
Wie gehen Mütter und Väter damit um, wenn ihre Kinder in Glaubensfragen eigene Wege gehen? Wie werden sie selbst dadurch herausgefordert, wenn ihr Sohn, ihre Tochter auch religiöse Einstellungen und Praktiken in Frage stellen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Heft 2/2013 der Arbeitshilfe neue gespräche. "Gläubig, aber anders" lautet der Hefttitel, denn Jugendliche scheinen mit Fragen des Glaubens eher pragmatisch umzugehen. Gott? Ja, irgendetwas muss es da wohl geben. Kirche? Hat wenig mit mir zu tun. Firmung? Ein schönes Event, aber ohne Einfluss auf meinen Glauben.
Angesichts der vielen drängenden Veränderungsprozesse, mit denen Heranwachsende konfrontiert sind, ist es wenig überraschend, dass anderes im Vordergrund steht. Und dass das Hirn von Heranwachsenden - wie die moderne Hirnforschung zeigt - einer großen, unkoordinierten Baustelle gleicht, macht es auch nicht leichter. Immerhin haben Baustellen einen Vorteil: Sie sind unfertig. Und so lädt das Heft die Leserinnen und Leser ein, ihre eigene Stelle darin zu finden, an der sie anknüpfen, einen eigenen Bauplan entwerfen, etwas einreißen oder weiterbauen können.
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Ehe-, Familien-, Kinderpastoral der Diözese Eichstätt
Tel. 08421 50-611, E-Mail: familie@bistum-eichstaett.de

Der Katalog "Urlaub mit der Familie" von der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung für 2013/2014 ist eingetroffen. Er kann bei der Ehe-, Familien- und Kinderpastoral im Bistum Eichstätt unter der Tel. 08421 50-611 oder per E-Mail familie@bistum-eichstaett.de kostenfrei bestellt werden.