Die Energiewende im Bistum Eichstätt hat bereits vor der Atomkatastrophe von Fukushima begonnen. Rund 80 Kirchenstiftungen der Diözese, die für die Verwaltung von Pfarreien und anderen kirchlichen Einrichtungen verantwortlich sind, haben innerhalb eines Jahres auf Ökostrom umgestellt, weitere erwägen einen Wechsel, teilt das Umweltreferat der Diözese Eichstätt mit. Auslöser für den Stromwechsel sind ein wachsendes Umweltbewusstsein in den Pfarreien und ein Rahmenvertrag zwischen dem Ökostromanbieter Naturstrom und der Diözese Eichstätt. Allerdings: Es könnten noch mehr kirchliche Einrichtungen zu klimaschonendem Strom wechseln, meint Umweltreferentin Lisa Amon. Mit ihr sprach Florian Lange.
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