

Pressedienst
09.03.2010
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- Pfarrgemeinderatswahlen im Bistum Eichstätt
Wahlbeteiligung erreicht mit 18,6 Prozent exakt das Niveau von 2006 - Bischof Hanke nimmt an Studientagung in Rom teil
Internationales Treffen im Priesterjahr - Hauptfest der Marianischen Männerkongregation Eichstätt
Festgottesdienst, Andacht und Prozession am 14. März - Lebenszeichen aus Haiti
Nachricht von Adveniat-Gast Schwester Denise Désil - Katholische Erwachsenenbildung ist Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft
Klausurtagung zur Sinusstudie mit Bischof Gregor Maria Hanke - Praxisorientierter Workshoptag des Frauenbundes
Fit für die Gottesdienstgestaltung mit Kindern - Betriebs- und Personalräte unterstreichen Bedeutung der Betriebsseelsorge in der gegenwärtigen Krise - Anerkennung für Diakon Kurt Reinelt
- Sonntag in Schloss Hirschberg
Gottesdienst und Führung im Bistumshaus - Veranstaltungshinweis:
- Besinnungstage für Jugendliche und junge Erwachsene
1. Pfarrgemeinderatswahlen im Bistum Eichstätt
Wahlbeteiligung erreicht mit 18,6 Prozent exakt das Niveau von 2006
Eichstätt, 08.03.2010. (pde) - "Zufrieden, aber nicht begeistert" zeigt sich der Geschäftsführer des Diözesanrates Eichstätt, Richard Ulrich, über das Wahlergebnis bei der Pfarrgemeinderatswahl 2010. Die Wahlbeteiligung entspricht mit 18,6 Prozent exakt der Beteiligung von vor vier Jahren. "Dass trotz der in den letzten vier Jahren weiter zurückgehenden Zahlen bei den Gottesdienstbesuchern die Wahlbeteiligung stabil geblieben ist, ist schon ein kleiner Erfolg", so Ulrich.
Im Detail ist die Wahlbeteiligung wie immer sehr unterschiedlich. Zwischen 66,3 Prozent in der Pfarrgemeinde Preith (732 Katholiken) in der Nähe von Eichstätt und 1,9 Prozent in der Stadtpfarrei St. Josef (5689 Katholiken) in Ingolstadt liegen Welten. Dabei ist nicht nur der Land-Stadt-Unterschied das Entscheidende, sondern auch wie die Arbeit des Pfarrgemeinderats insgesamt in der Pfarrei verankert ist und auch wie für die Wahl geworben wurde, so Ulrich.
Besonders deutlich wurde, dass die Durchführung der Wahl als "Allgemeine Briefwahl" einen bedeutenden Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Bei "Allgemeiner Briefwahl" werden allen Wahlberechtigten die kompletten Briefwahlunterlagen nach Hause zugestellt. Die Abgabe kann dann z.B. im Pfarrbüro im Vorfeld des Wahltags bereits erfolgen oder am Wahltag selber vor oder nach den Gottesdiensten bzw. in einem eigenen Wahllokal. 20 Pfarrgemeinden haben dieses Verfahren bei der Wahl zum ersten Mal mit großem Erfolg praktiziert. Die größte Pfarrei im Bistum, Neumarkt/St. Johannes, hat dadurch eine überdurchschnittliche Wahlbeteiligung von 27,5 Prozent erreicht, während die ähnlich große Nachbarpfarrei Neumarkt/Zu Unserer Lieben Frau, sich mit 8,3 Prozent begnügen musste.
Der Anteil der Frauen im Pfarrgemeinderat ist bei dieser Wahl noch einmal um knapp 4 Prozent auf jetzt 58,2 Prozent gestiegen.
2. Bischof Hanke nimmt an Studientagung in Rom teil
Internationales Treffen im Priesterjahr
Eichstätt, 08.03.2010. (pde) - Bischof Gregor Maria Hanke wird vom 11. bis 12. März an einer internationalen theologischen Studientagung in Rom teilnehmen. Der Bischof von Eichstätt reist zusammen mit Weihbischof Heinrich Timmerevers (Münster) als Vertreter der Kommission für geistliche Berufe und kirchliche Dienste der Deutschen Bischofskonferenz zu dieser Tagung an der Päpstlichen Lateran-Universität. Die Teilnehmer der Tagung werden auch mit Papst Benedikt XVI. zusammentreffen.
Die Studientagung in Rom trägt den Titel "Treue Christi, Treue des Priesters". Unter dem gleichen Leitwort steht auch das Priesterjahr, das von Papst Benedikt XVI. ausgerufen wurde. Das Priesterjahr 2009/2010 wird mit einem Weltpriestertreffen im Juni 2010 enden.
3. Hauptfest der Marianischen Männerkongregation Eichstätt - Festgottesdienst, Andacht und Prozession am 14. März
Eichstätt, 02.03.2010. (pde) - Zu ihrem Hauptfest am 14. März, landläufig als "Steckerlfest" bekannt, lädt die Marianische Männerkongregation (MMC) Eichstätt ein. Im Mittelpunkt steht der Festgottesdienst um 9.00 Uhr in der frisch renovierten Eichstätter Schutzengelkirche, den der neue Präses der MMC, Regens Christoph Wölfle, zelebriert. Während des Gottesdienstes erfolgt die Neuaufnahme von Mitgliedern, den sogenannten "Sodalen". Die musikalische Gestaltung übernehmen Rudolf Pscherer (Orgel) und Joachim Eck (Gesang). So erklingen unter anderem das Kyrie, Sanctus und Agnus Dei von Josef Rheinberger (1839 bis 1901) sowie zur Kommunionausteilung "Panis Angelicus" von César Franck (1822 bis 1890).
Bereits ab 7.00 Uhr besteht Beichtgelegenheit in der Schutzengelkirche. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung. In der Andacht um 13.00 Uhr wird Generalvikar Dompropst Prälat Johann Limbacher predigen. Außerdem werden insgesamt 75 Jubilare für 25-, 40-, 50-, 60-, 65-, 70- und 75-jährige Mitgliedschaft geehrt. Eine Sakramentsprozession durch die Innenstadt mit den Bannerabordnungen schließt den Festtag ab.
Die MMC erwartet zu ihrem Hauptfest etwa tausend Männer. Es findet einmal jährlich, am vierten Fastensonntag, in der Eichstätter Schutzengelkirche statt. Das Gotteshaus ist seit der Gründung der MMC im Jahr 1615 deren Kongregationskirche. In den letzten beiden Jahren musste die MMC auf den Hohen Dom ausweichen, da die Schutzengelkirche innen renoviert wurde.
Im Rahmen der Spendenaktion, die von der Schutzengelkirchenstiftung in die Wege geleitet wurde, hat die MMC in den letzten Jahren insgesamt 65.000 Euro gespendet und ist damit der größte Einzelspender der Aktion. Zum Hauptfest ist eine weitere abschließende Spende vorgesehen. Deswegen rufen die Verantwortlichen der MMC alle Sodalen auf, bei dem diesjährigen Hauptfest nochmals großzügig zu spenden.
Interessenten, die in die Marianische Männerkongregation aufgenommen werden möchten, werden gebeten, sich möglichst vorab bei Präfekt Johann Rixner (Telefon 08426/985337, E-Mail: mmc@bistum-eichstaett.de) oder am Festtag selbst bis 8.45 Uhr im Büro der MMC (beim Seminareingang neben der Schutzengelkirche) zu melden. Die MMC weist ferner darauf hin, dass an diesem Tag auf dem Leonrodplatz nicht geparkt werden kann. Ausreichend Parkmöglichkeiten für die Festtagsteilnehmer bestehen im Seminargarten (Einfahrt wird geöffnet), dem nahe gelegenen Waisenhausparkplatz oder den Parkplätzen am Freiwasser. Die Sodalen der Ortsgruppe Eichstätt treffen sich nach dem Festgottesdienst zum gemeinsamen Mittagessen im Gasthof Sonne.
4. Lebenszeichen aus Haiti
Nachricht von Adveniat-Gast Schwester Denise Désil
Eichstätt, 02.03.2010. (pde) - Schwester Denise Désil hat das schwere Erdbeben in Haiti überlebt. Bisher gab es keine Nachricht von der Ordensschwester, die im vergangenen Jahr im Rahmen der Adveniat-Aktion das Bistum Eichstätt besuchte. Die 57-Jährige befand sich im dritten Stock, als das Beben das Haus der Gemeinschaft zerstörte. In einer E-Mail berichtet sie von den schrecklichen Folgen des Erdbebens. Vier ihrer Schwestern der Gemeinschaft der "Kleinen Schwestern der Heiligen Thérèse" und zahlreiche Mitarbeiter sind bei dem Erdbeben ums Leben gekommen. Ihre Gemeinschaft hat alles verloren, schreibt die Schwester. Das Leben in Haiti ist sehr hart und schwer geworden, sie bittet die Menschen in Eichstätt weiterhin für die Opfer und die Überlebenden der Katastrophe zu beten.
Die Mail von Schwester Denise an den Weltkirche-Referenten Gerhard Rott im Wortlaut:
dear Mr. Gerard,
since the earthquake, I don't have acess to e-mail. this morning I came to les Cayes the main city of my departement in the South of Haiti. My community lost everything during the earthquake. I was in the third floor when the house collapsed with me. God sent an angel to get me there. I am ok. Thamar is ok. she didn't have any problem. she lost everything like me. the house where she was is destroyed.
From the Earthquake. the sisters in port-au-Prince lost everything. we lost 4 sisters, 5 emplyes and 3 teachers. so continue to pray for us. we don't see the future of Haiti . we lost; priests, seminarians, archbishop of port-au-Prince . the life became very hard and difficult for us. please give my regard to the Bishop and the peoplethat I met during my time in your parish.sincerely yours,
sr. Denise
5. Katholische Erwachsenenbildung ist Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft
Klausurtagung zur Sinusstudie mit Bischof Gregor Maria Hanke
Eichstätt/Beilngries, 03.03.2010. (pde) - Konsequenzen aus der kirchlichen Sinusstudie hinsichtlich Auftrag und Praxis der Katholischen Erwachsenenbildung und ein Gespräch mit Bischof Dr. Gregor Maria Hanke standen im Mittelpunkt eines Forums von 30 Vertretern der Diözesanarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt (KEB-DiAG).
Der Eichstätter Bischof sprach sich für eine personale Bildung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes aus, die im Gegensatz zu bildungspolitischen Tendenzen stehe, die nur berufliche und wirtschaftliche Belange in der Erwachsenenbildung berücksichtigen. Stichpunktartig nannte er für diesen Bereich Eckdaten, nämlich das Aufgreifen lebensorientierter Inhalte, die Thematisierung von Glaubensfragen, Weltoffenheit und das ständige Bemühen um Bewusstseinsbildung auch der Erwachsenenbildner selbst. Zudem unterstrich der Bischof die Bedeutung katholischer Erwachsenenbildung als Reflexionsplattform für pastorales Handeln und als Möglichkeit, Zugänge zu Kreisen zu finden, die sich von der Institution Kirche nicht mehr ansprechen lassen. "Erwachsenenbildung trägt zum Dialog der Kirche mit der Gesellschaft bei", fasste Bischof Hanke seine Sichtweise zusammen.
Konsequenzen aus der 2006 veröffentlichten "Sinusstudie" erarbeiteten die Versammlungsteilnehmer unter der Leitung von Rudolf Schmidt, dem Geschäftsführer der KEB Ingolstadt. Die Sinusstudie zeigt aus dem Blickwinkel unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen, wie Menschen heute Glauben und Kirche sehen und beurteilen, und welche Erwartungen sie an Kirche und Gemeinde haben. So sei daran zu arbeiten, kirchenferne Milieus durch neue Methoden zu erschließen und gleichzeitig die kirchennahen Milieus zu erhalten. Aufgrund veränderten Informationsverhaltens muss künftig die Internetkommunikation in der Erwachsenenbildung eine größere Rolle spielen. Bezüglich der Strukturen und Vorgaben sei die Notwendigkeit eines völligen Neuansatzes nicht auszuschließen.
Dr. Bertram Blum, Bischöflicher Beauftragter für Erwachsenenbildung, ermunterte die Forumsteilnehmer, einen solchen Neuanfang gedanklich durchzuspielen. Die daraufhin gebildeten Diskussionsgruppen hatten zum Ergebnis, dass Lernangebote ins Internet gestellt werden sollen und die Erwachsenenbildner sich an den vielfältigen Diskussionsforen darin gezielt beteiligen sollten. Auch sei eine Planungskonferenz anzustreben, an der sich alle Bildungsanbieter im kirchlichen Bereich beteiligen. Sie könne Strukturen neu denken, Schwerpunkte setzen und Projekte und Konzepte entwickeln. An einer solchen "Denkfabrik" sollten sich auch Personen unterschiedlicher Milieus beteiligen. Neben dem Internet-Engagement seien aber auch reale Kommunikationszentren erforderlich, die in offener Atmosphäre den Dialog mit der Gesellschaft fördern und nicht mehr Bildung auf Vorrat als Ziel haben, sondern versuchen, die heute notwendigen Schlüsselkompetenzen zu vermitteln.
Was die kirchliche Erwachsenenbildung leistet, wurde anhand der Statistik deutlich. 2009 wurden im Bistum Eichstätt 3.572 Veranstaltungen mit 14.973 Doppelstunden durchgeführt und 100.000 Teilnehmer erreicht. Allein zum Paulusjahr 2008/09 gab es in 65 Pfarreien 224 Bildungsveranstaltungen. Blum äußerte die Hoffnung, dass die örtliche Arbeit nach dem Pfarrgemeinderatswahlen gut weitergeht.
6. Praxisorientierter Workshoptag des Frauenbundes
Fit für die Gottesdienstgestaltung mit Kindern
Eichstätt/Neumarkt, 05.03.2010. (pde) - Praktische Anregungen zur Gestaltung von Kindergottesdiensten sammelten 25 teilnehmende Frauen bei einem Workshoptag des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) in Neumarkt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie es gelingen könne, Kinder in lebendiger und verständlicher Weise Gottes Wort und Botschaft zu vermitteln.
Referentin Anita Gaffron betonte im katholischen Pfarrheim Charité in Neumarkt-Pölling, dass die Grundlage für eine gelungene Vermittlung einer biblischen Erzählung stets die eigene intensive Auseinandersetzung mit dem Text darstellt. Darauf aufbauend seien Überlegungen zur methodischen Umsetzung zu treffen. Fragen nach der Kernaussage, die den Kindern vermittelt werden soll, welche Person die Identifikationsfigur darstelle und wie die Kinder intensiv mit einbezogen werden können sind dabei hilfreich? Durch freies und lebendiges Erzählen mit Blickkontakt zu den kleinen und großen Gottesdienstteilnehmern sowie durch anschauliche Darstellung etwa im Rollenspiel oder mit Legematerialien wird die Voraussetzung zu einem kindgerechten Gottesdienst geschaffen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Grundlagenseminars lag in der Klärung der einzelnen Elemente eines Gottesdienstes mit Kindern. Die Teilnehmerinnen sammelten praktische und methodische Ideen zur Gestaltung von Ankommenszeit, Anfangsteil, Fürbitten, Vater unser und Friedensgruß. Auch die Bedeutung des Segens und verschiedene Darstellungsformen wurden den Teilnehmerinnen anschaulich vermittelt. Kreative Elemente, zahlreiche bewegungsreiche Lieder sowie intensiver Austausch untereinander rundeten den Workshoptag ab. Bildungsreferentin Heidi Maier führte durch den Tag.
Aufgrund der großen Nachfrage bietet der KDFB, Diözesanverband Eichstätt am Samstag, 17. April von 10 bis 16.30 Uhr einen zusätzlichen Termin an. Veranstaltungsort ist wieder das katholische Pfarrheim Charité in Neumarkt-Pölling. Nähere Informationen sowie Anmeldung unter Tel. (08421) 50-674 oder per Mail unter: hmaier@frauenbund-eichstaett.de.
7. Betriebs- und Personalräte unterstreichen Bedeutung der Betriebsseelsorge in der
gegenwärtigen Krise - Anerkennung für Diakon Kurt Reinelt
Eichstätt/Nürnberg, 02.03.2010. (pde) - Mit einer Urkunde haben Betriebs- und Personalräte sowie Arbeitnehmervereinigungen der Region Mittelfranken Betriebsseelsorger Diakon Kurt Reinelt für seine Arbeit gedankt. Die Anerkennung bezieht sich - so ist es von den mehr als 40 Unterzeichnenden vermerkt - auf "die umfangreiche Hilfe als Seelsorger und Vermittler bei Problemen der Arbeitswelt". Die Auszeichnung gilt auch - so wurde bei der Übergabe deutlich -, der Bereitschaft der Bistümer Bamberg und Eichstätt, sich im Bereich der Betriebsseelsorge zu engagieren.
Bei dem Treffen im Zentrum der katholischen Stadtkirche in Nürnberg besprachen Betriebs- und Personalräte namhafter Betriebe und Institutionen aus der Region die Auswirkungen der gegenwärtigen Krise auf die Arbeitnehmer in den Betrieben. Einhellig wurde festgestellt, dass der daraus resultierende Druck und die Belastungen in der Arbeitswelt zu einem deutlich erhöhten Auftreten von sozialen Belastungen und auch psychischen Erkrankungen geführt haben. Die Betriebsräte berichteten über eine verstärkte Notwendigkeit von Beratung und Betreuung für die betroffenen Arbeitnehmer. Hier habe sich die Unterstützung durch die Betriebsseelsorge als unschätzbare Hilfe erwiesen. Zukunftsangst, Veränderungen der Arbeitswelt, soziale Belastungen auch für die Familie und Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes führen zu einer großen Belastung für die Seele. Dies mache deutlich, dass seelsorgerische Betreuung sich nicht nur auf die Gemeinde beschränken dürfe, sondern dort anpacken muss wo diese Belastungen entstehen.
8. Sonntag in Schloss Hirschberg
Gottesdienst und Führung im Bistumshaus
Beilngries, 09.03.2010. (pde) - Kunst und Kultur, Gottesdienst und klassische Musik: all dies umfasst der "Sonntag in Schloss Hirschberg" am 14. März im Bistumshaus der Diözese Eichstätt. Bei einer öffentlichen Führung um 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit, Architektur und Kunst des Schlosses Hirschberg kennen zu lernen. Um 18.00 Uhr beginnt dann in der Marienkapelle des Schlosses die abendliche Eucharistiefeier. Zelebrant ist Pfarrer Dr. Michael Kleinert. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von Jennifer Schröder-Johnson, Geige, und Peter Sillner, Orgel, aus Beilngries mit Werken aus Barock, Romantik und Moderne.
Einstimmung auf Ostern zu Beginn der Karwoche
Besinnungstage für Jugendliche und junge Erwachsene
Eichstätt, 09.03.2010. (pde) - Zu Besinnungstagen in der Karwoche lädt das diözesane Zentrum für Berufungspastoral Jugendliche und junge Erwachsene in das Priesterseminar Eichstätt ein. Von Palmsonntag (28. März) bis Mittwoch in der Karwoche (31. März) können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Ostertage einstimmen. Die Gestaltung der Tage erfolgt teilweise zusammen mit den Priesteramtskandidaten.
In thematischen Einheiten soll es um eine Intensivierung der Gottesbeziehung gehen. Mit im Programm ist auch eine Gesprächseinheit mit Bischof Gregor Maria Hanke. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden die Missa Chrismatis im Dom mitfeiern und sich mit Kreuzwegvertonungen befassen, die Musikpräfekt Rudolf Pscherer vorstellt. Die Leitung der Besinnungstage hat Subregens Thomas Stübinger.
Weitere Informationen und Anmeldung beim diözesanen Zentrum für Berufungspastoral unter Tel. (08421) 50-381, Fax (08421) 50-389, E-Mail: tschmidt@bistum-eichstaett.de, im Internet unter "www.bistum-eichstaett.de/spurensuche".