittel werden über den Caritas-Verband der Diözese und das Hilfswerk der Deutschen Caritas „Caritas international“ weitergeleitet. Sie unterstützen die Bemühungen der rund 150 Katastrophenhelfer der nationalen Caritas in Pakistan, die besonders schwer betroffene Familien mit Nothilfen wie Lebensmitteln, Notzelten, Trinkwasser, Wasserentkeimungstabletten, Moskitonetzen und Hygieneartikeln versorgen. Die Hilfen der Caritas Pakistan kommen bisher etwa 30.000 Menschen zugute. Gesundheitsteams der Caritas behandeln in drei mobilen Kliniken zur Zeit etwa 3.000 Menschen, die verletzt oder auf ärztliche Hilfe angewiesen sind.</p>
<p class="bodytext">Die Caritas geht davon aus, dass die Menschen länger Hilfe benötigen werden. Gebraucht werden in erster Linie Lebensmittel, Trinkwasser, Kleidung und Medizin. Die pakistanische Caritas kann für die Verteilaktionen die Hilfsgüter in der Region selbst beschaffen.</p>
<p class="bodytext">Caritas Pakistan bittet in einem Hilfsappell dringend um weitere Unterstützung für die Flutopfer im Katastrophengebiet. Ziel ist es, 250.000 Menschen drei Monate lang mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Zelten und Haushaltsartikeln zu versorgen. Caritas-Mitarbeiter haben im Swat-Tal erste Notunterkünfte gebaut. Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, hat die Eigenmittel für die Nothilfe in Pakistan mittlerweile auf 300.000 Euro erhöht und ruft dringend zu Spenden für die Opfer der Überschwemmungen auf.</p>
<p class="bodytext">Spenden mit dem Stichwort &quot;Fluthilfe Pakistan&quot; können auf eines der folgenden Caritaskonten in Eichstätt überwiesen werden: Liga (Konto-Nr. 107 617 313, BLZ 750 903 00), Sparkasse (Konto-Nr. 10 033, BLZ 721 513 40), Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte e.G. (Konto-Nr. 960 1007, BLZ 721 608 18). Zum Ausstellen von Spendenbescheinigungen wird um Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift auf dem Überweisungsträger gebeten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dringender Aufruf um Hilfe für Überschwemmungsopfer - Situation in Pakistan ist „Jenseits des Vorstellbaren“</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/dringender-aufruf-um-hilfe-fuer-ueberschwemmungsopfer-situation-in-pakistan-ist-jenseits-des-vo-1/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - „Jenseits des Vorstellbaren“ ist nach Aussage eines Katastrophenhelfers der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eichstätt. (pde) - „Jenseits des Vorstellbaren“ ist nach Aussage eines Katastrophenhelfers der Caritas die Situation in den überschwemmten Teilen Pakistans: Gebäude und Verkehrswege zerstört, die Versorgung mit Strom und Trinkwasser zusammengebrochen, die Ernte komplett vernichtet, Millionen Menschen geflüchtet. Die Schäden belaufen sich auf Milliardenbeträge.<br /><br />Die rund 150 Katastrophenhelfer der Caritas Pakistan versorgen besonders schwer betroffene Familien mit Nothilfen wie Lebensmitteln, Notzelten, Trinkwasser, Wasserentkeimungstabletten, Moskitonetzen und Hygieneartikeln. Die Hilfen der Caritas Pakistan kommen bisher etwa 30.000 Menschen zugute. Gesundheitsteams behandeln in drei mobilen Kliniken zur Zeit etwa 3.000 Menschen, die verletzt oder auf ärztliche Hilfe angewiesen sind.<br /><br />Caritas Pakistan, der lokale Partner der deutschen Caritas, hat für die Verteilaktionen die Hilfsgüter in der Region beschafft. Weitere Unterstützung ist dringend notwendig. Ziel ist es, 250.000 Menschen drei Monate lang mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Zelten und Haushaltsartikeln zu versorgen.<br /><br />Mittlerweile haben auch die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche dringende Spendenaufrufe an die Bevölkerung veröffentlicht. Sie betonen, dass es wichtig sei, dass die Hilfsbereitschaft nicht durch Vorbehalte gegen ein Land und eine Region vermindert wird, weil dort schwierige politische Verhältnisse herrschen. Es sei vielmehr ein schlichtes Gebot der Nächstenliebe, dass den vielen Menschen, die akut an Leib und Leben gefährdet sind und deren Zukunftschancen in den Fluten zu versinken drohen, umfassend und schnell geholfen wird: „Wer schnell hilft, der hilft doppelt.“<br /><br />Die Kirchen betonen, dass ihre eigenen Hilfsorganisationen genau dazu in der Lage seien. Aber das Maß ihrer Hilfe hänge auch an der Opferbereitschaft in Deutschland. Deshalb appellieren die beiden großen deutschen Kirchen an die Christinnen und Christen und an alle Menschen in Deutschland: „Helft den Flutopfern in Pakistan! Öffnet Eure Herzen, seid großzügig! Helft jetzt und zögert nicht!“<br /><br />Spenden mit dem Stichwort &quot;Fluthilfe Pakistan&quot; können auf eines der folgenden Caritaskonten in Eichstätt überwiesen werden: Liga (Konto-Nr. 107 617 313, BLZ 750 903 00), Sparkasse (Konto-Nr. 10 033, BLZ 721 513 40), Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte e.G. (Konto-Nr. 960 1007, BLZ 721 608 18). Zum Ausstellen von Spendenbescheinigungen wird um Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift auf dem Überweisungsträger gebeten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führung zu den Altargemälden Johann Evangelist Holzers - Dr. Claudia Grund zeigt Originale des genialen Barockmalers</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/fuehrung-zu-den-altargemaelden-johann-evangelist-holzers-dr-claudia-grund-zeigt-originale-des-gen/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Eine Kunstbetrachtung zu den originalen Altargemälden Johann Evangelist Holzers...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) - Eine Kunstbetrachtung zu den originalen Altargemälden Johann Evangelist Holzers in der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame und der Schutzengelkirche bietet das Diözesanmuseum Eichstätt im Rahmen einer Führung an. Die Kunsthistorikerin Dr. Claudia Grund wird die Besichtigung leiten. Interessenten treffen sich am 22. August um 14.30 Uhr in der ehemaligen Kirche Notre Dame in Eichstätt. </p>
<p class="bodytext">Mit dem Hochaltarbild der Schutzengelkirche besitzt Eichstätt das größte Altargemälde, das Holzer je geschaffen hat. Doch schon vor dessen Entstehung im Winter 1738/39 hatte der hoch und früh begabte Maler diverse Altargemälde geschaffen, von denen die aktuelle Ausstellung mehrere wichtige Arbeiten präsentiert. Besonders tritt der sogenannte Sippenaltar aus der ehemaligen Hauskapelle der Familie Brentano-Moretto zu Augsburg hervor, für den Holzer eine geradezu theatermäßige Inszenierung erdachte. Auch konnte inzwischen Holzers umfangreiche Beteiligung an den beiden vorderen Seitenaltären der Schutzengelkirche nachgewiesen werden. Sie wurden bei seinem Lehrer und Mentor Johann Georg Bergmüller in Auftrag gegebenen. Die Kunstbetrachtung beginnt in der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame mit dem Frühwerk Holzers und endet vor dem Hochalter der Schutzengelkirche als Höhepunkt. Die Dauer beträgt etwa 75 Minuten.</p>
<p class="bodytext">Johann Evangelist, der im 18. Jahrhundert gewirkt hat, gilt als einer der großen Meister seiner Zeit. Kirchen und Klöster in Süddeutschland stattete er mit prächtigen Fresken und Altarblättern aus. Nun wird sein Werk in vier Museen in Deutschland und Österreich ausgestellt. Über 150 Exponate ermöglichen – erstmals in diesem Umfang – einen Blick auf den „Maler des Lichts“, der auch in Eichstätt eindrucksvolle Spuren hinterlassen hat. Die Ausstellung in der Schutzengelkirche, der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame, dem Festsaal der ehemaligen fürstbischöflichen Sommerresidenz und dem Eichstätter Diözesanmuseum mit Altarblätter, Leinwandgemälde und Fresken Holzers ist noch bis zum 31. Oktober zu besichtigen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entdecker, Abenteurer und  Weltenbummler - 101 Jungen und 17 Betreuer bei Hüttenlager in Pfünz</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/entdecker-abenteurer-und-weltenbummler-101-jungen-und-17-betreuer-bei-huettenlager-in-pfuenz/</link>
			<description> Eichstätt. (pde) – Auf den Erfahrungsschatz von 318 geleiteten Zelt- und Hüttenlagern können die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Eichstätt. (pde) – Auf den Erfahrungsschatz von 318 geleiteten Zelt- und Hüttenlagern können die 17 Betreuer zurückblicken, die in der ersten Ferienwoche mit 101 Jungen aus der Diözese Eichstätt als „Entdecker, Abenteurer und Weltenbummler“ auf dem Hüttenlagerplatz Almosmühle des Jugendhauses Schloss Pfünz unterwegs waren. </p>
<p class="bodytext">Das Lagerkonzept sieht feste Hüttengruppen vor, für die jeweils ein oder zwei Leiter zuständig sind. Je nach Alter der Kinder gehören zu einer Gruppe bis zu elf Teilnehmer. Nach Aussagen von Gerhard Rott, dem zum zehnten Mal die Gesamtleitung des Lagers übertragen wurde, hat sich dieses Konzept mit einer Mischung von kreativen Angeboten&nbsp; in Neigungsgruppen, sowie erlebnispädagogischen, musischen und religionspädagogischen Elementen seit über 30 Jahren bewährt. Rott betreut die Hüttenlager der Jungen an der Almosmühle ehrenamtlich in seiner Freizeit. Veranstalter ist das Katholische Jugendsekretariat in Herrieden. </p>
<p class="bodytext">Alle weiteren Betreuer haben im Frühjahr an einer zweitägigen Fortbildung teilgenommen, Anfänger werden in den ersten Jahren nur im Tandem zusammen mit einem erfahrenen Leiter eingesetzt. Grundsätzlich haben alle Verantwortlichen auch eine Qualifikation als Jugendgruppenleiter erworben. </p>
<p class="bodytext">Ausbildung und Erfahrung sind nach Aussagen von Gerhard Rott auch die Grundlagen dafür, dass die einzelnen Programmpunkte, darunter beispielsweise eine Bootstour auf der Altmühl, der Bau einer Sternwarte, Lagerfeuer, Nachtwache, Kompass basteln und Fackeln bauen reibungslos ineinander greifen und die Kinder maximalen Spaß erleben. Die größte Zufriedenheit für die Leiter stellt sich ein, wenn die Jungen bei der Verabschiedung sagen, dass sie nächstes Jahr wieder kommen werden und später einmal selbst als Betreuer dabei sein wollen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrerfußwallfahrt am 18. September - Von Heidenheim nach Eichstätt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/lehrerfusswallfahrt-am-18-september-von-heidenheim-nach-eichstaett/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Die diesjährige Lehrerfußwallfahrt der Schulabteilung des Bistums Eichstätt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) - Die diesjährige Lehrerfußwallfahrt der Schulabteilung des Bistums Eichstätt führt anlässlich des 1300. Geburtstages der heiligen Walburga von Heidenheim nach Eichstätt. Die Veranstalter haben diesen Weg gewählt, da diese beiden Orte untrennbar mit den Gründungsheiligen der Diözese Eichstätt, Walburga und Willibald, verbunden sind. In Heidenheim war die heilige Walburga lange Jahre Äbtissin des dortigen Doppelklosters, in Eichstätt befindet sich ihr Grab.</p>
<p class="bodytext">Die Lehrer begeben sich am 18. September auf den Weg von Heidenheim nach Eichstätt, den die beiden Bistumspatrone mehrmals in ihrem Leben zurückgelegt haben müssen. Da die Strecke für einen Tag zu weit wäre, legen die Teilnehmer allerdings eine Teilstrecke mit dem Bus zurück. Die Schulabteilung des Bistums Eichstätt lädt die Lehrkräfte aller Schularten ein, an der Fußwallfahrt teilzunehmen und sich somit auf das neue Schuljahr einzustimmen. </p>
<p class="bodytext">Treffpunkt ist um 8.00 Uhr vor dem ehemaligen Kloster in Heidenheim, bereits um 7.00 Uhr ist Abfahrtsmöglichkeit von Eichstätt nach Heidenheim. Ein Abschlussgottesdienst findet um 16.30 Uhr im Dom in Eichstätt statt.</p>
<p class="bodytext">Anmeldung und nähere Informationen bei der Schulabteilung der Diözese Eichstätt, Luitpoldstraße 6, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 50-242, Fax (08421) 50-249, E-Mail: <a href="mailto:rmeixner@bistum-eichstaett.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >rmeixner@bistum-eichstaett.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patrozinium der Domkirche in Eichstätt - Pontifikalamt zu Mariä Himmelfahrt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/patrozinium-der-domkirche-in-eichstaett-pontifikalamt-zu-mariae-himmelfahrt-2/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Ein Pontifikalamt zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel zelebriert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) - Ein Pontifikalamt zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel zelebriert Bischof Gregor Maria Hanke OSB am 15. August um 9.00 Uhr im Dom. Ein „Ferienchor“ der Dommusik aus Mitgliedern von Domchor, Jugendkantorei und Schola Gregoriana singt die „Missa secunda“ von Hans Leo Hassler, ein Ave Maria von Tomás Luis de Victoria sowie „Ave verum“ von Edward Elgar.</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Gottesdienst im Dom ist der Pfarrgottesdienst um 11.00 Uhr. Bei allen Gottesdiensten werden die mitgebrachten Kräuter und Blumen gesegnet. „Mariä Himmelfahrt“ ist das Patroziniumsfest des Eichstätter Doms.</p>
<p class="bodytext">Das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel geht auf das 5. Jahrhundert zurück und ist damit eines der ältesten Marienfeste. Die Kirche feiert an diesem Fest, dass Maria als Erste die Herrlichkeit empfing, die allen Menschen verheißen ist, wie im Hochgebet des Festtages ausgedrückt wird. Seit über tausend Jahren werden an diesem Tag Heilkräuter als Zeichen für die Schönheit der Schöpfung in den Gottesdienst gebracht und gesegnet. Durch die Heilkräuter und Blumen möge Gott den Menschen Gesundheit und Freude schenken, heißt es im Segensgebet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Domkonzert zum Patrozinium - Festliche Barockmusik am 15. August in Eichstätt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/domkonzert-zum-patrozinium-festliche-barockmusik-am-15-august-in-eichstaett/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Festliche Musik zum Patrozinium des Eichstätter Doms erklingt am 15. August. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) – Festliche Musik zum Patrozinium des Eichstätter Doms erklingt am 15. August. Das Domkonzert zum Fest Mariä Aufnahme in den Himmel beginnt um 20 Uhr. Es musizieren zwei renommierte Solistinnen - die in Riga/Lettland geborene Sopranistin Kristina Jaunalksne und die aus Eichstätt stammende Barockgambistin Heidi Gröger. Begleitet von Domkapellmeister Christian Heiß erklingen barocke Sonaten, Kantatensätze und Solowerke unter anderem von Gamberini, Ortiz, Muffat und Bach. Darunter sind zum Patrozinium des Eichstätter Doms auch mehrere marianisch geprägte Werke. Konzertkarten zu 9 bzw. ermäßigt 6 Euro sind ab 19 Uhr im Vorraum zum Willibaldschor des Eichstätter Doms erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Kristīne Jaunalksne studierte zunächst Chorleitung an der Musikakademie Lettlands in Riga. Nach dem Diplom kam sie in die Schweiz und studierte Gesang an der „Schola Cantorum Basiliensis“ in Basel bei Evelyn Tubb und am Konservatorium in Neuchâtel bei Jeanne Roth. Als gefragte Solistin im Oratorienbereich reist sie durch ganz Europa. Daneben gilt ihre besondere Liebe den musikdramatischen Formen. Neben ihrer Arbeit als Solistin musiziert Kristīne Jaunalksne auch gerne in kleinen Ensemble-Besetzungen, so arbeitete sie z.B. mit dem „Collegium Vocale Gent“ unter der Leitung von Peter Phillips, der „Akademie für Alte Musik Berlin“ unter der Leitung von Attilio Cremonesi, „L’Arpeggiata“ unter Christina Pluhar und „Sette Voci“ unter Peter Kooij. Ihr besonderes Engagement gilt ihrem eigenen Ensemble savādi, mit welchem sie im Jahr 2003 den Early Music Wettbewerb in York und im Jahr darauf auch den Van Wassenaer Concours in Den Haag gewonnen hat. BBC, ORF und DRS haben das Ensemble regelmässig im Programm. Ihre neue CD „Fabellae sacrae“ wurde von der Kritik begeistert aufgenommen.</p>
<p class="bodytext">Heidi Gröger, geboren in Eichstätt, spezialisierte sich bereits während ihres Schulmusikstudiums an der Münchner Hochschule für Musik und Theater auf Alte Musik. An der Hochschule für Musik in Trossingen und am Königlichen Konservatorium in Den Haag vertiefte sie ihre Ausbildung in Barockcello bei Jaap ter Linden und in Viola da Gamba bei Philippe Pierlot. 2007 legte Heidi Gröger in den Niederlanden ihr Master-Diplom mit Auszeichnung ab. Preise sowohl solistisch als auch mit ihren Kammermusikgruppen „ensemble fidicinium“ und dem „Trio Mende-Gröger-Weiss“ bei namhaften Wettbewerben für Alte Musik begleiten ihre musikalische Laufbahn. Als Cellistin unter der Leitung von Lars Ulrik Mortensen sammelte sie wertvolle Erfahrungen im Europäischen Barockorchestern Heidi Gröger ist Gastmusikerin des Freiburger Barockorchesters und der Berliner Barock Solisten und konzertiert regelmäßig mit Armonico Tributo Austria. Opernproduktionen mit René Jacobs führen sie seit dem Jahr 2007 wiederholt nach Wien, Brüssel und Amsterdam. Unter Daniel Harding spielte Heidi Gröger im Frühjahr 2008 den Solo-Part der Matthäus Passion von J.S. Bach mit dem Radio Symphonie Orchester Stockholm, Schweden. 2009 erschien die CD „Complete Cantatas from Händel“ mit der Kantate „Tra le Fiamme“ für Sopran, Viola da Gamba und Orchester.</p>
<p class="bodytext">Christian Heiß studierte nach seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen an der Musikhochschule München in den Hauptfächern Kirchenmusik und Orgel. Seine Studien beschloss er mit dem Kirchenmusik-A-Diplom und der Orgelmeisterklasse bei Prof. Franz Lehrndorfer. Anschließend war er musikalischer Assistent am Dom zu Eichstätt und danach als Kirchenmusiker in Ravensburg tätig. Ab 1999 war er Domorganist in Eichstätt. Im Herbst 2002 wurde er zum Eichstätter Domkapellmeister berufen und leitet in dieser Funktion die Chöre der Eichstätter Dommusik. Außerdem ist er als Diözesanmusikdirektor der Leiter des Amtes für Kirchenmusik in Eichstätt. Zudem spielt er regelmäßig Orgelkonzerte und ist auf dem Gebiet der Chorkomposition tätig.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Domkapitular Leodegar Karg wird 70 - Seit 13 Jahren Finanzdirektor des Bistums Eichstätt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/domkapitular-leodegar-karg-wird-70-seit-13-jahren-finanzdirektor-des-bistums-eichstaett/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) – Sein 70. Lebensjahr vollendet am 14. August der Finanzdirektor des Bistums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) – Sein 70. Lebensjahr vollendet am 14. August der Finanzdirektor des Bistums Eichstätt, Domkapitular Leodegar Karg. Seit 13 Jahren leitet er die Hauptabteilung „Finanzen“ des Bischöflichen Ordinariates. Außerdem ist er seit 1. März 2010 Leiter des Diözesanbauamtes.</p>
<p class="bodytext">Leodegar Karg stammt aus Hainsberg (heute Gemeinde Dietfurt, Landkreis Neumarkt). Er wurde im Jahr 1972 vom damaligen Bischof Alois Brems im Ingolstädter Münster zum Priester geweiht. Nach verschiedenen Aushilfstätigkeiten wurde er Kaplan in der Neumarkter Pfarrei „Zu Unserer Lieben Frau“ (Hofkirche). 1980 übernahm er die Aufgaben des Kreisjugendseelsorgers im Landkreis Eichstätt. Gleichzeitig betreute er die Pfarrei Schelldorf. Im September 1985 ernannte ihn Bischof Karl Braun zum Diözesanjugendseelsorger, zwei Monate später wurde er als Domvikar Mitglied im Eichstätter Domkapitel. Am 1. September 1989 ernannte ihn der Bischof zum Domkapitular. Gleichzeitig übernahm er die Leitung des Seelsorgeamtes im Bischöflichen Ordinariat. Zum 1. September 1997 wurde er Bischöflicher Finanzdirektor. Im Zuge struktureller Sparmaßnahmen innerhalb des Bischöflichen Ordinariates wurde das Diözesanbauamt im März 2010 einer neu umschriebenen Hauptabteilung für Finanzen und Bauwesen unter Leitung des Bischöflichen Finanzdirektors zugeordnet, sodass Domkapitular Karg auch die Leitung des Bauamtes übernahm. Zum 1. September wird Karg in den Ruhestand gehen. </p>
<p class="bodytext">Auch als Domkapitular ist Leodegar Karg der konkreten Pfarrseelsorge verbunden geblieben: Er leitet seit dem 1. Oktober 1997 die Pfarrei Bergen und ist seit vielen Jahren im Auftrag des Bischofs als Firmspender im Einsatz. Von 1989 bis 1997 war er Mitglied im Priesterrat. Er ist außerdem Diözesanvorsitzender des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken und Vertreter der Diözese Eichstätt im Ansgar-Werk, dem Hilfswerk für die Katholische Kirche Skandinaviens. Mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt verbindet ihn das Amt als Vorsitzender des Vorstandes der Eichstätter Universitätsstiftung, welches er seit 2002 innehat. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>missio-Jahresbericht 2009 - Stabiles Ergebnis im Bistum Eichstätt</title>
			<link>http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/missio-jahresbericht-2009-stabiles-ergebnis-im-bistum-eichstaett/</link>
			<description>Eichstätt. (pde) - Die Katholiken im Bistum Eichstätt haben das Internationale Katholische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Eichstätt. (pde) - Die Katholiken im Bistum Eichstätt haben das Internationale Katholische Missionswerk missio im Jahr 2009 mit 908.035 Euro unterstützt (in 2008: 904.625 Euro). „Ein Rückgang der Kollekten konnte durch einen Zuwachs an Spenden für missio kompensiert werden. Ein Schwerpunkt der Förderung des Werks lag auf der Aus- und Weiterbildung von Priestern, Ordensleuten und Laien in den Ländern des Südens und damit bei einem wichtigen Anliegen unserer Diözese“, erklärte Domkapitular Josef Blomenhofer, missio-Diözesandirektor und Beauftragter für die Weltkirche im Bistum Eichstätt, anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichtes 2009.</p>
<p class="bodytext">„Im Namen unserer Partner danken wir für die großzügige Unterstützung unserer Förderer aus der Diözese Eichstätt. Sie ermöglichen, dass sich gut ausgebildete Frauen und Männer der Kirche in den ärmsten Ländern der Erde für Menschenwürde und einen gelebten Glauben einsetzen“, so missio-Präsident Pater Eric Englert osa.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt hat missio im vergangenen Jahr 73,54 Millionen Euro eingenommen. Damit hat das Hilfswerk mit Sitz in Aachen und München sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 4,89 Prozent gesteigert und konnte kirchliche Projekte in 90 Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens fördern.</p>
<p class="bodytext">Mit der Vergabe des Spendensiegels an missio bescheinigte das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) größtmögliche Wirksamkeit bei der Verwendung von Spenden, angemessene Verwaltungskosten und seriöse Öffentlichkeitsarbeit. Die korrekte Verwendung der Gelder wird in Aachen und in München durch den missio-Verwaltungs- bzw. Zentralrat, von internen Kontrollgremien und unabhängigen Wirtschaftsprüfern gesichert.</p>
<p class="bodytext">Das Internationale Katholische Missionswerk missio unterstützt die katholische Kirche in mehr als 90 Partnerländern in Afrika, Asien und Ozeanien vor allem durch die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem finanziert das Werk den Aufbau kirchlicher Infrastrukturen, damit Menschen sich treffen und ihren Glauben miteinander teilen können. Bundesweit unterstützen rund 300.000 Mitglieder das Missionswerk. Zum Grundauftrag missios gehören qualifizierte Bildungs- und Informationsangebote zu weltkirchlichen Fragen in Deutschland</p>
<p class="bodytext">Der Jahresbericht 2009 ist ab sofort direkt bei missio erhältlich. Er steht vollumfänglich als 44-seitige PDF-Datei (5,3 MB) kostenlos zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen unter „<a href="http://www.missio.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.missio.de</a>“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen der Pressestelle</category>
			<category>Weltkirche</category>
			
			<author>pressestelle@bistum-eichstaett.de</author>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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