1. Die bayerischen Bischöfe tagen in Wemding
Wemding, 25.01.2012. (pde) — In Wemding kommen am 16. und 17. Februar die bayerischen Bischöfe zur Frühjahrsvollversammlung der Freisinger Bischofskonferenz zusammen. Zu den Gottesdiensten, bei denen alle anwesenden bayerischen Bischöfe und Weihbischöfe konzelebrieren, sind die Gläubigen eingeladen: Am Donnerstag, 16. Februar, zelebriert um 19 Uhr der Vorsitzende der Konferenz, Reinhard Kardinal Marx, eine heilige Messe in der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ist Hauptzelebrant des Gottesdienstes am Freitag, 17. Februar, um 7.30 Uhr in der Klosterkirche der Karmelitinnen. Am Donnerstag werden sich die Bischöfe in das Goldene Buch der Stadt Wemding eintragen.
Der Freisinger Bischofskonferenz gehören die Bischöfe der sieben bayerischen Diözesen Bamberg, Würzburg, Eichstätt, Regensburg, Augsburg, Passau sowie München und Freising an. Die Tagungen der bayerischen Bischofskonferenz finden bereits seit 1867 statt. Da die Pfalz damals zu Bayern gehörte, ist auch der Bischof der Diözese Speyer Mitglied der Konferenz. Die Freisinger Bischofskonferenz trifft sich jedes Jahr zu einer Frühjahrs- und Herbstvollversammlung.
2. Lichtmessfeier am 2. Februar im Dom: Pontifikalamt mit Bischof Gregor Maria
Hanke
Eichstätt, 27.01.2012. (pde) - Ein Pontifikalamt zum Fest "Darstellung des Herrn" zelebriert am Donnerstag, 2. Februar, um 19.00 Uhr Bischof Gregor Maria Hanke im Dom zu Eichstätt. Zu Beginn der Lichtmessfeier werden nach altem Brauch die Kerzen geweiht. Darauf folgt die feierliche Lichterprozession. Der Domchor singt die Missa "Lux et origo" von Wolfram Menschick sowie die Chorsätze "Maria wallt zum Heiligtum" von Johannes Eccard und "Lord, how lettest thou (Nunc dimittis)" von Charles Villiers Stanford. Nach dem Gottesdienst wird der Blasiussegen erteilt.
3. Tag des geweihten Lebens in den Dekanaten des Bistums
Eichstätt, 27.01.2012. (pde) - Anlässlich des weltweiten "Tages des geweihten Lebens" finden in allen Dekanaten des Bistums Eichstätt in der kommenden Woche zentrale Gottesdienste statt. Die Kirche feiert seit 1997 den "Tag des geweihten Lebens" am Fest der "Darstellung des Herrn" (2. Februar). Im Mittelpunkt dieses Tages stehen der Dank und das Gebet für die Frauen und Männer, die sich "in besonderer Weise dem Herrn geweiht haben". Gemeint sind in erster Linie Ordensgemeinschaften und Säkularinstitute.
Bereits am kommenden Sonntag, 29. Januar, findet der Gottesdienst für das Dekanat Neumarkt in der Klosterkirche in Plankstetten statt. Domkapitular Norbert Winner steht der Vesper vor, die um 15.00 Uhr beginnt. Es singt die Jungmännerschola der Neumarkter Hofkirchenpfarrei.
Für das Dekanat Eichstätt zelebriert der Dekan, Domkapitular Franz Mattes am Mittwoch, 1. Februar, um 19.00 Uhr eine Abendmesse in Beilngries.
Domkapitular Alfred Rottler ist der Hauptzelebrant am Donnerstag, 2. Februar, 18.00 Uhr in Nürnberg-Moorenbrunn für das Dekanat Nürnberg-Süd.
Ebenfalls am 2. Februar zelebriert Domkapitular Josef Blomenhofer die Abendmesse in Batzhausen für das Dekanat Habsberg. Beginn ist dort um 18.30 Uhr.
Am Freitag, 3. Februar, findet der Gottesdienst für das Dekanat Weißenburg-Wemding im Karmelitinnenkloster Wemding statt. Beginn ist um 18.30 Uhr, Zelebrant ist Domkapitular Alfred Rottler.
Am Samstag, 4. Februar, beginnt die Messe für das Dekanat Ingolstadt um 18.00 Uhr in der Ingolstädter Moritzkirche. Zelebrant ist Domkapitular Rainer Brummer.
Ebenfalls um 18 Uhr beginnt in Wassertrüdingen der Gottesdienst für das Dekanat Herrieden mit Domkapitular Josef Blomenhofer.
Für das Dekanat Roth-Schwabach wird vor dem Gottesdienst noch ein Gesprächsnachmittag im Kloster Abenberg angeboten. Ab 15.30 Uhr gibt es Kaffee und einen Kurzfilm zum Thema. Die Heilige Messe um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche zelebriert Domkapitular Alois Ehrl.
4. Offenheit von Caritasdirektor gewürdigt
Eichstätt/Greding, 25.01.2012. (pde) — Der Eichstätter Caritasdirektor Domkapitular Monsignore Rainer Brummer hat seinen 70. Geburtstag mit rund 50 Leitern von Caritaseinrichtungen und —referaten der Eichstätter Zentrale am Dienstag, 24. Januar, im Caritas-Altenheim St. Magdalena in Greding gefeiert.
Brummer dankte in einem Festgottesdienst den Caritasverantwortlichen für deren gute Wünsche sowie für ihr Engagement für Menschen in Not. In Anlehnung an ein Wort des Tagesheiligen Franz von Sales sagte er: "Gehen wir nicht hinaus in den Dienst der Caritas als Engel — das erwarten die Menschen von uns auch gar nicht —, sondern als gute Menschen". Caritasvorsitzender Domkapitular Josef Blomenhofer betonte in seiner Predigt die Bedeutung von Gottvertrauen für die Caritasarbeit: "Wir sind getragen von ihm und können so andere tragen". Dem Caritasdirektor wünschte er "im Licht des Franz von Sales", dass er weiterhin von einer Gelassenheit, die in einem tiefen Gottvertrauen wurzelt, geprägt sei. Brummer und Blomenhofer zelebrierten mit dem früheren Caritasdirektor und heutigen leitenden Finanz- und Baudirektor der Diözese, Domdekan Willibald Harrer, dem Hausgeistlichen Caritasdirektor und Domkapitular i.R. Johannes Schmidt sowie dem Gredinger Pfarrer Richard Herrmann den Gottesdienst in der Hauskapelle des Altenheimes.
Beim Festempfang würdigte der stellvertretende Caritasdirektor und Verwaltungsleiter Thomas Echtler "das offene Ohr", mit dem Brummer Menschen innerhalb und außerhalb der Caritas stets begegnet. Echtler kündigte an, eine Spende für das Medizinische Zentrum Peru zu überweisen, für das sich der mit dem Caritasdirektor befreundete Comboni-Missionar Pater Josef Schmidpeter einsetzt. Brummer hat sich dies anstelle von Geschenken zu seinem 70. Geburtstag gewünscht.
Domdekan Willibald Harrer bezeichnete Brummer in einer Ansprache als "hervorragenden Prediger", dem es gut gelinge, das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe "nicht romantisierend, sondern sehr geerdet" auf die Caritasarbeit zu beziehen. Er lobte zudem die besondere Gabe Brummers, "spontan ohne Berührungsängste auf andere zuzugehen".
Zu der Feier gekommen waren die Verantwortlichen von Caritas-Kreisstellen, -Altenheimen und -Sozialstationen sowie kirchlichen Erziehungsberatungsstellen aus nahezu allen Orten des Bistums, in denen der Caritasverband seine sozialen Dienste anbietet.
An seinem Geburtstag am 23. Januar hatte der Direktor zunächst einen Gottesdienst mit zahlreichen Caritas-Mitarbeiterinnen und —Mitarbeitern in der Hauskapelle am Eichstätter Residenzplatz gefeiert. Anschließend empfing er eine Vielzahl von Gratulanten, zu denen unter anderen der Eichstätter Oberbürgermeister Arnulf Neumeyer, Vertreter von verschiedenen Abteilungen des Bischöflichen Ordinariates, der Caritas-Mitarbeitervertretung, von Verbänden gehörten.
5. Caritas: Hartz IV allein kein Kriterium für Armut und Kinderarmut
Eichstätt, 27.01.2012. (pde) - Erfreut, aber auch nicht euphorisch hat der Caritasverband für die Diözese Eichstätt die Statistik zu Kenntnis genommen, nach der immer weniger Kinder von "Hartz IV" leben müssen. "Es ist schön, wenn sich solche Statistiken verbessern und die gute konjunkturelle Lage hat sicherlich zu mehr Beschäftigung geführt, wovon auch die Kinder profitierten", erklärt Bernhard Gruber, Sozialberater bei der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt und Sprecher für die Allgemeine Sozialberatung der Caritas im Bistum, doch er fügt hinzu. "Es ist zweifelhaft, ob man wirklich von einem Durchbruch in der Bekämpfung der Armut und damit auch Kinderarmut sprechen kann."
Gruber verweist darauf, dass in der Statistik keine Kinder berücksichtigt seien, deren Familien von Niedriglöhnen leben — und damit nur knapp über der "Hartz IV"-Grenze. "Auch Menschen in Arbeit kommen zunehmend schlecht über die Runden: vor allem solche, die in Leiharbeitsverhältnissen tätig sind und ihre Familien kaum ernähren können", beobachtet Gruber. Eine Caritas-Untersuchung über die allgemeine Sozialberatung der Caritas-Kreisstellen im Bistum Eichstätt Ende vergangenen Jahres hatte gezeigt, dass diese von mehr ratsuchenden Menschen mit Erwerbseinkommen aufgesucht wurde als zuvor. Nach dieser Studie war auch die Anzahl der alleinerziehenden Ein-Eltern-Familien in diesen Beratungen wesentlich gestiegen. Ihre Situation müsste vor allem durch flexiblere Arbeitszeiten verbessert werden, fordert Gruber. Ferner kämen zahlreiche Hilfe Suchende, auch Familien mit Kindern, zu den Sozial- und Schuldnerberatungsstellen der Caritas. Auch dieses Problem sei in der jüngsten Statistik nicht erfasst. "Allein der Blick auf Familien, die von Arbeitslosengeld II leben, reicht nicht aus, um das Problem Armut und Kinderarmut insgesamt zu erfassen", so Gruber.
6. Gottesdienst und Führung im Bistumshaus Schloss Hirschberg
Eichstätt/Beilngries, 30.01.2012. (pde) — Ein "Sonntag in Schloss Hirschberg" findet wieder am 5. Februar statt. Um 16 Uhr haben die Besucher während einer öffentlichen Führung die Möglichkeit, die Architektur und die Kunst des Bistumshauses Schloss Hirschberg kennen zu lernen. Im Bistumshaus der Diözese Eichstätt verbindet sich hochwertige Architektur aus verschiedenen Epochen zu einem einzigartigen Ensemble.
Die Eucharistiefeier in der Marienkapelle des Schlosses beginnt dann um 18 Uhr. Zelebrant ist Pfarrer Dr. Michael Kleinert. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Jugendchor Hainsberg unter der Leitung von Elke Meiser.
7. Fernsehsendung über das Bistum Eichstätt am 5. Februar in BR-alpha
Eichstätt, 30.01.2012. (pde) — Das Bistum Eichstätt als "Landschaft des Glaubens" steht im Mittelpunkt einer Sendung des Bayerischen Fernsehens am 5. Februar um 19.30 Uhr. Der 45-minütige Beitrag wird in BR-alpha gesendet.
Der Streifzug durch das Bistum Eichstätt bietet "eindrucksstarke Kontraste", so der Bayerische Rundfunk in einer Programmvorschau: "d en Pilgerort Maria Brünnlein mit seinem Brunnenaltar, Ingolstadt, als Sitz der ersten bayerischen Universität einst die Speerspitze der Gegenreformation, traditionell geprägtes Brauchtum in einer fränkischen Landgemeinde, aber auch weltoffenes Leben in der barocken Residenzstadt Eichstätt, bei der Begegnung mit den Studenten der einzigen katholischen Universität im deutschsprachigen Raum". Neben dem Blick in die knapp 1500-jährige Geschichte geht die Sendung auch auf aktuelle Bereiche ein, in denen das Bistum eine führende Rolle übernommen hat: Umweltschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit.
8. Ökumenisches Fernsehmagazin berichtet über Jugendkantorei am Eichstätter Dom
Eichstätt, 24.01.2012. (pde) — In den 1970er Jahren ist sie als Mädchenkantorei gestartet. Heute gibt es zwei aufeinander aufbauende gemischte Chöre. Unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß singen dort derzeit rund 100 Mädchen und Buben im Alter von 6 bis 18 Jahren. Im ökumenischen Fernsehmagazin "Kirche in Bayern" wird am kommenden Sonntag, 29. Januar, ein Videobeitrag über die Jugendkantorei am Eichstätter Dom gezeigt.
Die Sendung ist auf verschiedenen Lokalprogrammen zu folgenden Zeiten zu empfangen: 20.15 Uhr INTV (der Infokanal Ingolstadt), 14.00, 18.30, 20.30, 22.30 Uhr Franken Fernsehen, 20.30 Uhr und 23.30 OTV (Oberpfalz TV) sowie um 20.00 Uhr und 23.00 Uhr über Astra Digital auf der Frequenz von ONTV (Digitales Fernesehen für Oberpfalz und Niederbayern). Außerdem ist der Film im Internet unter "www.kircheinbayern.de" und "www.bistum-eichstaett.de" zu sehen.
"Liebesleben" mit Netzwerk Leben im Audi Programmkino
Eichstätt/Ingolstadt, 31.01.2012. (pde) — "Liebesleben" lautet der Titel eines Films, den das Audi Programmkino Ingolstadt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Leben des Bistums Eichstätt am 3. und 4. Februar jeweils um 20.00 Uhr anbietet. Im Anschluss an die Vorführung besteht in einem Studiogespräch die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit der Regisseurin Maria Lässer und dem Produzenten Corbin Gams.
Der Film schildert die Konflikte, die sich in der Beziehung eines jungen Paares ergeben. Beide Partner sind wütend und geben sich gegenseitig die Schuld an einer Beziehungskrise. "Liebesleben" möchte den Zuschauer an einem Beispiel damit konfrontieren, wie Sexualität heute gelebt wird und wie dies mit der Vision des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. über sexuelle Liebe zusammen hängt. Durch ihre Gespräche und Gedanken geben die Akteure des Films Impulse zum Nachdenken. "Von all den höchst belustigenden, äußerst erfüllenden Dingen, die die Menschen tun, ist es Sex, der den Verstand am meisten durcheinanderbringt", so die Autoren in der Selbstbeschreibung des Films.
Für Rückfragen steht das Referat "Netzwerk Leben" unter Tel. (08421) 50-617 (Teresa Loichen), Fax (08421) 50-609, E-Mail: netzwerk-leben@bistum-eichstaett.de zur Verfügung. Eine Videovorschau ist unter "www.bistum-eichstaett.de/video" zu sehen. Karten zu 5 Euro sind nur über das Audiforum Ingolstadt unter Tel. (0800) 2834444 oder E-Mail: welcome@audi.de erhältlich.
"Kess erziehen. Von Anfang an": Erstmalig Ausbildung von Kursleitern im Bistum Eichstätt
Eichstätt, 25.01.2012. (pde) — Ganz neu startet im Bistum Eichstätt das Eltern-Kurs-Konzept "Kess erziehen. Von Anfang an". Um diözesanweit Elternkurse anbieten zu können, veranstaltet der Diözesanverband Eichstätt des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) in Kooperation mit den Referaten Ehe und Familie im Bistum Eichstätt und Erzbistum Bamberg erstmals eine Ausbildung zu Kursleitern und Kursleiterinnen. Die Ausbildung gliedert sich in drei Wochenendeinheiten, die vom 30. März bis 1. April, 4. bis 6. Mai und 6. bis 8. Juli im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg durchgeführt werden. Die Schulungen beginnen jeweils freitags um 14.30 Uhr und enden sonntags um 15.00 Uhr.
Die Ausbildung leiten Religionspädagogin und Kursmitentwicklerin Regine Hain, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin aus Braunschweig, sowie Sabine Schäfer, Familientherapeutin und Erziehungsberaterin aus Berlin. Sie vermitteln praxisorientiert das Kurs-Konzept "Kess-erziehen" sowie den gesamten Aufbau und die Inhalte des Elternkurses. Die Teilnehmer erhalten entwicklungspsychologisches Grundlagenwissen, eine Einführung in methodisches Arbeiten in der Erwachsenenbildung sowie Kenntnisse zu Leitungskompetenz und Gruppenprozessen. In Übungsphasen werden die Kursinhalte vertieft. Die erfolgreiche Teilnahme an der gesamten Kursreihe qualifiziert zur Durchführung von Elternkursen "Kess-erziehen. Von Anfang an" und wird mit einem Zertifikat bescheinigt.
Weitere Informationen zur Ausbildung und anschließenden Kursleitertätigkeit sind erhältlich in der Kess-Koordinierungsstelle des Bistums Eichstätt, dem KDFB-Diözesanverband, Tel. (08421) 50-671 sowie im Internet unter "www.frauenbund-eichstaett.de/kess-erziehen". Schriftliche Anmeldung zur Kursleiterausbildung bis spätestens 14. Februar an den KDFB-Diözesanverband, Pedettistraße 4, Eichstätt oder per Mail an hmaier@frauenbund-eichstaett.de.
Nach Abschluss der Ausbildung führen die zertifizierten Kess-Referenten und -Referentinnen Elternkurse vor Ort durch. Veranstalter können Pfarreien, einzelne Verbände und Gruppierungen, wie Familienkreise, Eltern-Kind-Gruppen, Frauenbund-Zweigvereine, aber auch Kindertageseinrichtungen oder andere interessierte Bildungsträger sein. Im Rahmen eines Elternkurses erhalten die teilnehmenden Mütter und Väter mit Kindern bis drei Jahren praktische ganzheitliche Anregungen für den Erziehungsalltag. "Kess-erziehen: Von Anfang an" stärkt von Beginn an die Eltern-Kind-Beziehung und vermittelt eine verständnisvolle Erziehungshaltung, die sich an den grundlegenden Bedürfnissen des Kindes orientiert und damit die Basis für ein entspanntes und erlebnisreiches Miteinander in der Familie schafft.
Impulse für die Fasten- und Osterzeit: Tagung des Frauenbundes
Eichstätt/Berching, 24.01.2012. (pde) — Zu einer ganzheitlichen Osterwerkstatt lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) der Diözese Eichstätt ein. "Ostern wird es nicht von selbst" lautet das Motto der Werkstatt-Tagung am Samstag, 11. Februar, im Bildungshaus St. Gregor des Klosters Plankstetten.
Die Veranstaltung gibt Anregungen, sich bewusst und mit allen Sinnen auf die Fastenzeit und Ostern vorzubereiten und vermittelt Impulse für geistliches und körperliches Wohlbefinden, klimaschonende und umweltbewusste Verhaltensweisen. Referenten sind Pfarrer Konrad Herrmann, KDFB-Diözesanvorsitzende Renata Fuß-Hanak und Hannelore Wechsler, die Diözesanvorsitzende der Landfrauenvereinigung. Beginn ist um 10 Uhr, Abschluss gegen 16.30 Uhr.
Anmeldung und weitere Informationen bei der KDFB-Geschäftsstelle, Tel. (08421) 50-673, Fax (08421) 50-9901-674, E-Mail: info@frauenbund-eichstaett.de oder im Internet: "www.frauenbund-eichstaett.de".
Glaubensgespräch über die Bedeutung der Taufe
Eichstätt, 31.01.2012. (pde) — Zum Glaubensgespräch am Dienstag, 7. Februar, lädt die Marianische Männerkongregation (MMC) in das Dompfarrheim St. Marien in Eichstätt ein. In der Veranstaltungsreihe "Die sieben Sakramente" geht es um das Thema: " Die Riten der Taufe und ihre Bedeutung". Referent und Gesprächspartner ist der promovierte Theologe Anselm Blumberg. Beginn ist um 19.30 Uhr.